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Wo’s Geschichte

Letzte Episode Nr. 15 – Kreis der 12

Orlando, Florida, USA, 2022-04-10

Übersetzung: Georg Keppler1)

Die Episoden Nr. 1 – 14 sind in der Ägypten-Tour (März 2022) zusammengefasst.

 

Seid gegrüßt, meine Lieben, ich bin Kryon vom magnetischen Dienst.

Normalerweise fangen wir an und sagen: »Komm ein bisschen näher.« Es ist die Eröffnung, jedes Mal, von dem was der »Kreis der 12« genannt wird. Doch stattdessen habe ich euch gerade auf eine andere Art begrüßt, weil das hier gleichzeitig ein Channeling ist. Nun, manche von euch haben keine Vorstellung, dass es überhaupt einen Unterschied gibt, es ist aber so. Heute Abend geschieht beides. Wir werden in diesem Kreis der 12 etwas Ungewöhnliches tun.

Es dient nicht nur dazu, für jene die hier sitzend zuhören eine Energie der Information und Schönheit zu erzeugen, sondern auch für diejenigen, die regelmäßig den Channelings zuhören, die angeboten werden – für sie alle.

Mein Partner und die Partner meines Partners waren in diesem großartigen Land der Altvorderen, Ägypten, einen Monat lang, und sie sind gerade erst zurückgekommen. Und jedes Mal wenn mein Partner sich in diesen Wochen, diesen Channelings, diesen Treffen hingesetzt hat, war es das gleiche Thema. Doch das Thema wurde in Abschnitten übermittelt, in Lehrmodulen könnte man sagen. Und sie drehten sich alle um einen Mann namens Wo. Alle Parabeln, die wir jemals übermittelt haben, drehten sich um einen Mann namens Wo. Es ist nicht wirklich ein Mann, aber weil mein Partner dieses Geschlecht hat, spricht er von ihm auf diese Weise. Tatsächlich ist es ein Wo-man. Es ist also ein geschlechtsloser Mensch, der unterrichtet wird oder Abenteuer erlebt oder sich durch Rätsel arbeitet. Darum geht es in Parabeln.

Dieses Thema, das in vierzehn Channelings in Ägypten anstand, war die Entdeckung des Selbst. Wenn ihr an die Orte geht, wo die Channels geschehen, könnt ihr sie alle finden. Alle vierzehn, jedes einzelne war eine Lektion für Wo. Er entdeckte ganz von vorn, wer er war, was mit ihm los war, von dem er bisher nichts wusste, die Merkmale von Gott, die größer waren als er sich je vorgestellt hatte, seine Verbindung mit dem Göttlichen – das alles lernte er. 14 Lektionen, das hier ist Nummer 15.

Der Kreis der 12 ist immer eine Metapher, bis zu einem Punkt immer dieselbe. Und wenn ihr genau zuhört, auch der heutigen Gastsprecherin, dann hat sie darüber gesprochen. Es gibt keinen Unterschied, meine Lieben, zwischen dem, was ein Mensch ist, und dem, was eine Seele ist, ausgenommen die Erfahrungen der Dimension, in der ihr euch befindet. Die Seele ist immer da. Wir haben es euch immer wieder gesagt, sie hat keinen Anfang, sie hat kein Ende. Der menschliche Anteil von euch hat das. Doch ihr kommt aus und geht zu diesem zentralen Punkt, der heilig ist und wunderschön, und unvorstellbar für ein Gehirn, wie ihr es auf dieser Erde habt.

Es gibt manche, die sagen: »Ich kann so hoch denken wie du es von mir verlangst, ich bin unbegrenzt, Kryon. Du sagst, ich hätte Grenzen.« Ihr wisst nicht, dass ihr begrenzt seid. Ein Tor weiß nicht, dass er ein Tor ist. Ein Mensch versteht nicht, wie ein größeres Bewusstsein, das kein Mensch ist, aussehen mag. So ist es nun mal. Und darum ist der Versuch, euch eine multidimensionale Seele zu beschreiben, die ihr habt, fast unmöglich. Wir können euch von ihrer Großartigkeit, ihrer Schönheit, ihrer Existenz erzählen, und im Kreis der 12 können wir euch über eine metaphorische Brücke an diesen Ort mitnehmen. Das haben wir getan, seit eineinhalb Jahren.

