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Kryon – Fragen und Antworten

   

2005, 3. Quartal

Lieber Kryon, ist Amerika tatsächlich zum Mond geflogen?

KRYON: Ja, mein Lieber, das haben sie getan.

LEE CARROLL: Dies ist eine Frage, die wir schon einmal gesehen haben, und ich möchte mich dazu äußern. Es gibt viele Websites und Verschwörungsgruppen, die davon überzeugt sind, dass wir nicht auf dem Mond waren und dass es ein Schwindel war. Einige der »Beweise« sind tatsächlich sehr lächerlich, mit scheinbaren NASA-Fotos, die zeigen, wie der Schwindel gemacht wurde. Diese Fotos stammen gar nicht von der NASA, sondern werden so gemacht, dass sie wie NASA-Fotos aussehen, um das Drama aufrechtzuerhalten. Trotz all derer, die davon überzeugt sind, dass die Mondlandung nicht stattgefunden hat, und zwar so sehr, dass sie Dinge erfinden würden, um dies zu beweisen, gibt es einige sehr offensichtliche Dinge, die zeigen, dass eine solche Fälschung einfach nicht stattgefunden haben kann, vor allem nicht nach all dieser Zeit.

Einige haben gesagt, dass das miserable Fernsehbild geplant war und dass es zeigt, dass wir verbergen mussten, was wir taten, und dass die Qualität schlecht war. Jeder, der so etwas sagt, war nicht am Leben, um es zu sehen! Sie sind auf das heutige Fernsehen fixiert und haben keine Vorstellung davon, was damals geschah. Unser damaliges Fernsehen war gut, aber nur, wenn man 50.000 Watt Leistung auf einem Hügel hatte! Das LEM (Lunar Exploration Module) sendete mit nur 5 Watt (oder weniger) und stellte einen der ersten Versuche dar, Fernsehen aus dem Weltraum zu übertragen – 240.000 Meilen entfernt! Man sollte auch nicht vergessen, dass Neil Armstrong das LEM mit einem Computer landete, der nur einen Bruchteil der Leistung und Technologie des heutigen Ipods hatte! Er war so schlecht, dass er ihn ausschaltete, um zu landen (nutze die Macht, Luke!) Mit anderen Worten: Unsere Technologie war damals sehr, sehr gering. Wir hatten große Raketen und tapfere Astronauten, aber keine nennenswerten Computer und nur wenig Automatisierung für diese Aufgabe. Die heutige Generation kann sich eine Erde ohne all die technischen Spielereien gar nicht mehr vorstellen. Aber die Wahrheit ist, dass wir sie 1969 einfach noch nicht hatten.

Über diese Dinge sollte man nachdenken.

1) Erstens – der große Wurf. Erinnert ihr euch, was damals geschah? Die Sowjetunion versuchte ebenfalls, uns auf dem Mond zu schlagen. Sie hatten Sonden, sogar einige Kapseln, die auf dem Mond abgestürzt waren (vielleicht bemannt?) Sie waren besessen von diesem Wettlauf zum Mond! Sie hatten Radar, Satelliten und ihre beste optische Technologie auf den Mond gerichtet, als wir kurz vor der Landung standen. Sie hatten auch eine monströse CIA-ähnliche Gruppe, die spionierte und ihr Bestes tat, um den westlichen Betrug aufzudecken. Wenn es eine Täuschung gewesen wäre, hätten sie geschrien, wären aufgesprungen und hätten den größten Publicity-Coup aller Zeiten gelandet! Sie wären die ersten gewesen, die es erfahren hätten, und hätten der Welt sofort von der Täuschung der USA erzählt. Mit anderen Worten, man hätte es den Sowjets einfach nicht vorenthalten können. Selbst wenn sie es geahnt hätten, wäre es auf der Titelseite der Nachrichten gewesen. Das tun sie auch heute noch! Sie sind sehr stolz auf ihre Technologie.

2) Tausende waren an dem Mondlandeprojekt beteiligt, aber nicht einer ist mit glaubwürdigen »Whistleblowing«-Informationen aufgetaucht, die beweisen, dass die Mondlandung nicht echt war. In einem Zeitalter, in dem Geheimnisse nicht einmal für ein paar Stunden bewahrt werden können, ist dies sehr bezeichnend für die Tatsache, dass wir es tatsächlich getan haben. Es hätten sich schon viele melden müssen.

3) Tausende von Amateur-Astronomen auf der ganzen Erde beobachteten die LEM-Kapsel, als sie sich vom »Mutterschiff« in der Umlaufbahn löste und landete. Sie sahen auch, wie sie später von der Mondoberfläche aufstieg und sich wieder dem Orbiter anschloss. Damit es sich um eine Täuschung handelt, müssten sie alle »eingeweiht« gewesen sein. Das übersteigt die Vorstellungskraft von Verschwörungen.

4) Ebenso waren viele Länder an der Verfolgung dieses Ereignisses beteiligt und sahen alles mit an. Auch sie hätten »mitmachen« und 40 Jahre lang nicht reden müssen.

Zum Original auf kryon.com (engl.)

   

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