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Wie Gott mit der Menschheit arbeitet

Kryon durch Lee Carroll
Manhatten, New York City, 10.3.2007

Übersetzung: Georg Keppler1)

Seid gegrüßt, meine Lieben, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst. Unmöglich! Manche sagen, dass so etwas nicht sein kann, dass ihr euch hier an einem solchen Ort versammelt, und dass ein Menschen auf einem Stuhl sitzt und die Energien von der anderen Seite des Schleiers hereinkommen. Nun, ich erwarte nicht, dass ihr es glaubt. Warum, statt zu glauben, erlebt ihr nicht den Beweis dafür? Warum fühlt ihr statt dessen nicht die Liebe, die in diesen süßen, süßen Ort einströmt? Statt die Worte zu ehren, warum ehrt ihr nicht die Tatsache, dass Gott hier ist? Auch wenn ihr in diesen wenigen Momenten des Lehrens und der Erklärungen nichts anderes hört als die Musik [der Komponist Robert Coxon begleitet das Channeling musikalisch] und das Gebrumme des Menschen [Lee Carroll], der hier sitzt, werdet ihr vielleicht doch von Spirit erfüllt sein und wissen, dass es wahr ist. Könnt ihr das geschehen lassen? Könnt ihr euren Glauben in einem Ausmaß beurlauben, das es einem Bruder, einer Schwester erlaubt, zu eurem Herzen zu sprechen? Werdet ihr [es tun]?

An einem so süßen und sicheren Ort könnt ihr denken, was immer ihr wollt und diese Angst fallen lassen – lasst sie von euch fallen und lasst sie zusammengekehrt werden und verschwinden. Darum geht es heute an diesem Ort, auch für jene, die glauben, dass so etwas wie Channeln nicht geschehen kann. Also, Zweifler, wäre es für dich in Ordnung, wenn die Liebe Gottes hier hereinkommt? Vielleicht dein Herz berührt? Wir wissen, wer hier ist. Wir haben von denen, die hier sind, erwartet, dass sie hier sind, auch von jenen, die gesagt haben: »Ich wusste nicht, dass ich kommen würde« oder »Ich bin mit jemand anderem gekommen.« Ich sage dir, dass es kein Zufall ist, dass du auf dem Stuhl hier sitzt, lieber Mensch – kein Zufall, wirklich nicht. Denn was ihr mit euch bringt – eure Bedürfnisse, eure Wünsche, eure Frustrationen – sind Gott bekannt.

Was Menschen nicht verstehen ist, dass die spirituelle Ausrüstung, die ihr habt, einsatzbereit ist. Ihr wurdet mit einer Dualität geboren, worüber mein Partner an diesem Tag [im Seminar] schon zu euch gesprochen hat. Ihr wurdet auf diesen Planeten im Rahmen einer dunklen Energie gebracht, einer Energie, die euch gegenüber wirklich voreingenommen ist. Sie wird euch nicht dabei helfen, Gott zu finden oder die Göttlichkeit in eurem Inneren zu entdecken. Sie wird euch nicht helfen, die darin liegende Interdimensionalität zu erkennen. Und so viele von euch sagen: »Nun, ich weiß nicht, was ich tun soll. Wie kann ich etwas in meinem Leben zustandebringen? Ich kriege das wirklich nicht hin. Wo ist Gott?« Also ich sage euch Folgendes, liebe Menschen, ich sage es noch einmal, so lange wie [es] mein Partner aussprechen kann. Es gibt einen [einzigen] Schritt zum Aufstieg, und das ist der erste. Es liegt am Menschen, sich in reiner Absicht hinzusetzen, allein zu seinem eigenen höheren Selbst zu sprechen und zu sagen: »Lieber Gott, sage mir, was ich zu wissen nötig habe. Ich bin bereit, den Prozess zu beginnen.« Und ihr braucht nicht einmal zu wissen, wie der Prozess aussieht! Es geht um die Absicht, etwas Komplexes zu beginnen, ohne etwas darüber wissen zu müssen. Versucht nicht zu über-analysieren, wie euer nächster Schritt aussehen soll. Wie wäre es, wenn ihr euch einfach nur hinsetzt und euch selbst liebt? Wie steht es damit? Liebt euch selbst! Habt ihr den Mut zu glauben, dass ihr vielleicht, nur vielleicht ein Geschöpf des Himmels seid? Ihr wart das immer und werdet es immer sein. Habt ihr diesen Mut? Ist es zu unglaublich zu denken, dass ihr ewig seid?

