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Der Chor der Weisheit

Kryon durch Lee Carroll
Rila-Gebirge, Bulgarien, 13.9.2019

Übersetzung: Dr. Bryan Cooper1)

Seid gegrüßt, meine Lieben, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst. Die Teilnehmer dieser Veranstaltung hier an diesem Ort sollten etwas wissen. Es gibt Tausende, die sich diese Aufnahme zu einem späteren Zeitpunkt anhören werden. Lasst mich also damit beginnen, ihnen zu sagen, wo wir sind und was wir tun. Wir befinden uns am Fuße des Rila-Gebirges in Bulgarien und dies ist ein Zirbeldrüsenchor. Hier werden die Töne paarweise gesungen, wodurch eine multidimensionale Erfahrung entsteht, die in das Feld einfließt und von denen, die von den Sternen kommen, gefühlt und gehört wird.

Gründe für das Leben im Universum

Wenn du gerade erst eingeschaltet hast, lieber Zuhörer, der nicht hier ist und vielleicht gerade seine Wäsche macht, wirst du wahrscheinlich dein Abspielgerät bald ausschalten wollen. Es kommt dir ein klein wenig zu merkwürdig vor, dass Hunderte von Menschen sich treffen, um Töne singen und großartige Geräusche machen zu wollen. Sie werden eine multidimensionale Erfahrung erzeugen, welche von den Plejadiern gehört wird. Das sind die Sieben Schwestern. Lasst mich euch also etwas geben, was ich »Gründe für das Leben im Universum« nennen werde. Das betrifft besonders eure Galaxie.

Im Laufe dieses Tages wird es sieben Channels geben. Einige werden kurz sein. Einer wird lang sein. Und einer wird speziell Anweisungen für den letzten Chor und für Yawee enthalten.

Ich möchte aber, dass ihr für einen Moment mit mir einen leeren Raum betretet. Ihr seid noch gar nicht so lange hier, meine Lieben. Die Menschheit auf diesem Globus namens Erde ist noch nicht so lange hier. Wisst ihr, gerade diese Galaxie ist ziemlich alt. Einige eurer Wissenschaftler würden sagen, dass sie 13 Milliarden Jahre alt ist. Dabei entstand vor 4 Milliarden Jahren auch dieser Planet selbst. Es dauerte lange, bis er sich abkühlte und von den Mikroben besiedelt werden konnte. Dann begann das Leben.

Was hier geschah, geschah auch in der ganzen Galaxie, aus den gleichen Gründen. Ich meine damit, dass die Entstehung von Leben in jeder Galaxie völlig normal ist. Doch eure Galaxie ist die, über die wir heute sprechen wollen. Die Entstehung von Leben ist ganz natürlich. Das Leben entsteht aus natürlichen Aminosäuren mit chemischen und elektrischen Reaktionen. Das sind Dinge, die überall in der Galaxie auf Milliarden von Planeten vorhanden sind. Viele von ihnen sind genau wie dieser. Sie liegen in einer sogenannten »bewohnbaren Zone«. Das ist ein Ort, der euch vertraut ist.

Also male ich das folgende Bild. Überall in der Galaxie, genau wie hier, war Leben möglich und nahm seinen Anfang in Form von Mikroben. Die Evolution begann. Das geschah auch hier, aber hier war es anders. Das Leben, wie ihr es heute kennt, ist ein Kreislauf, in dem die Pflanzen durch Photosynthese Sauerstoff erzeugen und andere Lebewesen Kohlendioxid ausatmen. Doch es hat sehr lange gedauert, bis dieses Gleichgewicht zustande kam.

Manche Wissenschaftler sind der Meinung, dass es auf der Erde fünf Anläufe zum Leben gab, die sie verfolgen können, wenn sie auf die Erde schauen, wenn sie die Felsen betrachten, wenn sie auf all die Dinge schauen, auf die sie schauen können. Es waren tatsächlich mehr als fünf Versuche, die nicht gelangen, wo der Prozess wieder von vorne anfangen musste. Ein solcher Neuanfang geschieht nicht einfach so. Manchmal vergehen eine Million Jahre, bis sich die Elemente verbinden. So war es auch auf diesem Planeten. Aber gleichzeitig, während der Lebensprozess auf diesem Planeten startete und stoppte, wieder startete und stoppte, gab es viele andere Planeten, Hunderttausende von ihnen, wo das Leben zum ersten Mal seinen Anfang nahm.

Während also die Dinosaurier noch herumstreunten und noch nicht vernichtet waren, gab es überall in eurer Galaxie jede Menge Zivilisationen, genau wie eure, die aussahen wie eure, mit DNA wie eure – nur ein wenig anders –, Zivilisationen, Intelligenz, Dualität, all die Dinge, die ihr habt, Millionen von Jahren, bevor ihr sie bekommen habt.

»The New Kids on the Block«

Dieses Leben, das jetzt »die Menschheit« genannt wird, mit dem Funken Gottes in sich, mit einem Bewusstsein, das weiß, wer Gott ist, ist erst 200.000 Jahre alt. Ich sage es noch einmal, ihr seid »The New Kids on the Block«. [Kryon verwendet gerne den Namen einer US-amerikanischen Boy Group, um die junge Menschheit zu umschreiben.] Diese Galaxie sprudelt nur so mit Leben. Es ist ein Leben, das viel, viel älter ist als das eure. Ein Teil dieses Lebens ist nicht fortschrittlicher, dafür aber im Bewusstsein viel weiter entwickelt. Das sind die Gründe, die für das Leben im Universum sprechen. Sogar eure Wissenschaft wird zugeben, dass es Leben geben muss, sogar in eurer eigenen Galaxie, denn sie finden die Elemente tief im Weltraum. Heute wird allgemein anerkannt, dass es Leben vermutlich überall im Universum gibt. Und das stimmt.

Ich werde also heute noch ein wenig mehr darüber sprechen und zwar auf eine Art und Weise, wie ich noch nicht darüber gesprochen habe, weil ihr für »Diejenigen von den Sternen« singt. Das sind eure Zuhörer. Es gibt Gründe, warum sie nicht auf diesem Planeten, auf dem Rasen des Weißen Hauses gelandet sind und gesagt haben: »Wir sind hier!« Ich werde euch sagen »warum«, in einem der weiteren Channels.