Dort habt ihr eure eigenen vergangenen Leben getroffen, ihr habt eure Akasha-Aufzeichnungen untersucht, ihr habt mit denen gesprochen, die euch gekränkt haben, die ihr geliebt und umarmt habt, all die Dinge, die ihr als Seele möglicherweise tun könnt, und die ihr nicht unbedingt tun könnt, wenn ihr in einem 4-dimensionalen Zustand seid. Wenn ihr diese Brücke quert, dann wird die Erlaubnis gegeben, ein Teil dessen zu werden, was ihr nicht einmal versteht. Das ist die Schönheit dieser neuen Energie.

Die Sprecherin heute hat von Vertrauen gesprochen, was geschieht, wenn man die Fernbedienung drückt, und sie lag richtig. Wir haben eine andere Metapher benutzt. Wenn ihr ins Auto steigt, dann lest ihr vorher nicht die Bedienungsanleitung. Ihr fahrt einfach los. So sieht reine Absicht aus, ihr wisst im Voraus, dass es funktionieren wird. Und das tut es. Dabei verändert und verschiebt die Fernbedienung dann Dinge, während euer Auto euch da hinbringt wo ihr hinwollt.

Das sind einfache Beispiele, meine Lieben, doch es ist das, was wir euch tatsächlich mitteilen. Ihr müsst vertrauen, dass diese Dinge wirklich sind, und dass es jenseits dessen was menschlich ist Dinge gibt, die spektakulär sind, die euren Namen tragen. Eure Seele ist enorm. Wir haben euch so oft gesagt, egal wie oft wir sie definieren wollen, dass man es nicht tun kann, denn das, was ihr als erstes wissen wollt, ist: wo und wie groß? Und dafür gibt es keine Antworten. Sie ist überall. Wenn ich frage: »Wo und wie groß ist Gott?«, ist die Antwort: »Er ist überall.« Und das würdet ihr anerkennen, auch eure spirituellen Systeme erkennen das an, in einem Ausmaß – hört genau zu –, dass dieser liebende Gott gleichzeitig sieben Milliarden Gebeten zuhören kann.

Ihr habt einer spektakulären multidimensionalen Energie, genannt Gott, Raum gegeben. Und jetzt lehre ich euch, dass ihr ein Teil dieser Energie seid. Ihr seid Teil der Schöpfung aller Dinge, ihr habt Gott in eurem Innern. Unabhängig davon, auf welcher Ebene ihr darüber nachdenken möchtet, ihr habt Gott in eurem Innern. Das gibt euch das Recht, über diese Brücke zu gehen und das zu berühren, was eure Seele ist.

Egal um was ich euch bitte, auch in diesem Bereich von zwei Tagen, mein Partner hat es erwähnt, ich habe es erwähnt, so viele Male, wie lautet die bestmögliche Frage, die ihr Spirit stellen könnt? Es wurde heute auf dieser Bühne von eurer Gastsprecherin gesagt: »Lieber Spirit, sage mir was ich wissen muss.« Und wieder einmal steht das im Raum. Wie kommt es, dass, wie mein Partner es ausdrückt, er die Person nie getroffen hat, die heute zwei Stunden lang präsentierte, und sie dennoch die gleiche Botschaft übermittelte. Wie ist das möglich?

Und die einzige Antwort, die überhaupt irgendeinen Sinn ergibt ist, dass aus allem eine allgemeine Wahrheit über Gott heraustropft. Sie ist spektakulär korrekt. So viele werden euch genau das gleiche erzählen, weil sie diese Wahrheit herausgefunden haben. Und das Wunderbare an der Wahrheit, die heute gefunden wurde, ist, dass es die Großartigkeit des Menschen widerspiegelt. Nichts kann auf diesem Planeten ohne euch geschehen. Es werden keine Engel herunterkommen und den Krieg auflösen. Es wird keine Truppe von Wesen geben die, von der anderen Seite des Schleiers kommt und den Kongress beeindruckt. Nichts davon ist in der Planung. Das alles wird von euch getan werden.

