Kryon-Texte Download PDF
Suchen

 

Neue Leuchttürme der Erde

Teil 2: Der Leuchtturm in eurem Innern

Kryon durch Lee Carroll
St. Simmons Island, Georgia, USA, 2022-01-30

Übersetzung: Georg Keppler1)

Seid gegrüßt, meine Lieben, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst. Ich bin mir vollständig bewusst wo ich bin, wo ihr seid. Spirit ist in keinem Vakuum und war nie in einem. Das ist eins der Dinge, die euch nicht gesagt wurden. Denjenigen, die in dieser speziellen Kultur aufwachsen, und das in so vielen Gebieten auf der Erde, wird von Anfang an beigebracht, dass ihr wieder von Gott getrennt seid. Und die Vorstellung, dass Gott euch vielleicht kennt und eure Themen, und weiß was ihr durchmacht, kommt nicht vor. Das wird euch nie gelehrt. Statt dessen wird euch beigebracht, dass ihr an einen bestimmten Ort gehen und bestimmte Dinge tun müsst, um überhaupt bemerkt zu werden, und selbst dass geschieht vielleicht durch jemand anderen.

Die Wahrheit ist folgende. In eurem Innern, selbst in diesem multidimensionalen Teil eurer DNA, gibt es eine Verbindung zur schöpferischen Quelle. Hier kommt, wieso. Ihr habt gehört, dass jeder von euch eine Seele hat. Das ist auf dem ganzen Planeten allgemeiner Sprachgebrauch, wird sogar in der nautischen Terminologie benutzt, wie viele Seelen an Bord sind. Ihr wisst von Seelen. Wenn ihr anfangt die Frage zu stellen »Was ist die Seele?«, ist es eine schwierige. Und der Grund, warum sie so schwierig ist, liegt darin, dass die Wahrheit folgende ist: Eure Seele ist ewig. Und jedes eurer Leben, das ihr habt, kommt von dieser einen Seele. Eine Seele ändert sich nicht.

Ergibt es für euch einen Sinn, dass Gott diese eure wunderbare, wunderschöne Seele erschafft und sie zerstört, wenn ihr dann hinübergeht? Das ist es, was euch beigebracht wird. Und dann kommt selbstverständlich danach das jüngste Gericht. So wird es euch gelehrt.

Würde es da nicht mehr Sinn ergeben, wenn eure Seele ein Medium für Lebensausdruck ist? Das soll heißen, dieser wunderschöne liebevolle Teil des Schöpfers, der sie ist, nicht abseits von Gott, eure Seele, ist mit der Gott-Suppe verbunden. Alles was diese schöpferische Quelle ist, die ihr Gott nennen wollt, beinhaltet auch eure Seele. Und sie wird dann das Medium für die Lebensausdrücke. Lebensausdruck ist der Name für ein Leben, das ihr habt.

Ich sitze vor alten Seelen, fast alle hier im Gebäude. Es gibt vier Ausnahmen. Und die vier Ausnahmen haben einfach nicht genug Lebenszeiten hier auf dem Planeten verbracht, um alte Seelen genannt zu werden, aber sie lernen, was alte Seelen wissen. Das verändert sich.

Was wäre, wenn ich euch sage, dass die Schule der Seelen – ihr kommt nämlich in diesen Planeten und dann kommt ihr wieder und wieder und wieder – dass sie das aufbaut, was Erlerntes ist, sodass ihr zu jemand werden könnt, der erwacht und versteht, weil ihr diese ganzen Erfahrungen auf der Erde hattet und so vieles durchgemacht habt? Aber was wäre, wenn plötzlich in dieser neuen Energie andere Dinge anfangen zu geschehen? Was wäre, wenn es einige Seelen gäbe, die nur ein paar Mal hier waren, die nicht die Erfahrungen gemacht haben, und trotzdem passiert etwas, sodass sie anfangen zu assimilieren, was ihr wisst? Und ohne hier lang genug gewesen zu sein wie ihr, werden sie in den Voraussetzungen ihres Lebens zu alten Seelen? Nun, worum geht es hier?

Es wird das Leuchtturm-Channel genannt werden. Was ich dabei bin euch zu erzählen ist: Früh in der Kryon-Arbeit haben wir eine Metapher eingeführt. Es was immer eine Metapher von Licht und Dunkel, immer. Denn das ist es, was ihr am besten versteht. Es ist eine derartig perfekte Metapher, weil ihr im Licht seht und im Dunkeln nicht. Und in der Dunkelheit erwartet ihr böse Dinge, und so weiter, und so weiter … Deshalb wird es die Metapher, eine ziemlich gute.