Du bist hier nicht nur für eine kurze Zeit, Mensch, du bist für ewig hier! Und du kommst auf diesen Planeten und gehst von ihm, bis es vorbei ist. Das ist eine verborgene Tatsache, mein(e) Liebe(r), – vollständig verborgen. Es braucht euer Verständnis dafür, dass reiner Glaube notwendig ist, das Erschaffen einer Energie des Vertrauens, die so stark ist, dass ihr euch eines Tages wundert, wie ihr es gemacht habt. Alles was ihr zu tun braucht, ist an der Tür zu drücken, damit alle diese Schichten der DNA, von denen mein Partner erzählt, in der Reihenfolge aktiviert werden, in der sie für euch [aktiviert werden] sollen. Die Reise mag nicht sehr einfach sein, aber die Tür für den Start [zu öffnen] ist es.

Revision von Dunkel und Licht

Wir werden noch einmal Licht und Dunkel erörtern. Es ist ein bisschen wie das, was wir vor den Vereinten Nationen [Lee war eine Woche vorher bei den UN und channelte Kryon], wie ihr sie nennt, gesagt haben. Ich werde euch zu Anfang diesen Rückblick geben, dann einen Gang hochschalten und zu etwas anderem kommen. Aber [jetzt] möchte ich, dass ihr Folgendes vernehmt: Es herrscht so ein großes Missverständnis darüber, wer Gott ist und wie Spirit mit der Menschheit arbeitet – so ein großes Missverständnis.

Die Mythologie möchte euch glauben machen, dass Gott auf einem Podest sitzt, euch betrachtet, und die Dinge hin- und herschiebt. Es herrscht der Gedanke, dass Gott sehr mächtig ist. Er kann auf der Erde beliebig schalten und walten und tut das auch oft. Ist das nicht letzten Endes, was euch gelehrt wurde?

Deshalb gibt es jene, die aufschreien und sagen: »Gott, warum heilst du diesen Planeten nicht? Schau dir den Streit, die Sorgen, das Sterben, das Unglück und den unbeschreiblichen Kummer an. Die Mütter und Väter, die Kinder – oh, warum kommst du nicht herunter und räumst den Schlamassel auf?«

Dann gibt es andere, die sagen: »Dass solch eine Unordnung herrscht ist der Beweis dafür, dass es keinen Gott gibt. Gott, wenn es ihn gäbe, würde das niemals geschehen lassen!«, sagen sie. Aber ihr wisst nicht wirklich, wie Gott mit der Menschheit arbeitet, und wenn ihr es wüsstet, dann würde es euer Leben verändern. Wenn ihr es wirklich wüsstet, würdet ihr verstehen, wie ihr letztendlich in das Bild von Gott hineinpasst. Und darum werde ich es noch einmal erzählen und euch vielleicht sogar mit etwas Neuem überraschen.

Hier kommt das Postulat zu diesem Test: Gott kann nur mit den Stücken und Anteilen der Menschheit arbeiten, die aus freier Wahl Licht erlauben. Die Tür, durch die Gott kommt, befindet sich im höheren Selbst desjenigen Menschen, der sie öffnet. Das ist es, was das Verhältnis von Dunkel zu Licht auf dem Planeten verändert, und Spirit kann nur mit diesen Lichtpunkten [göttlichen Funken] arbeiten, durch denjenigen Menschen, der auf einer höheren Ebene schwingt.

Darum ist die freie Wahl heilig. Das sind die Regeln, und wenn sich der Planet entscheiden würde, das Licht auszuschließen und in die Dunkelheit zu gehen, dann würde sich Gott zurückziehen. So ist das, und ihr habt das seit Äonen gewusst und damit gearbeitet. Das ist eure Dualität. Mit diesem Wissen auf der intuitiven Ebene eurer Seele seid ihr gekommen. Deshalb ist die Ermutigung, Gott die Tür zu öffnen, das Einlassen von Licht. Und wir werden in Kürze darüber sprechen, denn ich weiß, dass ich in Kreisen rede.