Das sind die Voraussetzungen dafür, dass Zivilisationen, die einen Vorsprung von Millionen von Jahren in der Evolution des Bewusstseins haben, einschließlich des Konzepts des Schöpfers im Inneren, entstanden sind. Sie haben die gleiche Art von Attributen wie ihr. Sie sind geboren mit einer großartigen Göttlichkeit. Sie haben ihre Geschichte und ihre Kriege. Sie haben ihre Dualität und mussten ihre eigenen Erfahrungen machen. Einige dieser Zivilisationen haben es geschafft, andere nicht. Aber genug haben es geschafft, sodass das Universum jetzt auf euch, »The New Kids on the Block«, schaut.

Und als ihr das Jahr 2012 hinter euch gelassen habt, habe ich zu Yawee gesagt: Es ist an der Zeit. Singt die Töne jetzt bei der Präzession der Tagundnachtgleiche und sagt ihnen, dass ihr erwacht seid. Sagt ihnen, dass ihr wisst, dass sie auch hier sind, denn ihr werdet Zirbeldrüsentöne singen, die von ihrer Heimat, den Plejaden, stammen. Und wenn sie sie erkennen und wenn sie sie hören, wird es viel Applaus geben. »Sie haben es geschafft! Sie haben es geschafft!«

Deshalb seid ihr hier, um dieses Vermächtnis fortzusetzen, so merkwürdig und seltsam es für viele sein mag. Viele werden die Augen rollen. Doch es wird ein Tag kommen, an dem das Augenrollen aufhört und sie auf dem Rasen des Weißen Hauses und an sehr vielen anderen Orten landen werden. Und ich sage euch, dass niemand dann überrascht sein wird, wenn es passiert.

Lemurien

Wir machen jetzt weiter. Ich möchte noch ein wenig über die hier Anwesenden sprechen. Ich möchte insbesondere über Lemurien sprechen und über Dinge, die ich in der Vergangenheit vor allem den Frauen beigebracht habe. Jetzt sollt ihr alle sie hören.

Zunächst einmal wird euch vielleicht bewusst geworden sein, dass einige der Töne und Geräusche, die ihr hier gesungen und gesprochen habt, eine Obertonqualität haben. Diese Qualität kann etwas ansprechen, was von denen wahrgenommen werden kann, die interdimensionalen Dingen zuhören. Ich möchte also die Tatsache betonen, dass ich gestern auf irgendeine Weise hier anwesend war, als Yawee etwas präsentierte. Er sagte, vielleicht könnten wir das Channeln verkürzen, wenn ich einfach »drupp zipp« machen würde. Nun, das habe ich gerade getan. Die Sternenmütter haben alles gehört, aber ihr seid noch nicht ganz so weit. [Lachen im Publikum]

Lemurien war wirklich und war in erster Linie ein Ausbildungsort. Unter den Knotenpunkten dieses Planeten, auf denen die Plejadier landeten und die Sternenmütter zu gebären begannen, war Lemurien mit seiner Lage inmitten des Pazifischen Ozeans einzigartig. Das lag daran, dass Lemurien isoliert war. Es konnte sich Jahrtausende lang ungestört weiter entwickeln. Keine andere Zivilisation, egal wie lange sie schon existierte, mit Menschen, die ihr Dasein auf dem Planeten bereits begonnen hatten, konnte diese Inseln erreichen. Auf diese Weise wurde Lemurien zum Ort einer erhabenen Lehre.

Ich möchte nun euch etwas sagen, dass ich anderen Hörern schon viele Male gesagt habe. Die Sternenmütter haben die Frauen anders unterrichtet als die Männer. Die Gründe dafür waren, dass die Frauen viel besser gerüstet sind, um die Schamanen und Lehrer auf diesem Planeten zu sein. Die Erklärung dafür sollte für jede Mutter und jeden Vater offensichtlich sein. Die Frauen haben einen stärkeren intuitiven Sinn. Sie erziehen die Kinder, sie verfügen über die Liebe und das Mitgefühl und die Geduld, und das ist es, was nötig ist, um die Großartigkeit des »Gottes im Inneren«, des Schöpfers zu lehren. Die Frauen tragen die Fackel des Schamanentums der Lehre der Göttlichkeit.

Ihr seid nun an einen Punkt in der Entwicklung dieser Gesellschaft angekommen und ihr seht, was eure Dualität bewirkt hat, weil sie verkehrt ist. Wie gefällt es euch bisher? Es hat nicht funktioniert. Nicht wirklich. Nicht wirklich. Ich möchte, dass ihr euch in dieser Gruppe umseht, meine Lieben. Eure Akasha erwacht an diesen Chören. Und wenn ihr die Fotos betrachtet, die über all die Jahre bei diesen Chören aufgenommen wurden, werdet ihr erkennen, dass es vor allem Frauen waren, die teilgenommen haben. Ihr erwacht, lemurische Damen, ebenso wie diejenigen, die als Männer da waren, aber mehr Frauen erwachen als Männer, denn das ist die Saat, die euch damals gegeben wurde. Solltet ihr euch als eine Zivilisation namens »Menschheit« entscheiden, zunächst das Jahr 2000 zu erreichen, um dann noch über das Jahr 2012 hinaus zu schreiten, solltet ihr die Präzession der Tagundnachtgleichen durchlaufen, würde die Saat anfangen aufzugehen. Die Schamanenschaft, die euch gelehrt wurde, die Schönheit Gottes, die Elemente und die Teile des lemurischen Rades des Unterrichts, all diese Dinge würden anfangen, hervorzutreten. Intuition ist der Schlüssel und deshalb sind sehr viel mehr Frauen beteiligt.

Sie wurden so ausgebildet, dass viele von ihnen Dinge sehen würden, die sie nicht sehen wollten, wenn sie an einem bestimmten Punkt erwachten. Eines der Dinge, die einige von euch, die sich früher, oder vielleicht diese Woche oder sogar heute von diesem Ort angezogen gefühlt haben, überrascht haben, ist, wie es in euch resoniert. Wie fühlt es sich an? Sehr viele von euch, die von Anfang an in den Chören dabei waren, sind durch die ganze Welt gereist, um auf den Knotenpunkten zu stehen und die Lieder zu singen. Ihr hättet es nicht um alles in der Welt verpassen wollen. Der Grund dafür ist – ich sage es noch einmal –, dass dieses Erwachen in eurer Akasha eingebaut ist. Wenn sich die Knotenpunkte zu öffnen beginnen, sich aktivieren und das verteilen – ich komme darauf zurück –, reagiert ihr.