Nicht nur das, die andere Metapher, die für uns immer gut funktioniert hat, ist Erleuchtung. Eine der ersten Lektionen, die wir übermittelt haben, als wir zum ersten Mal wortwörtlich vor einem Publikum waren, haben wir von einem dunklen Raum gesprochen. Der Raum ist dunkel, viele Menschen befinden sich darin und sie trauen einander nicht, sie können einander nicht sehen. Und darum drängen sie sich in Gruppen zusammen und konkurrieren um die Dinge im Raum. Sie trauen sich gegenseitig so wenig über den Weg, dass sie glauben, die anderen werden sie angreifen und ihnen die Ressourcen wegnehmen, und darum schlagen sie zurück oder greifen zuerst an. Ich habe gerade eben die menschliche Geschichte seit Äonen beschrieben.

Plötzlich findet jemand ein Wunderding, das Licht macht, vielleicht ein Streichholz. Und sie entzünden es und damit vielleicht eine Kerze. Und selbst in diesem Kerzenlicht, dem kleinen bisschen, können so viele Leute anfangen zu sehen. Sobald sie einander sehen können, erkennen sie, dass sie einander ähnlich sind. Und es ist ihnen jetzt möglich, miteinander zu reden, weil sie sich sehen können, sie sind nicht mehr unsichtbar, nicht mehr im Dunkeln außerhalb der Reichweite. Und das erzeugt Dinge wie Handel und Vertrauen.

Und dann werden sie fragen: »Also, was hast du da, was das verursacht hat?« Ihr sagt: »Nun, das ist eine Kerze.« Und sie werden sagen: »Schön, ich habe etwas Wachs. Wollen wir mal sehen, ob ich auch eine haben kann.« Und so geht es weiter und immer weiter. Das ist eine Metapher für euer Licht aussenden, in der die Grundidee ist, dass ein kleines bisschen Licht an einem dunklen Ort eine sehr große Hilfe ist.

Die andere Metapher ist natürlich, dass Licht aktiv ist und Dunkel passiv. Das heißt, die Definition von Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht. Wenn man eine Tür öffnet, dann fällt keine Dunkelheit herein. Es ist umgekehrt. Man kann also sehen, dass keine Dunkelheit existieren kann, wo Licht ist. Eine großartige Metapher, und sie zeigt, was auf dem Planeten los ist.

Wenn ihr eine Offenbarung habt, so wie es gerade geschieht und stattfinden wird, dann ist das wie ein Licht in einem Raum zu entzünden, der für 100 oder mehr Jahre dunkel war. Und wenn ihr dort ein helles Licht leuchten lasst, dann stinkt alles. Alles ist dreckig, ihr seht den Schmutz von 100 Jahren. Und die meisten von uns – ihr seid gemeint, wir auf unserer Seite sind auch gemeint – werden keine Dunkelheit tolerieren. Das erste was ihr tun wollt ist sauber machen. Denn dort lebt ihr, es ist der Ort, an dem ihr existiert. Das also ist immer die Metapher von Dunkel und Licht gewesen.

Etwas später in dem, was die Karriere von Kryon ist, vor etwa 16 Jahren oder etwas mehr, haben wir begonnen, von alten Seelen auf dem Planeten zu reden, die die Leuchttürme der Erde sind. Und das bringt uns jetzt zu diesem Ort hier. Wir sitzen in einem historischen Gebäude, wir alle, das mit den Häusern um einen museumsreifen, wenn man es so nennen möchte, Leuchtturm verbunden ist. Mit museumsreifem Leuchtturm meine ich: Er existierte, bevor es Elektrizität gab. So wie viele andere. Was haben sie da gemacht, und wie haben sie es gemacht? Wir werden gleich darüber sprechen, weil wir jetzt erst eine Metapher für den Leuchtturm haben.

