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Kryon – Fragen und Antworten

   

2004, 2. Quartal

Lieber Kryon: Wenn es uns erlaubt ist, einen freien Willen zu haben, und die Arbeit, die wir tun, erfordert, dass wir sicher »jenseits des Schleiers« von dir und unserer Heimat sind, warum ist es dir dann erlaubt, zu uns zu sprechen und uns Teile der Wahrheit zu sagen? Nicht, dass ich mich beschweren würde! Ich höre sehr gerne von dir! Gesegnet seist du für die Arbeit, die du tust, für den enormen Trost und die Hoffnung, die in deiner Botschaft enthalten sind, und für die Liebe, die du uns bringst.

KRYON: Ihr merkt vielleicht, dass ich nie Antworten gebe, die Geheimnisse enthüllen, die ihr selbst enthüllen müsst. Ich bin ein Wegweiser, und ich tue nicht mehr als das, was von Anfang an erlaubt war – Informationen geben, die euch den Weg zur nächsten Antwort weisen. Das ist nicht anders als bei jedem Engelswesen, das ihr studiert habt. Wir haben alle das gleiche Regelwerk für die Menschheit. Das Einzige, was sich geändert hat, ist, dass meine Botschaften im Zuge der Beschleunigung der Energie auf dem Planeten einen prominenteren Platz einnehmen konnten. Das war euer Werk, und man könnte sagen, dass das 11:11 im Jahr 1987 der Wendepunkt war. Dies öffnete eine Tür, die sogar weitere »Hinweise« auf fortgeschritteneres Lernen ermöglichte. Es ist, als würde ich dabei helfen, ein neues Kapitel in eurer Göttlichkeit zu schreiben, indem ich euch dazu dränge, mehr über Bereiche herauszufinden, die schon immer da waren, die aber jetzt wichtiger denn je sind. Erinnert ihr euch, was ich euch vor einiger Zeit gesagt habe? »Wenn das Licht angemacht wird, enthüllt es oft Dinge, die ihr dann sehen und nach denen ihr handeln könnt. Das heißt aber nicht, dass sie nicht schon vor dem Anschalten des Lichts existierten.«

Zum Original auf kryon.com (engl.)

   

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