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Kryon – Fragen und Antworten2004, 2. Quartal Lieber Kryon: Meine Schwester bat vor einigen Jahren um ein neutrales Implantat. Sie hatte im April 2004 einen Autounfall, als der Unfallverursacher eine rote Ampel überfuhr. In der Nacht nach ihrem Unfall bat ich aus Verzweiflung darum, dass alle Verträge, die sie in Bezug auf die Ereignisse des Vortages geschlossen hatte, aufgelöst werden. Sie hatte vor dem Unfall den Wunsch geäußert, alle Verträge aufzulösen. Zum Zeitpunkt meiner Bitte wusste ich noch nicht, dass ihre Ärzte nicht damit rechneten, dass sie länger als 48 Stunden nach dem Unfall leben würde. Sie ist jetzt zu Hause und macht große Fortschritte bei ihrer Genesung. Meine Frage lautet: Können Verträge im Namen einer anderen Person aufgelöst werden, wenn bekannt ist, dass es ihre Absicht war, dies zu tun? Und habe ich mit meinem Antrag einen energetischen oder universellen Fauxpas begangen? KRYON: Meine Liebe, Gott befindet sich nicht in einem Vakuum, wenn es um diese Dinge geht. In gewisser Weise hat deine Schwester um diese Dinge gebeten. Du hast ihr nur dabei geholfen, ihre eigene Absicht zu verwirklichen. Nicht nur der anfängliche Vertrag wurde in ihrem Leben beseitigt, sondern auch der »Verkehrsunfall« war ein Teil davon. Dies ist eine Wiedergeburt für sie! Kann sie das spüren? Lass sie irgendwann in der Zukunft diese Wiedergeburt und alles, was damit einhergeht, feiern. Es geht hier um viel mehr, als du weißt. Und was ist mit dir? Gesegnet ist der Mensch, der sich so sehr um einen anderen kümmert, dass er sich für einen Moment an der heiligen Suche des anderen beteiligt. Das hast du gut gemacht. Das ist es, was Familie ausmacht. |