Es ist fast so, als wären eure Akasha und eure Zirbeldrüse Antennen, die euch in diesen Raum ziehen, wo ihr Melodien erlernt, die noch niemand zuvor gesungen hat. Es sind seltsame Arten von Klängen, die noch niemand zuvor erzeugt hat, und sie werden auf eine Art zeitlich zusammengefügt, die für einige seltsam ist, wie es noch niemand zuvor getan hat. Und während ihr es tut, erfahren einige von euch die Heilung ihres Lebens. Ich meine nicht so sehr die körperliche Heilung. Ich spreche vielmehr von dem Bewusstsein des Friedens. Ihr beginnt zu erkennen, welche Bedeutung euer jetziges Dasein auf diesem Planeten hat und was ihr als alte Seelen tun könnt, auch nach Abschluss der Chöre.

Lemurien wurde zum Geburtsort der alten Seelen auf diesem Planeten. Das sind die Seelen, die die größte Intuition für das Erwachen haben. Das seid ihr, die hier anwesend sind. Es gibt viele andere, die auch gerne hier sein würden, die aber nicht die Ressourcen dafür haben. Aber sie werden hier sein. Sie werden den Tönen – so gut sie können – zuhören und sie werden unmittelbar bei euch sein. Multidimensionalität ist eben so. Wenn ihr in eine Dimensionalität gelangt, die über das hinausgeht, was ihr im Alltag erlebt, geschehen lustige Dinge. Zu diesen lustigen Dingen gehört eine Zeitlosigkeit, ein Gefühl, dass ihr vielleicht anwesend seid, auch wenn ihr nicht anwesend seid. Es wird Menschen geben, die jetzt nicht hier sind, die diese Channelings und vielleicht auch die Töne hören werden, und sie werden dann hier sein. Es fällt euch schwer zu verstehen, wie die Zukunft in der Vergangenheit aussieht und wie beide sich in einem multidimensionalen Feld nicht so zueinander verhalten, wie sie es in einem dreidimensionalen Feld tun.

Stellt euch für einen Moment vor, dass diejenigen, die später die Channels hören werden, schon jetzt hier sind. Wie viele wären das? Wo würden sie sitzen? Ich sage euch also, dass ihr nicht nur eure Phantasie, sondern auch eure Realität zu etwas ausweiten sollt, das jenseits dessen liegt, was dreidimensional ist. Es ist gerade jetzt ein Gefolge von den Sternen hier anwesend, und sie sitzen nicht hinten. Sie sitzen auf eurem Schoß und einige von euch fühlen es. Einige von euch fühlen die Realität dessen, was ihr tut, jenseits von einer guten Zeit mit anderen Lichtarbeitern und alten Seelen in Bulgarien.

Dies ist die Tiefe der alten Seele, geführt von einem alten Meister. Alte Seele namens Yawee, der zu einem noch größeren Zweck erwacht, während ich spreche, der diesem Planeten viel mehr Wissenschaft zu geben hat, auch wenn die Chöre schon längst vorbei sind. Ihr Lieben, dies ist eine neue Zeit. Dies ist eine neue Ära. Und dieser Planet beginnt, zu Konzepten der Integrität aufzuwachen, die er noch nie zuvor hatte, zu Transparenz, die er noch nie zuvor hatte. Und ihr steht im Mittelpunkt. Ihr seid am richtigen Ort zur richtigen Zeit.

Einige von euch haben nach dem Signal gefragt – wenn man es so nennen will –, das am 21. Dezember 2012 von einem Großteil von euch, die hier anwesend sind, gesendet wurde. Ich habe euch gesagt, dass dieses besondere Ereignis diejenigen von den Sternen geweckt hat, dass ihr es über den Punkt hinaus geschafft habt, der als das Ende der Menschheit prophezeit wurde.

Es gibt einige ältere Menschen in diesem Raum, die sich an die Prophezeiungen erinnern können, die besagten, dass ihr es nicht schaffen würdet. Ihr habt vielleicht einen Teil des Kalten Krieges erlebt, wo 50.000 Atomwaffen auf einander gerichtet waren. Das waren die Zeiten, in denen einige Menschen absolut sicher waren, dass sie nicht überleben würden, denn wie in allen früheren Zivilisationen würde ein weiterer Krieg ausbrechen, und dann ein weiterer und noch ein weiterer. Aber der Krieg, der eintreten würde, wäre nuklear und das wäre das Ende. Es gab sogar in bestimmten heiligen Schriften Prophezeiungen, die besagen, dass Ihr es nicht schaffen würdet. Und das zielte alles auf einen Punkt 12 Jahre vor dem ersten Chor. Das ist eine bedeutsame Zahl, und ich werde euch in einem Moment mehr darüber sagen. Aber alles drehte sich um das Jahr 2000.

2000 flog vorbei. Und die einzigen Probleme, die ihr hattet, selbst die waren nicht echt. Y2K, wenn einige von euch sich erinnern. Und ihr habt überlebt und es gab keinen Krieg. Einige Zeit zuvor veranstalteten die Leute, die es kommen sahen, sogar Feste. Ihr habt gesagt, dass es im Feld ist und dieses Feld das Bewusstsein einer zukünftigen Menschheit repräsentiert, Dinge, die kommen, die sich selbst auf dem Feld anvisieren, die ihr fühlen könnt, weil das Bewusstsein beginnt zu erwachen. Und ihr seid an dem Punkt vorbeigekommen, von dem ihr gesagt habt, dass ihr es nie schaffen würdet. Und 12 Jahre später, auf Hawaii – Lemurien –, auf Maui, versammelten sich sehr viele von euch, um die Grundtöne, die ersten Töne zu singen und ein Signal zu senden. Wir haben euch schon so oft davon erzählt, aber es scheint, dass es immer noch magisch ist. Für einige ist es ein Rätsel, wie so etwas jemals hätte sein könnte.

Wir haben diesen Tag begonnen, indem wir euch gesagt haben, dass das Leben in dieser Galaxie reichlich vorhanden ist. Sehr viel von diesem Leben hat ein hohes Bewusstsein und lebt an Orten, von denen ihr hinzureisen nur träumen könnt, mit einem aufgestiegenen Körper, vielleicht. Sie sind hier. Sie leben in der Galaxie und sind sich eurer bewusst. Einige von ihnen haben eure DNA erschaffen.

Warum müssen wir es noch einmal tun?