Aber ich möchte über die ursprüngliche Metapher reden, was ein Leuchtturm ist. Weil wir begonnen haben, euch Lichtarbeiter zu nennen. Lichtarbeiter und die ganze Bezeichnung Lichtarbeiter gibt es noch nicht lange, meine Lieben. Vor 200 Jahren wurde sie nicht viel benutzt, oder vor 100 Jahren, oder vor 50 Jahren. Es ist ein Begriff, den viele erst vor 20 bis 30 Jahren angefangen haben zu benutzen, und er bezieht sich auf einen Menschen, der tatsächlich mit Licht arbeitet. Und allein schon die Metapher sagt euch, was der Begriff bedeutet. Doch was wäre, wenn es tatsächlich Licht wäre, mit dem der Mensch arbeiten kann? Auf eine Weise ist es so. Und das Licht wird zum Bewusstsein, das ihr entwickelt, das die Meisterschaft ausstrahlt, die ihr studiert. Die Fähigkeit, nicht zu reagieren, die Fähigkeit, Dinge zu verkraften, die Fähigkeit, die Haltung eines Meisters zu bewahren – langsam, wenn es um Zorn geht, und schnell mit der Antwort auf Liebenswürdigkeit und Mitgefühl. Und das erzeugt Aufmerksamkeit. Schnell mit Lachen aus Freude heraus, die immer da ist, wo ein Lächeln etwas ist, worauf ihr stolz seid. So ein Individuum erzeugt andere Individuen um sich, die von seinem Licht angezogen werden.

Die Metapher für einen Leuchtturm sieht deshalb so aus: Wann sind Leuchttürme nützlich? Nachts. Die Nützlichkeit eines Leuchtturmes hat sich also immer in der Nacht gezeigt. Und die Grundidee ist, dass Schiffe, die den Hafen anlaufen, auf den Leuchtturm angewiesen sind, um sie von den Felsen wegzuhalten. Sie hängen vom Leuchtturm ab, um in den sicheren Hafen gelenkt zu werden. Der Leuchtturm wird dadurch sehr interessant.

Der Leuchtturm-Wächter, derjenige, der das Licht scheinen lässt, bleibt unbekannt. Und Tausende von Schiffen sehen nachts genau hin und gehen in den sicheren Hafen, ohne je einen Leuchtturm-Wächter zu kennen oder zu sehen. Und doch weiß der Leuchtturm-Wächter, was sie oder er tut, und sorgt gewissenhaft dafür, dass das Licht hell und sauber bleibt und immer funktioniert. Sie wissen auch, dass viele in Schwierigkeiten kommen, wenn das Licht ausgeht. So ist eine alte Seele.

Wenn ihr auf diesem Grundstück zum Leuchtturm geht, dann werdet ihr ein Beispiel davon sehen, was manche Leute harte Bedingungen nennen. Damals war das nicht so, es war einfach bloß Dienst, es war einfach so wie Dinge funktionieren. Wer Leuchtturm-Wärter war, hatte viel zu tun. Um den Mechanismus am Laufen zu halten, nicht nur um Licht abzustrahlen, sondern dass es sich dreht, klar und deutlich aus 360 Grad gesehen wird, musste wie bei einer Standuhr eine Anordnung von Gewichten und Gegengewichten zu bestimmten Zeiten aufgezogen werden. Damit er ständig funktioniert, damit das Drehen erreicht wird, es gab keine Elektrizität.

Man könnte sagen, dass der Leuchtturm-Wärter der einzige war, der das am Laufen halten konnte, nicht der Stromversorger. Der Leuchtturm-Wärter musste also ständig eine Auge darauf haben, was ich als Aufziehen des Leuchtturms bezeichne. Zusätzlich musste das, was das Licht erzeugte, die Flüssigkeit, ob es nun ein Kerosin war oder etwas anderes, am Brennen gehalten werden. Zu einer Zeit in der Geschichte war es Wal-Öl. Es hat also eine lange Entwicklung durchgemacht, doch auf jeden Fall musste der Leuchtturm-Wärter sicherstellen, dass genug davon da war, um das Licht am Brennen zu halten.

Dieser spezielle Leuchtturm-Wärter, der eine Metapher für einen Lichtarbeiter ist, hat also viel zu tun. Meine Lieben, ich möchte euch etwas mitteilen. Falls ihr an einen Punkt kommt, an dem ihr das Gefühl habt, euer Licht an eure Familie, an andere, an den Rest des Planeten, an jedermann abzustrahlen – es ist nicht permanent. Ihr müsst dafür arbeiten. Manche Leute sagen: »Nun, ich versuche meine Freude 24×7 aktiv zu halten.« Viel Glück!

Menschliche Natur ist menschliche Natur, und es gibt ein paar Dinge, die euch davon abhalten, in Freude zu bleiben. Wenn ihr vielleicht Schmerzen habt, oder Angst eventuell. Und dann müsst ihr diese Uhr aufziehen, um zu verstehen, um wieder an den Ort zu kommen, an dem ihr anfangen könnt, das zu zeigen, was der Gott-Anteil in euch ist. Das Licht am Leuchten zu halten, es ständig scheinen lassen – die Freude 24×7 zu spüren, steht einmal mehr für das Licht, das ihr habt – es ständig scheinen lassen ist nicht möglich. Es gibt Zeiten, in denen es ausgeht, wenn ihr nicht unbedingt in Hochform seid. Wir wissen das.