Ich möchte euch Folgendes sagen: Gott kann nur mit dem Licht arbeiten, das ihr habt, obwohl in den letzten 20 Jahren etwas Bemerkenswertes geschah, und das ist die Veränderung das Lichtes selbst. Es ist jetzt intensiver und es ist heller als es war. Obwohl vielleicht nur die gleiche Anzahl von Menschen Licht ausstrahlt, ist dieses Licht intensiver. Es hat größere Reichweite und größeren Einfluss. Und das, meine Freunde, ist die Definition von Neuer Zeit, und ihr spürt das, oder?

Was habt ihr gedacht, als das Armageddon ausblieb? Was habt ihr über die Information der Mayas bezüglich 2012 gedacht? Seht ihr die kommenden Veränderungen? Könnt ihr nicht die Verschiebung der Energie unter euren Füßen spüren? Habt ihr nicht gemerkt, dass ein rückläufiger Merkur diesmal schwerer wiegt, als er es beim letzten Mal getan hat? Wie viele von euch haben das gespürt? [Es ist gerade geschehen.] Ihr seid jetzt gegenüber den Veränderungen von Schwingungen dessen, was die euch umgebenden Planeten tun, empfänglicher als jemals zuvor, denn dieser Planet ist mehr synchron mit dem Sonnensystem, als er jemals zuvor war, und ihr seid ein Teil davon. Wir haben euch von den magnetischen Gegebenheiten erzählt. Wir haben euch vom Wetter erzählt. Seit 1989 erzählen wir euch von der Verschiebung des Bewusstseins. Wir haben euch von den Kindern erzählt. Und das alles vor euren Augen – es geschieht.

Das Licht auf dem Planeten ist heller als es vorher war. Was ihr heute dort beobachten könnt, was ihr als Mittlerer Osten bezeichnet, ist wegen des helleren Lichtes [möglich]. Und ihr mögt sagen: »Es sieht nicht so aus, als wäre irgendein Licht dort. Wie kann da Licht in dem sein, was wir sehen – das ganze Sterben, der Hass?« Ich möchte euch einmal mehr Folgendes sagen: Wenn das Licht auf eine sehr helle Weise anfängt zu scheinen, dann beleuchtet es Dinge, die immer im Dunkeln waren. Das bekommt dann die Erde klar zu sehen. Und allein der Umstand, dass diese Dinge gesehen werden, verändert sie. Der Planet ist jetzt wirklich blockiert, nicht nur durch Kontroversen, sondern auch durch die Frage, wie er etwas lösen kann, von dessen Existenz er vor fünf oder sechs Jahren noch nichts wusste. Das Licht ist hell. Es macht die Dinge sichtbar, an denen gearbeitet werden soll, oder nicht? Und bestimmte Dinge zu sehen und zu beobachten mag unbequem sein – Menschen mit Menschen, wie sie jeweils die Dunkelheit und das Licht wählen. Jene Gebiete, die jetzt beleuchtet werden, hätten sich niemals ohne dieses Licht ändern können. Weitere tausend Jahre wären vergangen und nichts hätte sich geändert.

Ihr habt nicht so viel Zeit, Lichtarbeiter. Denn dieser Planet geht auf eine andere Welle zu, eine weitere Anhebung der Energie, die das kristalline Gitter auf eine Art zum Schwingen bringt, wie es seit mehr als tausend Jahren oder länger nicht gesehen wurde. Wenn das Licht in dunkle Gebiete leuchtet, reagieren diejenigen schlecht, die im Dunkeln bleiben möchten – sie schlagen um sich und tun was immer notwendig ist, um die Dunkelheit zu erhalten. Solchermaßen ist die Dualität der Menschheit.

Es gibt einige Merkmale, die für kommende Generationen geplant sind, und die nur den Lemuriern bekannt waren. Ihr seid im Übergang, und ihr wisst es. Und deshalb möchten wir euch noch einmal auf die einfachste uns mögliche Weise sagen, [das ist] die Metapher vom Leuchtturm – wie ihr [am Geschehen] beteiligt seid, und was ihr tun könnt.

