Lieber Kryon: Wie ist es zu erklären, dass Juden, die nur 3 Prozent der Bevölkerung ausmachen, in Berufen wie Medizin, Recht und Buchhaltung überproportional vertreten sind und sich in der klassischen Musik auszeichnen?
Ich habe den Eindruck, dass einige Seelen, die in jüdische Familien kommen, sich in hohem Maße dem individuellen Beitrag zur Kultur widmen. Sie bringen eine Essenz von Harmonie und Frieden mit und finden in den Berufen einen Ausdruck für diese Essenz, indem sie das Geschenk einer natürlichen Intelligenz ehren.
KRYON: Diese Frage wurde schon einmal beantwortet, aber ich werde sie euch noch einmal sagen. Wenn ihr eine reine karmische Gruppe habt, dann inkarnieren sie immer und immer wieder in dieselbe Gruppe, bis es Zeit ist, diese Gruppe zu verlassen. Wenn sie gehen, kommen sie nicht zurück. Das ist die »Reinheit« des Karmas. Es bringt sowohl eine Herausforderung als auch eine Belohnung mit sich. Die Herausforderung besteht darin, dass sie von anderen auf der Erde als eine Gruppe »gesehen« wird, die den Kern trägt, und wenn die Gruppe eliminiert wird, dann wird der Eroberer den Kern tragen. Man könnte meinen, das sei lächerlich, bis man sich ihre Geschichte ansieht.
Die gute Nachricht ist, dass es in jeder solchen Gruppe (und es ist die einzige) Individuen gibt, die wirklich »wissen, wie die Dinge auf dem Planeten laufen«. Sie tauchen immer wieder in denselben Situationen auf, und das zeigt sich. Deshalb sind sie so gut in dem, was sie tun, und sie sind die Ladenbesitzer, Künstler und Musiker der Erde. Auch das kann man überall auf der Erde beobachten. Das ist kein Zufall, und ich habe euch die spirituellen Gründe schon vor langer Zeit genannt. Ihr mögt eure eigenen Vorstellungen haben, aber die Wahrheit ist seltsamer als alles, was ihr euch vorstellen könnt, denn sie geht direkt auf den Kern der Akasha-Aufzeichnung zurück und darauf, was mit Wesenheiten geschieht, die so oft innerhalb derselben Familienstrukturen inkarnieren.