Ihr, die alten Seelen, alle »Ihrs«, die hier zuhören, ihr glaubt, dass es eine Aufgabe ist, die ihr nicht selber erledigen könnt? Es gibt kein selber erledigen! Das ist es, was euch heute mitgeteilt wurde.

Ich möchte jetzt zu Wo kommen. Anstatt euch heute über diese Brücke gehen zu lassen, die in dieser Metapher vom Berühren der Seele jedes mal gequert wird, werde ich euch die Geschichte von Wo’s Querung erzählen. Und ihr könnt mit uns kommen, falls ihr wollt.

Wo erscheint und er weiß, dass es heute ganz und gar anders ist. Der Führer, von dem er erwartet hatte, dass er ihn lehrt, ist nicht mehr da. In Episode 14 von Wo’s Lernen war dieser wunderbare Führer, unter dessen Anleitung er sich durch die Geschichte seiner Leben gewundert hatte, der Führer, der ihn auf so viele liebevolle Merkmale von sich selbst aufmerksam machte, und ihm ungeheuerliche Ideen präsentiert hatte, die er jetzt als wirklich erkannte – dieser Führer wurde Usha genannt. Und in der vierzehnten Episode gab es keinen Führer. Von denen, die ihn beim Kommen und Gehen beobachtet hatten, erfuhr er, dass er zu sich selber gesprochen hatte. Es gab gar keinen Führer. Das hat ihn erst mal erschüttert, doch dann lächelte er. Er verstand jetzt den Sinn von dem, was Usha ihm darüber gesagt hatte, wer und was multidimensionale geistige Führer sind, diese Energie, die er mit sich trägt, und er erkannte, dass er sich selber lehrt, dass es seine Seele ist, die die ganze Zeit das Reden übernommen hatte.

Ist es möglich, dass ihr etwas besitzt, was das höhere Selbst genannt wird, das ihr besuchen könnt, und dass das höhere Selbst dann anfängt euch Information zu geben, Information, die ihr wissen solltet? Meine Lieben, das ist in euch eingebaut, es ist der Grund dafür, warum die Idee vom höheren Selbst so präzise und wahr ist und euch seit so vielen Jahrzehnten begleitet. Was wäre, wenn das, was das höhere Selbst ist, der Lehrer all eurer Lehrer ist, ein Teil eurer Seele, der mit euch hier hereingekommen ist, zusätzlich zu denen, die eure geistigen Führer sind? Ich habe euch gesagt, dass ihr ein Gefolge habt. Man kann sie nicht zählen, weil es in einem multidimensionalen Zustand kein Zählen gibt. Wo hatte das jetzt gelernt, und nun stand er da mit ihnen allen, seinen geistigen Führern, seinem höheren Selbst, dem Gefolge um sich herum, mit Wo, und vor ihnen allen sah er die Brücke.

Ich werde Wo einladen, mit mir die Brücke zu queren, und ihr werdet mit mir kommen, während er das tut: »Wo, es ist an der Zeit, dass du herausfindest, wer du wirklich bist. Wo, vielleicht würde es dir gefallen, Usha an einem anderen Ort wieder zu treffen.« Wo war sehr interessiert, also werden wir Wo mit über die Brücke nehmen. Und ich möchte, dass du mit Wo mitkommst, denn Wo ist du, er ist du, sie ist du. »Auf diese besondere Weise, Wo, nimm meine Hand und lass uns losgehen.«

Wo weiß nicht, was geschehen wird. Er hat keine Ahnung, worum es überhaupt geht, an einen multidimensionalen Ort zu gehen, der sein eigener ist. Aber er überquert mit mir zusammen die Brücke, Hand in Hand, weil er mittlerweile so intuitiv ist, dass er es als Wahrheit erkennt, dass er weiß, dass es sicher ist. Und er sieht den feinen Nebel, der in der Mitte der Brücke alles verschleiert, was auf der anderen Seite liegt. Wo lächelt und sagt: »Ich weiß, was das ist. Das ist der Test für reine Absicht. Falls ich durch den Nebel gehe, bedeutet es, dass ich keine Angst habe.«