Zurück zur Leuchtturm-Metapher

Stellt euch einen Leuchtturm vor. Er steht an der Küste und sendet Licht, um dabei zu helfen, Schiffe auf See in den sicheren Hafen zu leiten. Er warnt vor gefährlichen Gezeiten, den versteckten Felsen, und dort steht er und leuchtet. Es gibt grundsätzlich drei Arten von Menschen, die das Licht sehen oder nicht. Und darüber werden wir noch einmal sprechen und es, verglichen mit dem letzten Mal [vor den UN], nur ein klein wenig abändern.

Eine Art Mensch befindet sich auf ihrem Schiff, aber das Steuerhaus hat keine Fenster. Sie sind sogar vernagelt. Dieser Mensch sieht den Leuchtturm nicht. Er glaubt ihn nicht zu brauchen, weil er denkt, dass er alles über Licht weiß. Er hat das Buch, das davon spricht. Er hat seine Karten. Er hat all die Geräte. Er braucht dieses neue Licht nicht, das auf so andere Weise scheint. Darum hat er seine Fenster vernagelt und steuert mit Hilfe von Mythologie und geschichtlichem Wissen, das er bisher wieder und wieder benutzt hat. Das ist alles, was er braucht – fragt ihn nur.

Die zweite Sorte Mensch sagt: »Nun, ich habe die Mythologie und ich habe meine Karten und meinen Kompass, und ich werde das Gleiche tun wie das obige Schiff, aber für den Fall, dass ich in Schwierigkeiten gerate, habe ich die Rolladen, die ich bei Bedarf schnell hochziehen kann. Dann orientiere ich mich an dem neuen Licht. Dann habe ich mich nach allen Seiten bedeckt gehalten.«

Dann gibt es noch die dritte Art, die sagt: »Ich brauche das Licht wirklich! Ich werde sogar die Fensterscheiben im Steuerhaus entfernen. Es ist notwendig, dass ich das Licht fühle. Ich möchte es einatmen. Ich werde diesem Licht folgen.«

Nun lasst uns einen Schritt zurücktreten und ein paar dieser Dinge analysieren und ihre Bedeutung klären. Einige von euch haben gemerkt, dass sich die Art und Weise verändert hat, wie die Dinge funktionieren. Es fühlt sich anders an, so wie gegen den Strom schwimmen, sagen manche. Meditation scheint anders zu sein, und die Dinge funktionieren nicht ganz so, wie sie es bisher getan haben. Der Versuch, Fülle im Leben zu erreichen, ist wie nach vorüberfliegenden Feen zu haschen, sagen manche. Spirituelle Wirklichkeit funktioniert nicht so wie gewohnt. Es ist schwierig, Frieden zu finden.

Es ist nicht mehr so wie gewohnt, weil ihr damals im Jahre 1987 die Wirklichkeit auf dem Planeten verschoben habt. Die Wirklichkeit hält sich nicht [mehr] an die damals gültigen Land- und Seekarten, versteht ihr? Wir befinden uns hier an einem sicheren Ort und können deswegen darüber reden. Der Mensch, der die Fenster seines Steuerhauses vernagelt und sagt: »Ich habe die Karten, ich habe die Traditionen, ich habe die Mythologie«, glaubt nicht, dass sich irgend etwas geändert hat. Das heißt, bis er auf die Felsen aufläuft, und die sind nicht [dazu] da, um darüber zu reden. Geschockt sind sie, wenn die Karten nicht mehr funktionieren.

Diejenigen, die vom Licht nur Gebrauch machen, wenn sie in Schwierigkeiten stecken, sind auch geschockt, denn wenn sie endlich merken, dass sie sich in Schwierigkeiten befinden, dann hängen sie auch auf den Felsen. Sie verstehen nicht einmal, was ein spiritueller Sturm ist. Die Gezeiten sind anders, die Felsen haben sich bewegt, und sogar das Licht hat sich verschoben – sogar der Hafen ist an einem anderen Ort!