Was war das Signal? Manche stellen immer wieder die Frage: »Warum müssen wir das noch einmal tun? Wenn dieser eine Chor genug war und wir damit das Signal gesendet haben, warum müssen wir dann mehr Chöre veranstalten?« Diese Frage werde ich jetzt beantworten. Jenes Signal war ein Weckruf. Es war ein Signal, auf das sie nicht unbedingt gewartet haben, denn seit Äonen führte diese Zivilisation namens Menschheit immer nur Krieg – habt ihr das bemerkt? Es gab Krieg um Krieg. Und es hatte den Anschein, als hätte die Akasha des Menschen sich niemals an das Grauen des letzten Krieges erinnert. Dann tauchten neue Menschen auf und es war fast so, als wüssten sie nie, wie es ist, sich die Hand zu verbrennen, mussten sie es wieder tun. Und dann mussten sie es wieder tun. Und dann mussten sie es wieder tun. Dies ist das Kennzeichen eines niedrigen Bewusstseins.

Fast hätte das Universum euch abgeschrieben, meine Lieben. »Hier ist noch eine Zivilisation, die es nicht schaffen wird!« Der Schöpfer gibt euch den freien Willen, den absoluten und totalen, freien Willen. Es gibt keine Intervention, wenn ihr ihn auf das niedrigste Niveau bringen wollt. Das ist der freie Wille. Das ist die Liebe Gottes, die euch die Wahl lässt. Aber ihr habt das Signal gesendet und es gab mehr als nur das Erwachen, meine Lieben, es gab Überraschung. Und insofern sage ich euch – wenn ihr es Meetings nennen wollt, dann nur zu – es gab es einen Zusammenfluss von Energie in dieser Galaxie, der erkannte, dass ein weiterer Planet im Begriff war, in den Aufstieg einzutreten. Es könnte noch ein paar tausend weitere Jahre brauchen, bis sie dort ankamen, aber sie wiederholten jetzt die gleichen Schritte, die so viele der Planeten vor ihnen gemacht hatten. Sie sahen, wie das Bewusstsein anfing zu wachsen, so sehr, dass 900 von euch sich an einem Ort versammelten und zu den Sternen sangen: »Wir haben es geschafft«! Es war eine Überraschung.

Warum müsst ihr weiter singen? Der Grund dafür ist folgender: Ihr müsst die alten Töne, die vor acht Jahren, vor sieben Jahren, gesungen wurden, weiter tönen lassen, damit sie wissen, dass es kein »Strohfeuer« war, dass ihr euch dann ein paar Jahre später nicht selbst zerstört habt. Also macht ihr weiter und die Töne, die ihr singt, sind kunstvoller. Sie kommen von der Zirbeldrüse, direkt von den Sternenmüttern, die sie Yawee beigebracht haben, sodass er, wenn diese Tage kommen würden, sich an sie erinnern und sie hervorbringen würde.

Das Signal, das ihr gesendet habt, war: »Wir sind noch da!« Es folgte noch ein Chor, wieder mit: »Wir sind noch da!« Und dann noch ein Chor. Die Töne wurden ausgefeilter. Ihre Aussage reichte über das hinaus, was als ein Signal an »Die von den Sternen« gesendet worden war, die darauf gewartet haben, dass ihr erwacht und euch vielleicht einer galaktischen Gruppe anschließt, die letzten Endes nur einen Zweck hat, auf den ich bisher nur angespielt habe. Ist es möglich, dass die gemessene Schwingung dieser Galaxie sich verändert, wenn das Bewusstsein sich erhöht oder erniedrigt? Und wenn es eine solche Messung des hohen oder niedrigen Bewusstseins gäbe, wen interessiert das? Wer schaut zu? Wer hört zu?

Das Universum, meine Lieben, ist sehr groß. Eure Galaxie ist sehr groß. Was wäre, wenn ich euch sagen würde, dass das Bewusstsein eurer Galaxie ein wichtiges Maß dafür ist, wie die Dinge im Universum laufen, mit freier Wahl anderer, die ihr nie treffen werdet? Und wenn das der Fall ist, beginnt dieser Planet, das Bewusstsein der gesamten Gruppe von Planeten, der Zehntausenden von ihnen, zu erhöhen, mit aufgestiegenen Wesen, die euch anschauen und euch beobachten und sagen: »Gute Arbeit, Plejadier!« Was, wenn das, was hier als Nächstes passiert und die Erhöhung des Bewusstseins dieses Planeten den Quotienten der gesamten Galaxie verändert? Glaubt ihr, das wäre wichtig? Ich sage euch, es ist wirklich wichtig!

Also sendet ihr weiterhin die Signale, einschließlich des heutigen, die nicht nur besagen: »Wir sind immer noch hier«, sondern: »Wir beginnen jetzt auch aufwendigere Dinge wie Siegeslieder und Schlaflieder zu singen, die über offene Quinten hinausgehen und komplizierter sind, weil wir uns weiterentwickeln.« Und jedes Mal, wenn ihr singt, auch heute, jedes Mal, wenn ihr es tut, gibt es ein Gefolge, das hierherkommt, um zuzuhören. Es ist etwas so ganz Besonderes, ihr Lieben, ihr habt keine rechte Vorstellung davon, was ihr überhaupt geleistet habt!

Dieser Planet ist heute besser geschützt als je zuvor. Ich werde nicht näher darauf eingehen, außer zu sagen, dass nicht das ganze Leben in der Galaxie aufgestiegen ist. Auch sie wissen, dass ihr hier seid. Doch ihr habt eine Blase von schönen, aufgestiegenen Wesen um euch herum, die von eurer plejadischen DNA wissen. Sie wollen, dass dieser Planet überlebt und im Bewusstsein aufsteigt, um dieser Galaxie zu helfen. Man hat euch wahrgenommen.

Nun habe ich euch etwas zu sagen, das ich im Laufe des heutigen Tages noch etwas ausführlicher erläutern werde. Ihr habt nur Weck-Signale gesendet, die besagen: »Wir sind hier.« Es gab wirklich keine sprachliche Botschaft, die über die Tatsache hinausging, dass »wir hier sind« und »wir immer noch hier sind, und wir sind etwas wacher als beim letzten Mal«.