Habt ihr das heute gehört? Wo verstand, weil es ihn zuvor gelehrt worden war, dass Angst in der Tat Liebe zerstückelt, sie auseinanderbaut, zu einer Insel macht. Er hat keine Angst, er lächelt, weil er weiß, was kommen wird, in gewissem Ausmaß, und er vertraut, dass selbst wenn er es nicht verstehen sollte, er die Erfahrung machen wird. Wo geht mit mir zusammen durch diesen Nebel auf die andere Seite dieser Brücke, auf der Dinge keinen Sinn ergeben. Es ist fast wie eine Traumwelt, in der es Dinge gibt, die nicht da sein sollten. Doch Wo fürchtet sich nicht, weil darin etwas sehr sehr Vertrautes liegt.

»Willkommen zuhause, Wo. Das hier bist du, das ist die Großartigkeit. Wie groß glaubst du, dass es ist, Wo? Du hast doch Erfahrungen gemacht, während du von Usha gelernt hast. Er hat dich an Orte mitgenommen, von denen du nicht geglaubt hast, dass du hingehen könntest, und untersuchte dein Leben auf eine Art, von der du dir nicht vorstellen konntest, dass sie funktioniert, und er sagte, dass es doch geht. Das ist deine Seele, Wo. Sie hat keine Begrenzungen. Darüber hinaus ist das hier die Wirklichkeit. Das hier, Wo, ist wirklich.

Und das ›Du‹ auf der Erde, von wo du hergekommen bist, ist eine Teilwirklichkeit, unvollständig. Dort lebst du für eine Zeit. Und dann kommst du zurück und lebst mehr davon, und dann nochmal, aber jedes Mal kommst du nach Hause. Hier ist zuhause. Es gehört zu dir, die Essenz von dir ist hier.«

Wo liebt das Ganze und er versteht das Ganze, es ging gar nicht um einen Ort. Es war fast so, als würde er das Allerangenehmste betreten, das er je betreten kann – sich selber. Sein heiliges Selbst war dort und es war beinahe so, als würde er darin umherlaufen. Seltsam war es, weder drin noch draußen, er konnte es nicht herausfinden, und dann erkannte er, dass er das gar nicht brauchte. Er saß einfach da und badete in dieser Majestät, die er wiedererkannte, als unvergänglich.

»Wo, du bist ewig. Es wurde dir gesagt, von Usha. Wo, ich möchte, dass du für einen Moment hineingehst, an einen Ort. Es ist nicht der Ort, an den wir normalerweise im Kreis der 12 gehen, es ist kein Theater, aber wir sind zuvor an diesem Ort gewesen. Wir haben viele auf diese Reise mitgenommen, in verschiedene Gebiete deiner Seele, könnte man sagen, alles Metaphern für etwas anderes. Und das hier wird auch so sein.«

Wo geht durch eine Türe, man geht immer durch eine Türe. Auf der Tür steht ein Name, und als wir es das letzte Mal getan haben, in einer anderen Übung, haben wir euch gesagt, was es mit dem Namen auf sich hat. Wir haben euch gesagt, dass es Helden im Werden ist. Und wir haben euch die Geschichte von euch mitgeteilt, meine Lieben, jedem von euch am Wind der Geburt, und wie es war, als ihr euch entschieden habt, zu diesem Zeitpunkt der Geschichte in den Planeten zu kommen. Es gibt viele von euch, wie ihr wisst, oder wisst ihr das nicht?

Wo ging durch eben diese Tür, mit eben dieser Aufschrift, in einen sehr, sehr großen Raum. Er konnte wieder nicht herausfinden, ob dieser Raum innen oder außen war, denn wenn er nach oben schaute, sah es aus, als würde er in den Himmel blicken, doch es war mehr wie ein Planetarium. Mit anderen Worten, er konnte spüren, dass der Himmel eine Begrenzung hatte, und doch, so leer wie es auch war, so dunkel wie es auch war, merkte er, dass das nicht alles war.