Hier kommt, was ich euch dazu sagen möchte: Alle jene, die als Menschen versuchen, diese drei Merkmale zu handhaben, werden gleich geliebt. Sie sind Familie und von Gott respektiert. Und doch wird die Mehrheit von ihnen ins Schwimmen geraten. Das bedeutet nicht, dass sie auf den Felsen sterben werden. Es bedeutet nur, dass ihnen die Felsen des Lebens bevorstehen, wie es schon immer war, und dass es für sie schwieriger sein wird, ihr Steuerhaus aufzumachen und endlich zu sehen, wo das Licht ist. Wir haben es schon zuvor gesagt: 90 % der Erde fallen in die beiden ersten Kategorien. Ihr könnt ihnen zusehen und ihre Schwierigkeiten beobachten, die Sorgen und den Schmerz erkennen und das Drama in ihrem Leben.

Und wie sieht das bei euch aus? Ihr wärt weder hier noch würdet ihr es lesen, wenn ihr nicht irgendeine Vision davon hättet, was dieses Licht ist, oder? Würdet ihr hier auf den Stühlen sitzen und zuhören oder das hier lesen, wenn es nicht so wäre? Zuhörer, Leser, der du hier nicht anwesend bist, ich möchte dir eine Frage stellen: Warum liest oder hörst du das hier? Wieso hast du gewählt, das zu tun? Glaubst du, dass dich Gott dabei nicht sieht? Es findet nicht im gleichen Zeitrahmen statt wie für die, zu denen ich gerade jetzt zu reden scheine. Es gibt Tausende von euch, die in 3D jetzt nicht hier sind, und doch weiß ich im Jetzt genau, wer ihr seid. Es ist euer Jetzt, oder?

Welches von den drei Schiffen seid ihr? Habt ihr in eurem persönlichen Leben schon entdeckt, was es bedeutet, an dieser Tür zu drücken und Gott einzulassen? Oder habt ihr sie zugenagelt und werdet zu Gott nach euren Vorgaben reden – Vorgaben der alten Energie? Und wenn du es so machst, hast du ein schwieriges Leben, oder? Hast du dich gefragt, warum es so schwierig ist? Wäre es nicht angenehm, diese Bürden abzulegen? Das hier sind Grundlagen, die seit geraumer Zeit in meinen Botschaften sehr, sehr oft auf unterschiedliche Weise wiederholt werden. Trotzdem sage ich es nochmals: Wenn ihr diesem Licht folgt, ist eines der Dinge, die geschehen, dass alles in eurer Seele stimmig wird. Ihr erhaltet Frieden, wo es keinen Frieden gab. Ihr fangt an, nicht mehr zu urteilen. Ihr fangt an, Mitgefühl für diejenigen zu haben, an die ihr zuvor nicht einmal gedacht habt. Sogar diese politischen Problematiken, die ihr vorher nicht erfasst oder nicht einmal beachtet hattet, werden plötzlich in euren Gedanken abgewogen – weil ihr jetzt mehr ausgewogen seid und euch beide Seiten anhören könnt. Ihr seid nicht mehr einseitig. Jetzt hört ihr denen, die ihr vorher kritisiert habt, wenigstens zu und versteht sie.

Ich versichere euch Folgendes, liebe Menschen, dass das Licht auf diesem Planeten von denen erschaffen wird, die die Rollläden von den Fenstern entfernt haben. Ich erzähle euch gleich mehr darüber. Wie steht es um euer persönliches Leben? Was würdet ihr gerne am heutigen Tag lernen – vom Sein an diesem geborgenen Ort? Ich möchte euch etwas sagen, dessen ihr euch nicht bewusst sein mögt. Als ihr hier ankamt, habt ihr genau diese Energie mitgebracht, aber ihr habt sie nicht aktiviert. Diese besondere Energie ist nicht Kryon. Es ist die Energie der Schwester und des Bruders, die/der ihr seid. Es ist das Höhere Selbst, was ihr spürt, nicht Kryon. Jeder von euch besitzt es. So tiefgründig ist es – wer der Mensch wirklich ist.