Es ist wie bei einer Mutter, die sich fragt, ob ihr Kind im Nebenzimmer aus irgendeinem Grund lebt oder nicht – vielleicht in einem Angst-Szenario –, und plötzlich hört sie die Stimme ihres Kindes im Nebenzimmer und sie sagt: »Gott sei Dank! Du lebst!« Sie geht ins andere Zimmer, um zu sehen, was das Kind sagt. Und das Kind sagt: »Blah da lu lala. Drupp zipp.« Yawee’s Aufgabe wird es sein, mehr als das mitzuteilen. Ihr werdet es gleich sehen, denn es gibt eine Sprache. Im letzten Chor werdet ihr ihnen sagen, dass ihr wisst, was los ist.

Botschaft von der Plejadischen Mutter

Ich möchte euch eine Botschaft von einer Plejadierin überbringen. Diejenigen von den Sternen lehren in Metaphern. Es ist sehr schwierig für ein aufgestiegenes Wesen jeglicher Art, so zu lehren, wie es ein dreidimensionaler Lehrer tun würde. Der Grund dafür ist, dass die Vorstellungen von Gott weit über jede Sprache im Raum hinausgehen. Dies ist also die Geschichte, die die Plejadier euch heute erzählen wollen.

Ein Mann spaziert auf einer Wiese herum. Er ist schon eine Weile einen Berg hinaufgestiegen und es ist ein schöner Ort, ein schöner Tag. Er ist ein sehr intelligenter Mann. Er ist ein Mann von Welt, ganz normal, hat einen guten Job. Und dann geschieht das Unerwartete. Er sieht etwas, das man nur als Erscheinung bezeichnen könnte. Wenn man versuchen würde, ein Foto davon zu machen, könnte man es nicht. Es würde sich nicht ablichten lassen. Sie ist fast wie eine Kugel aus rotierendem, durchscheinendem Licht. Es ist erstaunlich und er weiß, dass er etwas sieht, das jenseits des Dreidimensionalen liegt, aber er fürchtet es nicht, denn es fühlt sich so beruhigend an. Es beginnt, in seinem Kopf Gestalt anzunehmen. Und ich sage das, weil das, was sein Verstand ist, der die Synapse von »Was ist das?« registriert und durchläuft, dann zu dem Schluss kommen wird, dass es engelhaft sein muss. Und so beginnt diese Erscheinung Gestalt anzunehmen in Form einer schönen Frau, engelhaft in Gestalt, leuchtend wie die Sonne.

Der Mann ist den größten Teil seines Lebens in die Kirche gegangen. Er ist bereit dafür. Er zieht seine Schuhe aus, weil er weiß, dass er in der Gegenwart von etwas Schönem, etwas von Gott ist. Und sie steht vor ihm und rotiert vor ihm auf dem Feld. Schon bald findet er den Mut, statt nur sie anzustarren, zu sprechen und sagt: »Kannst du mich hören?« Und diese herrliche Stimme, die er in seinem Kopf hört, nicht aus der Luft, nicht durch seine Ohren, das beruhigend und weiblich ist, natürlich, denn der Engel war weiblich, sagt: »Ich höre dich«. Und der Mann sagt: »Was bist du?« Und die Erscheinung sagt: »Ich bin alles, was du willst, dass ich bin, Sir.«

Er ist intelligent und weise, und so sagt er zu der Erscheinung: »Ich glaube, dass du ein Engel bist. Bitte sag mir aber, was du wirklich bist, nicht, was meine Fantasie sagt, dass du bist.« Er denkt nämlich weiter über das hinaus, was die Wahrnehmung seines Geistes ist. Und die Erscheinung sagt: »Ich bin kein Engel. Ich bin von den Sternen.« Der Mann sagt: »Du bist von den Sternen?« Und sie sagt: »Ich bin eine plejadische Sternenmutter.« Er weiß nicht, was das bedeutet. Er spürt nur deren Heiligkeit. Er kann nicht an der Heiligkeit oder der Realität der Erscheinung zweifeln, während sie sich vor ihm dreht, und er starrt auf deren Vielfarbigkeit und erkennt, dass er auf etwas ganz anderes schaut als auf jede Realität, die er je erlebt hat.

Warum strahlt sie so viel Liebe aus? Wie kommt es, dass er es in jeder Zelle seines Körpers spüren kann? Und jetzt sagt ihm das Wesen, dass es nicht einmal engelhaft ist, es ist ein E.T. Er fragt: »Kannst du mir etwas sagen?« Und sie sagt: »Natürlich.« »Woher kommst du?« Obwohl die Erscheinung gesagt hat, dass sie eine plejadische Sternenmutter ist, hat er es noch nicht wirklich verstanden. »Woher kommst du?« Die Antwort wird euch vielleicht überraschen. Sie sagt: »Ich bin von Seele. Ich wohne hier.« »Du wohnst hier?«, sagt er. Und sie sagt: »Ich bin schon seit Tausenden von Jahren hier.« Er fragte nicht eingehender danach, weil er die Gelegenheit sah, in seinem eigenen Kopf, Fragen an diese wunderbare Kreatur zu stellen, die all diese Vibrationen und Liebe ausstrahlt. Und er sagt: »Ich werde die Gelegenheit vielleicht nicht mehr lange haben. Ich möchte Fragen stellen, die sinnvoll sind. Ich will wissen, wie die Dinge funktionieren.«

Also beginnt er: »Wirst du mir die Wahrheit sagen, wenn ich dir Fragen stelle, die in mir brennen?« Und sie sagt: »Natürlich.« Und so beginnt er, eine Reihe von Fragen zu stellen. Die erste ist folgende: »Ich habe mich schon immer über die Antigravitation gewundert. Kannst du mir sagen, ob sie existiert und wie sie funktioniert?« Die Sternenmutter wird jetzt ein wenig sichtbarer. Man kann ihr Gesicht sehen. Man sieht die Schönheit, wie groß sie ist. Er kann jetzt anfangen, eine Stimme in der Luft zu hören und nicht in seinem Kopf. Es ist eine Stimme, die er sein ganzes Leben lang nicht vergessen wird, verursacht durch eine andere Art von Stimmband, einem aus zwei Teilen, einem, das vielleicht sogar in der Lage ist, selbst offene Quinten zu singen. Und sie sagt: »Die Liebe Gottes ist größer als alles, was man sich jemals vorstellen kann. Die Liebe Gottes enthält das Mitgefühl des Universums, und alle Geschöpfe, die in ihm sind, sind bekannt. Die Liebe Gottes trieft förmlich von Wahrheit und Transparenz. Die Liebe Gottes weiß, wer du bist.«

Und der Mann erkannte, als sie sprach, dass das nicht die Antwort war, nach der er suchte. Er versuchte es erneut und stellte eine weitere Frage, diesmal nicht über Physik, sondern über die Regierung: »Was ist die beste Art? Was wird als nächstes passieren? Nach was für einem Führer sollen wir suchen?«

Und sie sagt: »Die Liebe Gottes ist die spektakulärste Energie, die man sich vorstellen kann. Sie fließt durch jede Zelle deines Körpers. Sie ist eine solche Flüssigkeit, die jede Zelle begrüßt, die jede Zelle liebt. Die Liebe Gottes kennt jeden Grashalm und jedes bisschen Leben auf diesem Planeten. Es gibt nichts Vergleichbares wie die Liebe Gottes.

