Suchen

 

Kryon – Fragen und Antworten

   

2004, 3. Quartal

FRAGE 1: Lieber Kryon: Ich bin kein Jude, aber ich studiere die Kabbala seit Jahren. Wenn du über die DNA-Schichten sprichst, sind sie mit hebräischen Namen notiert, von denen die meisten auch im Wissen der Kabbala zu finden sind. Haben die Kryon-Botschaften irgendeine Beziehung zu dem alten und heiligen Wissen der Kabbala?

FRAGE 2: Lieber Kryon: Könntest du mir etwas über die Kabbala und den Zohar erzählen? Enthält der Zohar die Geheimnisse des Universums? Gibt es etwas in den Büchern, das du uns noch nicht gesagt hast? Außerdem würde ich gerne wissen, ob die hebräischen Buchstaben so mächtig sind, wie behauptet wird.

KRYON: Diese Fragen sind mit einem viel größeren Bild verbunden. Anstatt euch also eine Antwort zu geben, die ihr in die Kiste der Kabbala und des Zohar stecken könnt, möchte ich die Kiste erweitern.

Dies sind alles uralte Lehren über grundlegende metaphysische und spirituelle Wahrheiten. Die in ihnen enthaltenen »Geheimnisse« sind nicht weniger oder mehr als die, die in dem enthalten sind, was wir heute lehren. Sie stehen in direkter Beziehung zueinander, und ihr werdet überall Ähnlichkeiten zwischen ihnen allen finden. Der Grund dafür? Es sind die Wahrheiten des Universums. Es handelt sich also nicht um Kryon oder Kabbala oder Zohar (was »Glanz« bedeutet). Es handelt sich vielmehr um die Wahrheit.

Hebräisch wird verwendet, weil es die älteste Sprache ist, die ihr als »Kernsprache« auf dem Planeten betrachtet und die heute noch verstanden und gesprochen wird. Es gibt viele andere Sprachen, die älter sind, ganz zu schweigen von Sumerisch und Lemurisch, aber diese werden nicht mehr gesprochen oder untersucht, und ihre Existenz ist sogar umstritten. Daher ist Hebräisch die »Kernsprache«, und ja, sie hat mächtige Bedeutungen und Symbolik.

Die Söhne Abrahams sprachen Hebräisch (oder zumindest ihre Art von Hebräisch), bevor sie zu Feinden wurden, also gibt es eine starke Verbindung dazu, dass Hebräisch auch die ursprüngliche »spirituelle Lehrsprache« war, die lange vor dem Auseinanderbrechen der Kulturen existierte und das schuf, was ihr heute seht.

Jetzt, da ihr entdeckt habt, was ihr den »Gottescode« nennt [ein Konzept, über das der Autor Gregg Braden geschrieben hat], beginnt ihr auch zu verstehen, dass sogar die Chemie und die hebräischen Schriftzeichen miteinander verwandt sind, und diese Beziehung wird in eurer Entdeckung weiter wachsen.

Das alles hat also mit dem Thema der universellen Wahrheit zu tun, wobei die hebräischen Schriftzeichen und Namen als Grundlage dienen, die ihr für euer Verständnis studieren könnt. Schaut es euch gut an. Ist es nicht an der Zeit, dass ihr die Dinge im Zusammenhang seht, um zu zeigen, dass es in der Tat eine universelle Wahrheit über Gott geben könnte, anstatt der Wahrheiten über mehrere Götter, die heute existieren? Geht zurück zur Quelle! Dort werdet ihr den Kreis entdecken: Was wir heute lehren, war auch das, was damals gelehrt wurde, und wurde auch von allen Meistern, die auf dem Planeten wandelten, weitergegeben. Es ist das, was die Menschen aus all dem gemacht haben, was es so unübersichtlich und verwirrend macht.

Zum Original auf kryon.com (engl.)

   

DOWNLOAD alle Fragen & Antworten als PDF