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Kryon – Fragen und Antworten

   

2004, 2. Quartal

Hallo, Kryon. Bezüglich des Channelings in Israel: »Wie es den Juden geht, so geht es der Welt.« »Juden sind anders als alle anderen.« »Juden haben eine andere karmische Verbindung.« Haben wir nicht alle einen Anteil an dem, was in der Welt geschieht? Sind wir nicht alle gleich und besonders, sei es der afrikanische Stammesangehörige, der buddhistische Mönch, der presbyterianische Pfarrer, der katholische Priester oder das hungernde Kind in Afrika oder Indien? Der Dalai Lama war gerade hier in Toronto. Hier ist ein Mann, der weder Christ, Jude, Katholik noch Moslem ist. Ja, er ist Buddhist, aber das Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Mitgefühls, das er ausstrahlt, ist universell. Hat eine solche Person nicht einen Einfluss darauf, wie die Dinge laufen?

KRYON: Das ist schon oft erklärt worden. Die Juden haben einen Platz in den Akasha-Aufzeichnungen der Erde, der eine »Kern«-Energie ist. Ja, alle sind auf ihre Weise besonders, aber die Juden sind auf diesem Planeten in einer Weise spezialisiert, die offensichtlich sein sollte, wenn man sich die gesamte Menschheitsgeschichte ansieht. Das hat nichts mit Mitgefühl oder universeller Liebe zu tun. Stell dir das als universelle Buchhaltung vor.

Keine andere Gruppe hat die Eigenschaften einer »Rasse«, ohne eine zu sein (laut Anthropologen). Keine andere Gruppe hat erlebt, dass die Zivilisation im Laufe der Jahrhunderte immer wieder versucht hat, sie zu eliminieren, ganz gleich, ob sie Sklaven waren oder in der Neuzeit in ihrem eigenen Land saßen. Sie sind eine Gruppe, die eine Kernkraft für die Zivilisation selbst hat. »Wie die Juden, so die Welt« ist eine richtige Aussage, und glaub mir, du solltest sie um diese Position nicht beneiden, denn sie bringt eine so große Verantwortung mit sich, dass die Last für sie schwerer ist.

Zum Original auf kryon.com (engl.)

   

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