Er ging zu dem Sessel hoch, auf dem er sitzen würde, und er erkannte, dass etwas geschehen würde, denn es gab einen Sessel, dem ein anderer gegenüberstand. Er würde mit jemandem ein Gespräch haben. Für einen Moment stand er da, und fast aus dem Nichts kam jemand, den er erkannte, mit Namen Usha. Nochmals: Die Metapher für seine eigene Gruppe geistiger Führer kam auf ihn zu und sagte: »Es ist schön, dich wieder zu sehen, mein Freund. Willkommen zur großartigsten Sache, die du jemals gesehen hast, du selber. Setz dich hin, Wo. Lass uns eine Lektion haben.«

Wo war von Liebe überwältigt. Da war Usha, er hatte geglaubt ihn verloren zu haben, ihn nicht mehr zu treffen, bevor er starb. Und Wo saß wartend im Sessel. In dieser Metapher und in diesen eineinhalb Jahren gibt es viele Dinge, die unglaubwürdig sind, weil es jene gibt, die sagen: »Nun, ich bin auf diese Reise gegangen und es ist alles ›So tun als ob‹, lediglich Visualisierungen. Und ich kann das nicht wirklich tun, bevor ich tot bin.«

Ich möchte euch etwas sagen. Ihr versteht es nicht richtig. Doch, ihr könnt das tun. Das ist eure Abstammung, es ist eure Kraft, eure Stärke, wenn ihr so wollt, in das zu queren, was ihr selbst seid, euer heiliges Selbst, und zwar während ihr auf dem Planeten seid. Das ist die Lehre, das ist die Metapher. Es ist nicht bloß eine Visualisierung oder eine Meditation.

Und Wo saß dort. Über ihm erschienen, seine Aufmerksamkeit erregend, anscheinend Sterne im Himmel. Er konnte es nicht richtig erkennen, es waren nicht wirklich Sterne, sie glitzerten nicht und sie waren perfekt im Fokus, und jeder von ihnen war ein helles Licht und es gab einfach eine unglaubliche Menge von ihnen in diesem riesigen Raum. »Usha, was ist das?«

Usha hielt für einen Moment inne, er fragte: »Bist du bereit für etwas, Wo, das du nicht verstehen wirst?«

Und Wo sagte: »Ich bin bereit.«

Usha sagte: »Wir haben das erschaffen, damit du verstehst, und für die, die vielleicht zuhören, damit sie verstehen. Und für dein Lehren in der Zukunft, Wo, damit auch sie verstehen werden. Es ist eine Metapher, es gibt viele davon.«

Wo sagte: »Es sieht aus wie eine Million Punkte, mindestens.«

Und Usha sah Wo an und sagte: »Nun, tatsächlich sind es 36 Millionen.«

Wo verstand sofort, dass hinter der Präzisierung der Anzahl mehr stecken musste. Etwas verbarg sich darin. Usha war der geistige Führer, an jenem Tag, in diesem Augenblick, Usha war der Lehrer, damals und diesem Augenblick, er fuhr fort: »Sie repräsentieren fast jede alte Seele auf dem Planeten, Wo, 36 Millionen. Wo, sie repräsentieren ungefähr die Hälfte von einem Prozent der Erdbevölkerung. Und Wo, jeder einzelne von ihnen ist eine alte Seele. Durch Äonen der Zeit, über viele Generationen, mit vielen Zuteilungen von Energie-Verschiebung, wie wir dazu sagen, in vielen Zyklen, in vielen Zivilisationen sind sie es, die das alles durchgemacht haben. Sie haben mit dir etwas gemeinsam, Wo. Auch du hast das durchgemacht. Das habe ich dir schon mal mitgeteilt.«, sagte Usha.

Für jene hier im Raum, insbesondere heute live zuschauend, auch ihr habt das durchgemacht. Es wird Tausende geben, die das hier hören, es sich später anhören, und für sich selbst urteilen, ob sie in dieser Gruppierung sind. Ihr wisst es, falls ihr eine alte Seele seid. Vielleicht habt ihr nur darauf gewartet zu hören, dass ihr eine seid. Immer gibt es dieses Thema des Selbstzweifels.