Was ist mit denen, die wegen einer Heilung hierherkamen? Lasst mich darüber einen Moment sprechen. Ihr Heiler in diesem Raum, ihr wisst, dass ihr niemanden heilt. Statt dessen gleicht ihr sie aus. Und es liegt am Menschen, sich diese Ausgeglichenheit anzusehen und mit ihr zu tun, was er will. Manche werden geheilt und manche nicht, manche erfahren Wunder und manche nicht. Ihr alle wisst das. Und was macht den Unterschied zwischen denen aus, die geheilt von hier weggehen und denen, die es nicht tun? Ich sage es euch: Derjenige, der sich dafür entscheidet, die Fenster des Steuerhauses zu vernageln und sagt: »Nun, ich werde mit dem auskommen, was ich weiß«, wird niemals eine richtige Heilung erfahren. Wie dem auch sei, derjenige, der offen heraus sagt: »Ich will das Innere Licht erfahren«, versteht, dass sich die Dinge geändert haben und dass sich die Beziehung des Menschen zu Gott geändert hat. Das ist der Mensch, der sagt: »Ich wünsche mir ein Licht, das ich bis jetzt noch nicht erfahren habe. Ich wünsche, mich nicht länger zu sorgen. Ich wünsche von diesem Ort wegzugehen und nicht länger von Ängsten verzehrt zu werden. Ich wünsche, mich nicht mehr um Geld, Beziehungen oder Arbeit zu sorgen. Ich wünsche denen um mich herum von der Fülle des Universums zu geben. Ich wünsche, dass sie auf mich blicken und ›An dir ist etwas ganz anders‹ sagen.«

Vielleicht sagt ihr genau das heute? Falls dem so ist, dann seid ihr am richtigen Ort! Hörer und Leser, ihr seid an den richtigen Ort gekommen. Das ist für euch. Warum setzt ihr euch nicht für einen Moment hin und verinnerlicht wirklich, was ich sage? Ihr habt Göttlichkeit in eurem Innern. Das ist wie ein Einmachglas, das darauf wartet, durch eure freie Wahl geöffnet zu werden, und falls ihr es nicht öffnet, dann gibt es keine Lösungen. Oh, nichts Schlimmes geschieht. Nur wird dann das Glas von den Wellen hin- und hergeworfen, so wie es schon euer ganzes Leben lang geschehen ist. Und falls ihr das Glas öffnet, kommt die Göttlichkeit, die ihr seid, heraus und ihr beginnt mit dem Prozess der wahren Kommunikation mit Spirit, und [heraus kommt auch] die Weisheit, die Wellen zu kontrollieren.

Die Kraft von Spirit hängt vollständig von den Menschen ab

Ich möchte euch das einmal mehr sagen: Ihr habt die Kontrolle über die Wellen dieser Neuen Energie, und es ist ein großer Unterschied zu dem, was bisher war. Ihr habt Kontrolle über euer eigenes Schicksal, euer eigenes Drama oder Nicht-Drama, wenn ihr es wählt – eure eigenen Sorgen und Heilung. Die Offenbarung ist klar und lautet: Gott kann gar nichts machen, bevor nicht der Mensch die Tür aufgemacht hat und das Licht hereinlässt. Wir sagen euch, es ist mehr als nur freier Wille, wenn ihr die Tür aufdrückt, um euch selbst auf diesem Planeten zu helfen, denn was auf der anderen Seite des Schleiers geschieht, ist eine Erwiderung des Drückens. Und das Licht dringt durch den Spalt im Schleier und wird zum Licht der Erde – der Part, durch den Gott sich blicken lässt und mittels dem er arbeitet.

Falls ihr wissen wollt, wer Gott auf diesem Planeten Erde ist – er ist eine Ansammlung von Lichtarbeitern, die hier sitzen und dem zuhören und die das lesen, und dabei das Licht durch jene Tür auf den Planeten scheinen lassen. Und das ist das einzige Werkzeug, das Gott zum Ändern dieses Planeten hat. Welches Gefühl lässt das in euch entstehen? Also sitzt Gott nicht auf einem Thron und spielt mit den Menschen und verrührt dabei Licht und Dunkel. Statt dessen wartet Gott auf die freie Wahl der Lichtpunkte [des Funken Gottes] in den Lichtarbeitern der Erde, ihre Türen der freien Wahl zu öffnen.

