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Kryon – Fragen und Antworten2005, 2. Quartal Lieber Kryon, ich habe mich über einen Effekt gewundert, der magnetische Wiederverbindung [magnetic reconnection] genannt wird. Die gegenwärtige Wissenschaft glaubt, dass sich die Kraftlinien einfach wieder mit den Polaritäten der Magnetfelder verbinden, nachdem sie getrennt und angezogen wurden. Das scheint mir falsch zu sein. Meine Vorstellung ist, dass bei der magnetischen Wiederverbindung eine polarisierte Kreisschleife entsteht. Dann kollabiert dieses Feld in sich selbst und wird interdimensional. Die Endenergien der polarisierten Magnetfeldlinien verbinden sich dann wieder, aber nachdem ein Teil der Energie »verschwunden« ist, werden auch Energieteilchen mit annähernd Lichtgeschwindigkeit beobachtet. Ich glaube nicht, dass diese Teilchen so sehr gestoßen werden, sondern dass sie als Nachwirkung der kollabierten Felder mitgerissen werden. KRYON: Deine Theorie ist sehr nah an der Realität der Physik. Magnetismus ist wirklich ein Motor der Kraft. Es ist in der Tat ein Kreis, und dieser liefert die ständige Energie, die man in einem Magnetfeld sieht. Die unsichtbaren Kraftlinien, die sich zu trennen und wieder zu verbinden scheinen, befinden sich in einem Quantenzustand. Dieser Zustand setzt voraus, dass sich die Energie weit schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegt und sich sofort wieder verbindet, egal wie groß die Entfernung ist. Wenn sie interdimensional wird, befindet sie sich in einem verschränkten Zustand und ist eigentlich nur in der Wahrnehmung des 3D-Betrachters getrennt. Die Schwerkraft hat einige der gleichen Eigenschaften, denn sie ist ebenfalls ein »Motor«. |