Doch diejenigen, die jetzt vor mir sitzen: Hört zu. Das ist für euch, denn ihr seid Wo, und er ist ihr. Und dann sagte Usha: »Wo, etwas Erstaunliches wird passieren, das nur mit einem multidimensionalen Bewusstsein passieren kann, mit dem Feld, mit dem Gedanken, dass es ein universelles Bewusstsein gibt. Wir werden für dich etwas tun. Die ganzen 36 Millionen werden dir eine Botschaft geben.«

Wo wusste nicht, was er damit anfangen sollte, wie lange das dauern würde. Und Usha sagte: »Gleich, vor dir wird jemand erscheinen, den du liebst, jemand der hinübergegangen ist. Doch es nicht wirklich diese Person. Sie ist es und sie ist es nicht. Versteh, es gibt keine Individualität, wenn es um diese Art von Bewusstsein geht. Seelen-Bewusstsein gehört allen. Das ist das Konzept des Feldes auf dem Planeten. Und doch stellst du dir vor, dass es eine Art von Bewusstsein für jedes Individuum gibt. Auf der Erde bist du in der Tat linear, hier bist du es nicht. Darum können sie alle als eine reden, und eine als alle. Und das werden sie jetzt tun, in Person desjenigen, der auf dem Sessel erscheinen wird.«

Plötzlich dunkelten all die hellen Lichter über ihm ab und stattdessen gab es ein sehr helles Licht auf dem Sessel vor ihm. Während es Gestalt annahm, erkannte er die Person, die er in seinem Leben am meisten geliebt hatte. Möglicherweise ist es für euch anders, aber für Wo war die Metapher offensichtlich. Jemand, den er liebte, dem er vertraute und den er vermisste, war dabei zu erscheinen und ihm eine Botschaft zu überbringen. Es ist wichtig, dass ihr an diesem Punkt die Metapher versteht, damit ihr euch mit der Botschaft wohl fühlt und versteht, dass sie wahr und wunderschön ist. Es gibt jemanden in eurem Leben, der vielleicht hier ist oder nicht hier, der für euch die Person im Sessel sein mag, für euch, die ihr zuhört, für euch hier im Raum. Doch für Wo war es seine Mutter.

Da saß sie im Sessel und er war so dankbar für diesen Moment, so unendlich dankbar. Diejenigen mit der Kreis-der-12-Erfahrung haben das schon zuvor erlebt. Wir haben es für euch getan. Dass ihr an diesen Ort gehen könnt, der eure Seele ist, und ihr direkt zu denen gehen könnt, die ihr geliebt und verloren habt. Und das, meine Lieben, ist wirklich.

Was habt ihr heute vom Navy-Kommandeur gelernt, der auf der Bühne war und euch eine Bestätigung nach der anderen dafür gab, wie wirklich es ist, mit einer Seele zu sein, die weggegangen zu sein schien? Es ist Wirklichkeit. Für euch, wer auch immer die Seele sein mag, ist es wirklich. Für Wo ist es mehr als wirklich, und sie lächelte: »Wo, ich bin nie fortgegangen, ich habe mich einfach nur in eine Art von Energie gewandelt und verschoben. Wo, ich habe dich geliebt seit dem Moment, in dem es so aussah, als hätte ich den Planeten verlassen. Wo, ich sehe dich, ich kenne dich, ich weiß, dass du meine Liebe gespürt hast.«

Und tatsächlich sagt er: »Ja Mama, das habe ich. Ich habe gewusst, dass es so ist, irgendwie habe ich es gewusst. Danke, dass du es mir bestätigst.«

Usha unterbricht und sagt: »Es ist mehr als eine Metapher, Wo, weil deine Mutter eine alte Seele ist. Du hast sie ausgesucht, bevor du gekommen bist. Und sie hat dich gut gelehrt, weil du bereit warst es zu akzeptieren, die letzten 14 Lektionen, die wir dir erteilt haben. Bei 13 war ich anwesend.«