Und dann fängt sie an, ihm eine Frage zu stellen: »Sage mir, Sir. Hast du Kinder?« Und er sagt: »Ich habe zwei.« Und sie sagt: »Wie sehr liebst du sie?« Und er sagt: »Ich liebe sie über alle Maßen, von ganzem Herzen, ich würde alles für sie tun.« Und sie schaut ihn an und sagt: »Multipliziere das mal 10 Millionen und das ist die Liebe, die dir heute von mir durch die Schöpferische Quelle von allem, was ist, zufließt. Das ICH BIN steht vor dir und kennt deinen Namen.«

»Liebe Sternenmutter, warum hast du keine meiner Fragen beantwortet?«

Daraufhin sagt sie: »Ich habe auf jede einzelne geantwortet, denn, Sir, wenn du die wahre Liebe Gottes erkennst, die ich seit Jahrhunderten hier lehre, wirst du erkennen, dass sie in dir ist und dass sie dich über alle Maßen liebt, mehr als du deine Kinder liebst. Sobald du das siehst und anfängst zu verstehen, sobald du anfängst, sie zu leben, wird jede einzelne Frage, die du gestellt hast, zum Vorschein kommen. Denn es ist die Liebe Gottes, die an erster Stelle steht, und alle anderen Dinge werden ihr hinzugefügt, die ganze Physik, die du jemals wissen wolltest, alle sozialen Fragen, die jemals gestellt werden könnten, sind dann da in der Weisheit, die kommen wird, wenn du verstehst, dass du in den Augen des Einen, der Schöpferischen Quelle, großartig bist.«

Das ist die Botschaft der plejadischen Mutter an euch heute.

Die 12 Knotenpunkte und die 12 Nullpunkte

Ihr sitzt also hier auf einem Knotenpunkt. Solltet ihr die Erklärungen bisher nicht ganz aufmerksam verfolgt haben, das hier ist ein plejadischer Hotspot. Es gibt 12 Knotenpunkte und 12 Nullpunkte. Sie wurden vor langer Zeit hier angelegt, im Grunde genommen damals, als die Landungen der Plejadier ihren Anfang nahmen. Sie wurden aus einem einzigen Grund hier in Stellung gebracht. Falls dieser Planet die Präzession der Tagundnachtgleichen passieren und den Prozess der Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins in Gang setzen würde, würden sie sich aktivieren. Die Aktivierung würde nicht auf einmal erfolgen, doch immer paarweise.

Wir haben bereits früher eine Druck-Zug-Energie beschrieben. Das ist nicht wirklich so schwer zu verstehen, wenn man die Magnetik nur ein wenig versteht. Man stelle sich einen magnetischen Motor vor, der sich in sich selbst dreht, beide Polaritäten drückend und ziehend, sodass der Motor sich immer dreht. Das wird die Zukunft der Energie sein. Auf gleicher Weise wird die Druck-Zug-Energie der Knotenpunkte und der Nullpunkte funktionieren. Sie werden aktiviert, der Druck-Zug-Prozess beginnt und hält sie in Gang.

Die Knotenpunkte sind aber die Orte, an denen die Plejadier arbeiteten und an denen die Landungen stattfanden. Ich möchte euch jetzt etwas sagen, das für euch vielleicht von Interesse sein könnte. Jeder der Knotenpunkte, der aufgelistet wurde, über den ihr nachlesen könnt, war der Menschheit immer heilig. Das ist kein Zufall, nicht einmal bei diesem. Wir befinden uns am Fuße des Rila-Berges, der Heimat der Weißen Bruderschaft. Für viele Menschen ist dies ein heiliger Ort. Wenn ihr noch weiter und noch weiter zurückgehen könntet, und wenn die Geschichte es euch erlauben würde zu sehen, würdet ihr feststellen, dass sie auch für diejenigen heilig war, die vor diesen kamen, und sogar für diejenigen, die vor jenen kamen. Auf ähnlicher Weise findet ihr auf allen Knotenpunkten eine Heiligkeit, die deutlich zu spüren ist.

Nun, die Knotenpunkte und die Nullpunkte sind auch als Zeitkapseln bezeichnet worden. Das wurde euch schon früher gegeben, aber ich möchte euch zeigen – wieder einmal –, dass eine Zeitkapsel nicht das ist, was ihr euch vielleicht vorgestellt habt. Sie öffnet sich zur richtigen Zeit. Was auf dem Planeten jetzt geschieht und seit dem ersten Chor stattfindet, ist eine langsame Öffnung von Weisheit, Wissen und Heiligkeit, die in harmonischer Weise in das Feld dieses Planeten einfließen, um die Kohärenz des menschlichen Bewusstseins zu erhöhen. Ihr beginnt euch zu entwickeln, meine Lieben, auch wenn ihr es noch nicht bemerkt habt. Die Gesellschaft verändert sich in Bezug auf das, was sie zulässt und was sie nicht zulässt. Plötzlich sind Verschwörungen seltener. Plötzlich werden die Dinge, die bisher immer geduldet wurden, nicht mehr geduldet. Ungerechtigkeit wird nicht mehr toleriert. Ungleichheit wird nicht mehr toleriert. Missbrauch wird nicht mehr toleriert.

Wir haben euch schon früher gesagt, dass ihr noch mehr erwarten könnt. Einige Dinge werden euch verblüffen. Ihr werdet Dinge entdecken, die für eine sehr lange Zeit »unter der Decke« verborgen waren, wie man zu sagen pflegt. Nun werden sie endlich enthüllt. Das sind Dinge, die, wie wir sagen, Mitbringsel für ein fortschreitendes Bewusstsein, für eine Entwicklung auf dem Planeten sind. Es sind Dinge, die noch nie zuvor geschehen sind.

