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Kryon – Fragen und Antworten

   

2005, 2. Quartal

Lieber Kryon, als Wissenschaftler interessiere ich mich für deine Ausführungen über die Wechselwirkungen von Magnetismus, Schallwellen und Materie. In letzter Zeit hat mir meine Intuition gesagt, dass derselbe Effekt genutzt werden kann, um Chemikalien ohne großes Risiko herzustellen, bei denen die Reaktionsstoffe mit 100-prozentiger Ausbeute in Produkte umgewandelt werden. Ich vermute auch, dass Chemikalien durch die Verbindung von jeweils einem Atom (oder einer Gruppe von Atomen) hergestellt werden können – sobald wir die spezifischen Bedingungen kennen, um den Chemikalien zu »sagen«, was sie tun sollen. Ich würde gerne wissen, ob ich auf dem richtigen Weg bin und ob du etwas dazu sagen kannst.

KRYON: Deine Annahmen sind sehr zutreffend, aber sieh über die von dir erwähnten 3D-Attribute hinaus. Was du beschrieben hast, wird bereits praktiziert. Ihr könnt maßgeschneiderte Moleküle nach eurem eigenen Entwurf erstellen, Atom für Atom, die perfekt sind. Ihr »sagt« den Chemikalien, was sie tun sollen. Das ist hochwissenschaftlich und hat eine sehr solide physikalische Grundlage. Es handelt sich jedoch um interdimensionale Physik, nicht um 3D-Physik.

Der Schlüssel dazu ist die Entwicklung eines Werkzeugs zur Erzeugung chemischer Moleküle, das mit der atomaren Struktur in einer Sprache »spricht«, die diese nicht nur versteht, sondern auch befolgen wird, weil es die Art und Weise ist, wie die atomare Struktur funktionieren will. In Wirklichkeit ahmt ihr also genau die Bindungen nach, die in der Materie natürlich sind, und bringt die Materie nicht dazu, sich anormal zu verhalten. Wenn es sich um natürliches Verhalten handelt, ist es zu 100 Prozent natürlich und es gibt keine Anomalien, mit denen man umgehen muss.

LEE CARROLL: Ein Physiker in Schottland hat die Software für genau diese Errungenschaft in die von ihm und Dr. Todd Ovokaitys in Carlsbad, Kalifornien, patentierten Laserverfahren integriert. Diese südkalifornische Forschungsfirma heißt Gematria. Die Existenz der Maschine ist kein Geheimnis, da Dr. Todd sie in seinen Vorlesungen vorstellt.

Zum Original auf kryon.com (engl.)

   

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