Das bedeutet also, dass es schwierig ist, ein Lichtarbeiter zu sein. Niemand erwartet, kein euch anschauendes engelhaftes Wesen würde erwarten, dass ihr so weit über die menschliche Natur hinauszielt, dass ihr alle zu Meistern werdet. Das ist der Grund, warum wir hier sind. Diese geistigen Führer, die ihr habt, aus diesem Grund sind sie 24×7 hier, um euch zu helfen, die Uhr aufzuziehen. Deswegen sind sie 24×7 hier, denn wenn ihr euch dem nicht gewachsen fühlt, dann könnt ihr ihre Hand ergreifen und etwas fühlen, das zu fühlen wir euch einladen, etwas von dem ihr denkt, dass es esoterisch sein könnte, aber das ist es nicht. Es ist 3D, in gewissem Sinn hinauflangen und die Hände eurer Führer ergreifen, um euch mit Frieden zu erfüllen, um das Gefühl der Sicherheit willen mit Abwesenheit von Angst, und für die Fähigkeit, inmitten von Herausforderungen und Aufruhr mitfühlend zu sein. Und Liebenswürdigkeit gibt es dort, das ist es, was den Unterschied ausmacht.

Daher bedeutet lediglich wissen was ihr wisst nicht, dass ihr ein Leuchtturm seid. Bloß eine alte Seele zu sein bedeutet nicht, dass ihr ein Leuchtturm seid. Was es ist, ist wissen was zu tun ist, wenn es nicht richtig leuchtet, oder wenn die Uhr nicht gut funktioniert und die Gewichte sie nicht korrekt drehen. Das macht den Unterschied.

Wir geben euch diese Dinge, damit ihr wisst, dass immer Hilfe da ist. Ihr seid mit eurer Seele verbunden. Das bedeutet, dass ihr alle mit der schöpferischen Quelle verbunden seid, auf eine sehr permanente Weise, die euch eure Kultur ausgeredet hat. Möge jetzt die Zeit sein, in der ihr es für euch selber untersucht und die Frage stellt: »Ist es wahr, dass ich die ganze Zeit damit verbunden bin? Ist es wahr, wenn ich mich nicht danach fühle, wenn ich nicht fühle, wie mein Licht funktioniert, dass ich Hilfe bekommen kann?« Und die Antwort ist ja.

Dann fangt ihr an die Methode weiterzuentwickeln, und sie ist nicht für alle die gleiche. Das ist einfach nicht so. Jeder von euch ist einzigartig und anders. Wie fühlst du dich, wenn du diese Verbindung bekommst? Es gibt jetzt manche, die so sehr an diese Verbindung gewöhnt sind, dass sie tatsächlich die Schauer beschreiben können, oder wie es sich sonst für sie anfühlen mag. Andere sagen »was in meinem Schlaf geschieht«, andere sagen: »Ich muss anhalten und ruhig sein, und dann erkenne ich.« Wieder andere sagen: »Ich bin so daran gewöhnt es zu haben.« Sie drehen einfach ihren Kopf und zwinkern auf eine bestimmte Weise, und schon kommen die geistigen Führer, weil es ihr Signal ist, weil es zu ihrer Art des Lebens wird. Das ist ein Lichtarbeiter.

Dieses spezielle Channeling ist für diejenigen, die Schwierigkeiten haben immer in der Freude, diesem Mitgefühl, dieser Liebenswürdigkeit zu sein, vielleicht weil sie nicht immer in eurer Familie da ist, oder unter den Leuten, mit denen ihr zusammen seid. Und es wird zu etwas, von dem ihr sagt: »Nun, wenn mich das Leben fertigmacht und es schwer ist weiterzumachen, bin ich von Dingen umgeben, die mich traurig machen. Und das macht es schwierig voller Freude zu sein.« Und ich sage euch, ihr könnt für euch selbst eine Blase erzeugen, die euch von niemand isoliert. Sie isoliert euch von Angst, sie isoliert euch vom Dunkeln, sie isoliert euch von Herzschmerz, falls ihr das wollt. Sie ist immer da.