Nun, es gibt Leute, die sagen werden: »Nun, es passiert wegen des Internets.« Oh nein, das stimmt nicht. Es gibt Dinge, die in der Tat aufgrund eures Internets passieren, und wir haben das schon früher besprochen. Bevor das Internet auftauchte, sagte ich zu euch, dass der Tag kommen würde, an dem jeder alles wissen wird und es keine Geheimnisse geben kann. Das ist das Internet. Aber das Internet schuf kein fortschreitendes Bewusstsein auf dem Planeten. Das Internet hat keine MeToo-Bewegung hervorgebracht. Das Internet hat nicht die Menschen hervorgebracht, die eine solche Integrität besitzen, wie sie die Gesellschaft bisher noch nie gesehen hat. Es hat viele der Dinge nicht erschaffen, die ihr heute seht. Verantwortlich dafür sind die Knotenpunkte und die Nullpunkte, die sich jetzt auf dem Planeten öffnen.

Der Chor ist ein Teil des Prozesses, weil ihr euch, so gut ihr konntet, so nah ihr konntet, an den Knotenpunkt positioniert habt, um die Lieder zu singen. Gibt es Plejadier in Rila? Die Antwort lautet: »Natürlich!« Habt ihr gewusst, dass einige von ihnen euretwegen hergekommen sind? Ihr müsst verstehen, dass sie sich zwischen den Knotenpunkten bewegen. Könnt ihr heute eine Gegenwart spüren, die etwas heiliger sein könnte, als ihr erwartet habt? Könnt ihr fühlen, wie ihr beobachtet und geliebt werdet? Könnt ihr das Lächeln der Sternenmütter sehen, wenn sie sagen: »Gut gemacht!«?

Es gibt einen weiteren Nullpunkt in dieser Hemisphäre etwa auf dem gleichen Breitengrad. Es ist der Victory Peak [Jengish Chokusu] in Kirgisistan. Das ist das passende Gegenstück, das ich euch jetzt für das Rila-Gebirge gebe. Beim letzten Chor, meine Lieben, habe ich Anweisungen für das Siegeslied gegeben. Dies ist das Ergebnis. Das hätte nicht besser passen können. Der Sieg spricht vom Sieg über die Dualität. Es ist ein Sieg über einen Planeten der alten Energie. Dieser alt-energetische Planet kannte nur ein Bewusstsein des Krieges. Der Sieg bedeutete, dass es ein Erwachen gegeben hat. Das Erwachen war so groß, dass ihr direkt durch die Vorhersagen von Niedergang und Finsternis und Armageddon hindurchgegangen seid.

Das ist es, wovon ihr jetzt singt. Es fühlt sich gut an, nicht wahr? Das sollte es auch. Herzlichen Glückwunsch, dass ihr die volle Essenz des bevorstehenden Sieges erfasst habt! Ihr seid nicht die Ersten in dieser Galaxie, die das Siegeslied gesungen haben. Sie sind alle unterschiedlich. Aber der Sieg über ein niedriges Bewusstsein, der Sieg über eine Dualität, die zur Dunkelheit verzerrt ist, ist es, wovon wir sprechen. Es gab Tausende, wenn nicht sogar Zehntausende von Planeten mit Zivilisationen wie der eurigen, die dieses durchgemacht haben.

Ich habe euch bereits früher gesagt, dass einige von ihnen, einschließlich der Plejaden, über eine Hochtechnologie verfügten, sodass sie zu anderen Planeten in ihrem Sonnensystem reisen und sie bevölkern konnten. Aber sie taten es, bevor sie ein hohes Bewusstsein entwickelt hatten. Das ist das Problem mit Hightech gekoppelt mit niedrigem Bewusstsein. Einen dieser Planeten, die sie zivilisiert hatten, haben sie zerstört. Sie zerstörten ihn auf die Art und Weise, wie man es auf der Leinwand sieht, wo man hinterher sagt: »Das ist eine aufregende Erfindung von Star Wars. Was für ein Abenteuer ist da passiert!« Was glaubt ihr, woher George Lukas die Idee für seine Filme hatte? Er ist ein Plejadier, ein Kind, wie einige von euch es auch sind. Die Geschichten, die er hat, die fantastischen Bilder, kommen direkt aus der Galaxie. Einige von euch wussten das. Es hat andere Filmemacher gegeben, die auch ihr Bestes gegeben haben, um das Leben in der Galaxie so darzustellen, wie es ist, aber die meisten haben es nicht geschafft.

Nun möchte ich euch sagen, dass der Plejadier, der euch nahe steht, mehr als jeder andere weiß, was Sieg ist. Wenn sich das Bewusstsein zu entwickeln beginnt, geschieht etwas Interessantes. Einige der reflexartigen Reaktionen, einige der Dinge, von denen ihr denkt, dass sie die menschliche Natur sind, verschwinden. Seht ihr, die menschliche Natur wurde als etwas beschrieben, das sich nie ändert. Wenn man sich die Weisheit selbst der Dichter ansieht, betrachten sie die menschliche Natur als statisch. Sie verstehen sie nicht. Sie hat sich einfach nie verändert. Ihr habt nie gesehen, wie sie sich verändert hat. Deshalb ist die menschliche Natur etwas, das oft hässlich ist und einen bestimmten Weg geht, oft ins Dunkel. Man merkt nie, dass die menschliche Natur einfach ein Produkt des eigenen Bewusstseins ist. Wenn ihr das Bewusstsein erhöht, erhebt sich die menschliche Natur mit ihr und beginnt sich zu verändern.

Wenn ihr also den Begriff »menschliche Natur« verwendet, wäre es vielleicht die plejadische Natur. In einer alten Energie war sie genau wie eure, vielleicht sogar noch schlimmer, mit fortschrittlicherer Technologie und größeren Waffen. Mit einem höheren Bewusstsein, mit einer sich erhebenden menschlichen Natur, mit einer sich erhebenden plejadischen Natur, begann man zu verstehen, dass Waffen nicht die Antwort sind.