Wo fragte: »Was wird sie tun?«

Und Usha sagte: »Sie wird dir Anweisungen geben, als 36 Millionen Seelen mit einem einzigen Bewusstsein, für was du tun wirst und wie deine Instruktionen aussehen, um diese Erde in eine neue Energie des Friedens und der Liebenswürdigkeit und des Mitgefühls zu bringen.«

»Wie lange wird das dauern?« Wo ist noch immer linear, genauso wie ihr es seid, mit Fragen, die linear sind, vollständig. Ihr wollt diese Frage beantwortet haben, und jene Frage. Ihr wollt dies und das wissen. Das wird so nicht geschehen. Und er sagte: »Bitte, sag es mir. Die ganzen 36 Millionen von euch, ihr alle zusammen in dieser Visualisierung meiner Mutter, die mich mit dem Mitgefühl und der Liebenswürdigkeit anlächelt, die ich mein ganzes Leben lang von ihr gekannt habe, ich bin bereit es zu hören und ich werde es umsetzen und ich werde es glauben.«

Und sie betrachtete ihn und sagte: »Hier sind deine Anweisungen von der Gruppe. Liebe ist still. Liebe bläst sich nicht auf. Liebe ist voll mit aller Liebenswürdigkeit und allen positiven Dingen, die vorstellbar sind, und streift so mühelos die negativen Dinge ab. Liebe konfrontiert nicht. Liebe reagiert nicht. Sie hört zu. Sämtliche Merkmale der Meisterschaft, die dir in den Lehren von Usha vielleicht gegeben wurden, oder in anderen, repräsentieren Liebe. Hier sind deine Anweisungen. Nimm Liebe und halte sie so hoch wie du kannst, gehe von diesem Ort hier weg und verändere den Planeten.«

Wo verstand nicht wirklich, wie das irgendetwas verändern könnte. Er liebte viel. Dann verstand er, dass es um etwas Größeres ging. Es ging um die Liebe der schöpferischen Quelle. Ein einzelnes Wort bedeutet für euch so viele verschiedene Dinge, meine Lieben. In manchen Sprachen gibt es viele Worte für Liebe, abhängig von der Art der Liebe. In der Sprache meines Partners, die ich jetzt benutze, gibt es nur eins. Doch diese Liebe hier ist uneingeschränkt. Und das ist die Liebe, von der das kollektive Bewusstsein aller alten Seelen der Erde zu ihm sprach, die Hälfte von einem Prozent, von allen, die jemals hier waren.

Es ist offensichtlich, was jetzt vor sich geht. Und Usha sagt: »Wenn du von diesem Ort weggehst, möchte ich, dass du dir vergegenwärtigst, dass du nicht allein bist, dass das Bewusstsein von ihnen allen mit dir zusammen das Gleiche tut was du tust. Wo, finde eine Zeit, intuitiv, um das für andere auf dem Planeten zu übermitteln, und sie werden sich mit dir verbinden, weil es ein zeitloser Zustand ist, diese Multidimensionalität. Es gibt keine Zeit, und egal zu welchem Zeitpunkt du wählst es zu tun, sie werden alle da sein.«

Habt ihr das verstanden?

Wo wollte nicht gehen. Er war bei jemand so Besonderem, der die alten Seelen repräsentierte, von denen er jetzt erkannte, eine zu sein. Doch es stand eine Aufgabe bevor, und sie war der Grund dafür, dass er gekommen war: Held im Werden – Wo, du. Und darum sprach Usha, während er einmal mehr verschwand, die Worte: »Wo, bleibe hier, solange du möchtest. Und wenn du fertig bist, wirst du augenblicklich auf die Erde zurückgebracht. Bleibe an diesem Ort, der deine Seele ist. Bleibe, wenn auch nur drei Minuten lang, und erfreue dich an der multidimensionalen Großartigkeit von dir selbst. Das ist absolute Wahrheit, Wo. Es ist wahrhaftig die Wirklichkeit, es ist wahrhaftig die Wirklichkeit. Bleibe.«

Und so ist es.

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