Es ist eine Einladung sie zu nutzen, sie anzunehmen. Das ist euer Geburtsrecht, es ist der Grund, warum ihr hier seid. Habt ihr euch je gefragt, warum jetzt, warum ihr in der Verschiebung seid? Warum macht ihr Dinge durch, die so schwierig sind? Und die Antwort ist: Weil ihr euch dafür angemeldet habt. Das habt ihr wirklich getan. Und auf irgend eine Art habt ihr gewusst, dass es hier ist und kommt. Das bedeutet auch, dass euer Werkzeug-Set größer geworden ist, und es befindet sich direkt neben euch. Lernt es zu nutzen. Ihr werdet länger leben.

Denn wenn ihr in Freude seid, ist euer Körper gesund. Wenn ihr die meiste Zeit in einem Zustand von Mitgefühl und Liebenswürdigkeit seid, altert euer Körper nicht so schnell. Krankheit wird sich nicht an jemand anheften, der ausgeglichen und voller Freude ist. Habt ihr das gewusst? Sie mag euch dann einfach nicht. Es gibt eine Dunkel-Licht-Balance von Krankheit. Krankheit lebt, sie besitzt Energie. Manche sagen sogar, dass bestimmte Viren und Bakterien ein Bewusstsein haben. Nun, dass ist nicht ganz wahr. Aber sie haben ein Gespür dafür, was bei ihrem Wirt funktionieren wird und was nicht. Und das ist der Grund, warum manche Leute, die ihr kennt, sich nie etwas einfangen.

Ist es das erste Mal, dass ihr das gehört habt? Ich möchte, dass ihr wisst, es gibt hier sehr viele Dinge, die funktionieren, von denen euch nie erzählt wurde. Nicht alle Menschen sind gleich, auch wenn eure Organe am gleichen Ort sind. Nicht alle Menschen sind gleich, bloß weil sie eure Blutkörperchen zählen oder durch ein Mikroskop schauen können, um zu sehen, ob ihr so seid wie die Person neben euch. Denn das seid ihr nicht. Dass euer Bewusstsein, das Energie ist, für jeden einzelnen Menschen einzigartig ist, sollte euch einen Hinweis geben, dass ihr nicht alle gleich seid.

Der Körper, den ihr ausgebildet habt, wie ihr denkt, was ihr tut, das alles hat einen Platz auf dem Planeten, der von der euch umgebenden Umwelt gesehen wird – sehr interessant, wenn es um Krankheit geht. Meine Lieben, ich möchte euch sagen, dass Bewusstsein der Schlüssel ist. Wie viele von euch haben schlussendlich jene gekannt, die auf Dunkelheit ausgelegt sind, die so ahnungslos sind, dass sie täglich schlechte Dinge zu sich herziehen? Ihr wisst auch, dass sie nicht so lange leben. Wie viele von euch kennen oder haben einen Hypochonder erlebt? So viel Angst davor, alles da draußen einzufangen, dass sie es eines Tages auch tun. Nicht nur eine Sache, sondern eine Kaskade von Krankheiten und Störungen, von Schmerzen und Qualen, und am Ende sterben sie daran.

Ich habe gerade versucht, euch die Kraft des Bewusstseins zu beschreiben und die Art und Weise, wie schlechte Dinge funktionieren. Es ist fast so wie die Tür aufmachen und allem erlauben hereinzukommen. So sind Menschen gestrickt, die Opfer sind, die sagen: »Mir passieren nur schlechte Dinge.« Sie verstehen nicht, dass allein die Aussage in den Äther geht, ins Feld, und dass dann die schlechten Dinge, vor denen sie Angst haben, Schlange dafür stehen, ihnen geschehen zu können. Doch diejenigen, die sagen »Ich bin auf einem Weg des Lichts, einem Weg der Gesundheit«, die erwarten, dass ihnen die Dinge passieren, die zuträglich sind und ihnen helfen, und denen, die sie umgeben und ihren Familien, sie scheinen dann das zu haben und für sich herbeizuführen.

»Gesetz der Anziehung« sagen manche, aber das ist es nicht. Es ist die Energie von Bewusstsein. Ihr habt sie heute studiert, mein Partner hat darüber geredet. Das ist, was wir euch in diesem Leuchtturm-Channeling wissen lassen wollen. Dass die Energie von Licht eine Situation erschafft, in der Dunkelheit nicht existieren kann. Vielleicht ist es Zeit dafür, diese Uhr ein bisschen aufzuziehen.

Ich bin Kryon, in Liebe mit euch allen verbunden.

Und so ist es.

1 gesund-im-net.de – Original von kryon.com

DOWNLOAD ALLE 546 KRYON-TEXTE ALS PDF (ZIP,   67,1 MB)