Wenn ihr diese Tür der reinen Absicht öffnet, strömt das Licht heraus – und das ist das Licht der Erde, das einzige Licht, das Gott verwenden kann. Weniger als ein halbes Prozent von euch braucht diese Wahl für Frieden auf Erden zu treffen, um ihn Realität werden zu lassen. Ich sage es euch nochmals: Das Licht, welches ihr in euch tragt, ist stärker als jede Dunkelheit auf dem Planeten. Es ist aktiv. So etwas wie Dunkelheit gibt es nicht, wenn Licht da ist. Habt ihr das bemerkt? Selbst das Konzept von Dunkelheit verschwindet, wenn ein Streichholz angezündet wird. Das ist die Kraft, die ihr besitzt, um Gott auf die Erde zu lassen.

Jetzt lasst uns über das Offensichtliche reden. Die gechannelte Botschaft habt ihr vor euch. Was ermächtigt Spirit, an diesen Ort zu kommen und frei über diese Dinge zu sprechen? Was erlaubt Spirit, sich an diesem Ort hin- und herzubewegen, und euch und euer Herz zu berühren? Weil ihr durch euer Dasein an diesem Ort, genannt Manhatten, eine Tür geöffnet habt. Es ist ein schmales Portal, aber durch eure Erlaubnis, durch eure freie Wahl, den Worten von Spirit zuzuhören, gestatten ihr, dass Licht auf den Planeten fällt. Solange die Tür offen ist, scheint das Licht sehr stark. Und falls ihr diese Tür offen halten wollt, ist das recht einfach. Verschließt eben euer Herz nicht. Überlasst der Angst nicht die Kontrolle über das, was ihr tut – habt keine Angst vor der Liebe Gottes.

Ich spreche jetzt die an, die hier vor mir sitzen. Oh, liebe Brüder und Schwestern, ich weiß wiederum, wer ihr seid. Ich weiß, was ihr durchgemacht habt und was ihr im Moment durchmacht. Ich repräsentiere Kryon, eine Gruppierung, die ihr über viele Zeitalter unter vielen Namen in vielen Sprachen gekannt habt. Ich bin der Helfer des Planeten. Ich stehe am Tor eurer Geburt und eures Todes. Zwar bin ich unter vielen Namen bekannt, doch ich bin der Geliebte und der Liebhaber der Menschheit. Wäre das nicht eine gute Zeit, um euren eigenen Glauben zu verändern? Könnte das hier wahr sein? Kann es wirklich geschehen? Ist es wertvoll genug, dass ihr in eurem eigenen Herzen forscht?

Es gibt jene, die wegen einer Heilung gekommen sind, und es nicht einmal heute wissen. Ich zähle vier davon, die anders gehen werden als sie gekommen sind, und weiß, wer ihr seid. Dafür seid ihr hergekommen. Jetzt sind es fünf.

Also, Lichtarbeiter, könnt ihr diejenigen feiern, die heute geheilt wurden? Könnt ihr gütig zu euch selbst, leise in eurem Geist sagen: »Danke dafür, Spirit, dass du uns so sehr liebst.« Jetzt kommt, was ich sage: Danke dafür, Menschen, dass ihr das Mitgefühl habt, denen in eurer Mitte zu gestatten, die Weisheit zu finden, wegen der sie gekommen sind. Fünf Heilungen, und nicht alle davon physisch. Manche hatten eine Heilung des Herzens. Es gab hier sogar eine »Vergangenheits-Heilung«. Du weißt, wer du bist, mein(e) Liebe(r). Und ich sage dir, dass du nicht länger mit Angst behaftet zu erwachen brauchst, denn Gott ist bei dir. Diejenigen, die ihr geliebt habt, laufen hier in den Gängen auf und ab, und so viele von euch wissen nicht einmal davon. Die Mechanismen sind spektakulär und ihr wisst es gar nicht. Ihr seid in eurem Sehen begrenzt, aber nicht in dem, was ihr fühlen könnt, oder in der Weisheit, das ihr mit euch tragt.

Und so ist es, dass ich heute Abend wieder einmal mit dieser Information über Licht und Dunkel gekommen bin. So ist es, dass ich gekommen bin, um zu offenbaren, wie Gott mit der Menschheit arbeitet. Und so ist es, dass ich wieder einmal gekommen bin, um eure Füße zu waschen und euch zu sagen, dass ich wieder komme. Und wenn ich das tue, dann sprechen wir über diesen Tag, und wir werden die Energien inter‑vermischen, wie wir es so viele Male zuvor gemacht haben, Lemurier.

Und so ist es.

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