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Kryon – Fragen und Antworten

   

2004, 2. Quartal

Lieber Kryon: In vielen deiner Lehren ist die Rede davon, wenn wir eine neue Welt visualisieren und Frieden visualisieren, dann werden wir das auch erschaffen. Aus den Lehren anderer habe ich jedoch auch gelernt, dass es oft keine positive Wirkung hat, wenn wir unser Licht in der Meditation in Länder schicken, die in Aufruhr sind. Denn wenn man so viel Licht aussendet, zieht man auch Dunkelheit an. Und wenn es Millionen von New Agern gibt, die ihr Licht mit unterschiedlichen Vorstellungen und Ideen von Frieden und Zukunft aussenden, wird dadurch nicht noch mehr Chaos geschaffen? Ich bin diesbezüglich verwirrt. Ist das Visualisieren und Hoffen auf eine neue Welt, eine Welt mit globalem Frieden, etwas anderes als das Aussenden unseres Lichts? Was ist angemessen? Sollten wir einfach nur an uns selbst arbeiten und inneren Frieden finden, und das selbst wird das kollektive Bewusstsein der Menschheit beeinflussen?

LEE CARROLL: Dies wurde in vielen Channellings und auch in dieser Fragen- und Antwortserie bereits vollständig beantwortet, und doch bekommen wir immer noch Fragen wie die obige. Diese Person hat recht! Wir sollen nicht unsere Vorstellungen von Frieden senden, oder unsere Agenden oder Vorurteile darüber, was unserer Meinung nach getan oder nicht getan werden sollte. Stattdessen gibt es ein wunderschönes Szenario, das Kryon viele Male vorgestellt hat, wie man dies tun kann. Wenn ihr es lest, ergibt es einen spirituellen Sinn und ehrt die Menschen in jeder Situation. Es kann auch den Planeten verändern! Bitte seht euch diese Erklärung an. Siehe auch Kryon Band 8: Eine neue Epoche.

Zum Original auf kryon.com (engl.)

   

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