Um ehrlich zu sein, man kann nicht zu einer höheren Ebene hinaufschauen als zu der, auf der man sich gerade befindet. Wir haben das schon einmal gesagt. Man kann immer nach unten schauen, aber man kann nicht zu etwas aufblicken, was man nicht erlebt hat. Wenn ich euch von diesen Dingen erzähle, werdet ihr sagen: »Das glaube ich nicht, Kryon.«

Es wird ein Tag kommen – ich habe es so oft gesagt, sogar in den Chören –, wo man auf die Zeit vor 2012 zurückblicken und es »Das Barbarische Zeitalter« nennen wird, denn man wird ein Bewusstsein haben, das nie einen anderen Menschen töten würde, das nie Waffen herstellen würde, vor allem nicht solche, die nur für die Massenvernichtung konzipiert sind. Das ist die Definition von niedrigem Bewusstsein. Stellt euch eine Bevölkerung von Milliarden vor, die niemals eine Waffe aus irgendeinem Grund in die Hand nehmen würde. Stellt euch ein Bewusstsein ohne ein Pentagon vor. Stellt euch ein Bewusstsein ohne Waffengeschäfte vor. Dorthin geht die Reise, und genauso ist es auf unzähligen Planeten vor euch geschehen.

Wie lange wird es dauern? Die Antwort ist: »Ja.« Das liegt an euch. Das ist die freie Wahl über die Dualität. »The New Kids on the Block« wurden noch nicht bewusst besucht, noch nicht. Was ich damit meine, ist die Landung auf dem Rasen des Weißen Hauses. Oh, ihr habt Besuch bekommen. Seit Hunderten von Jahren wurdet ihr besucht. Die Fotos von den Besuchern am Himmel sind genau. Ihr wurdet besucht. Warum sind sie nicht gelandet?

Fast jeder Mensch ist sich bewusst, was passiert, wenn man in den Zoo geht. Man geht in den Zoo und sieht die gefährlichen Tiere. Da seid ihr also, eine elegante, intelligente Gesellschaft, die die Tiere des Planeten sehen will. Und so nähert ihr euch dem Tigerkäfig. Der Tiger schaut euch an. Wenn ihr ihn anseht, seid ihr dankbar, dass es Stäbe zwischen euch und ihm gibt, denn ihr wisst, wenn der Tiger euch ansieht, dass er euch nur fressen will. Das ist es, was den Tiger beschäftigt. Ihr zögert also ein wenig, nicht wahr, mit einem Tiger in den Käfig zu gehen? Sie landen nicht, weil ihr zu gefährlich seid! Habt ihr das verstanden? Ihr seid zu gefährlich – wie der Tiger.

Ist es nicht interessant, dass das Bewusstsein von Science-Fiction-Filmen fast immer so ist, dass das E.T. hier ist, um euch zu verletzen? Sie sind hier, um euch zu töten, um euer Gold zu stehlen, um euer Wasser zu stehlen, um euch zu stehlen, um euch zu fressen! In Film um Film um Film. Das ist euer Bewusstsein: »Schaut in den Himmel und hütet euch vor ihnen! Sie sind hier, um in eure Kultur einzudringen und euch zu verletzen, und sie wollen euren Planeten.« Ich muss euch etwas sagen. Ich habe es schon einmal gesagt. Das ist ein nur Spiegelbild von euch, denn das ist es, was ihr tun würdet! Das ist aber nicht das, was ein E.T. tun würde. Ihr seid zu gefährlich.

Lasst mich euch eine Frage stellen. Ist das zu weit hergeholt? Könnt ihr euch vorstellen, was mit einem Raumschiff passieren würde, wenn es versuchen würde, auf dem Rasen des Weißen Hauses zu landen? Ja, das ist richtig. Ihr seid noch nicht bereit. Es wird aber eine Zeit kommen, meine Lieben, wenn ihr reif seid, und zu diesem Zeitpunkt werdet ihr die Wissenschaft und das Rüstzeug und die Intuition haben, zu wissen, dass sie alle da sind.

Vielleicht wird es in den kommenden Generationen eine Zeit geben, in der Yawee noch einmal zurückkehren wird, und ihr werdet noch einmal zurückkehren. Vielleicht wird es einen fortgeschrittenen Chor mit hohem Bewusstsein geben, in dem ihr Lieder singt, um sie einzuladen, auf dem Rasen des Weißen Hauses zu landen!

Die Bedeutung der Zahl Vier im Universum

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich in die Rubrik »optionale Programmpunkte« verwiesen worden bin. [Gelächter im Publikum] Das ist schon in Ordnung. Yawee sitzt zu meiner Linken. Doktor, setz dich und genieße nun etwas Wissenschaft. Dann werde ich dir Anweisungen geben, die dich nicht überraschen werden. Es ist schwierig zu wissen, wo man hier anfangen soll, aber wir werden euch erklären, wie man das Signal sendet, das die Sprache enthält, nicht nur das Erwachen.

Also werde ich euch nun etwas zum Nachdenken geben, und ich hoffe, die Wissenschaftler hören zu, damit sie die Augen rollen und viel lachen können, für eine Weile. Ihr Lieben, ich möchte euch ein Axiom der Wahrheit geben, das ihr wahrscheinlich noch nie zuvor in diesem Maße von mir gehört habt. Das Universum, die Galaxie, alles, was ist, die ganze Schöpfung, alles, was man untersucht und betrachtet, ist mit einem Signal gefüllt. Und das Signal ist, wie die Dinge funktionieren und wie man sie besser funktionieren lassen kann und wie sie konstruiert sind. Dieses Signal ist immer gleich. Das Axiom ist Folgendes:

Sucht nach Zahlen, die durch vier teilbar sind.

Sie sind überall. Tatsächlich werde ich das immer wieder sagen, sogar in diesem Channel, wo das Universum euch anschreit: » Schaut euch die Vieren an!« Sie wollen, dass ihr auf die Vieren schaut, denn darin gibt es Muster eurer neuen Wissenschaft.

Es wird Muster geben, die zu anderen Mustern führen, die euch überraschen werden. Überall, wo man hinschaut, gibt es Zahlen, die durch vier teilbar sind. Es ist ein natürliches Phänomen. Es tritt in der Navigation auf. Es tritt in der Musik auf. Es tritt in der Magnetik auf. Es tritt in der Elektronik auf. Alle Zahlen, die natürlich vorkommen, sind teilbar durch vier. Wisst ihr, als Yawee in diesem Leben zur Schule ging, studierte er DNA. Was sagt euch die DNA über die Struktur? Was ist mit den Stickstoffbasen? Wie viele gibt es? Vier! Was für ein Zufall, dass selbst die Biologie euch mit »vier« anschreit!

Ihr wisst, dass dies nicht das erste Mal ist, dass ihr das hört, denn es gibt eine Heiligkeit, die damit einhergeht. Wenn ihr euch einige der Zahlen aus der Vergangenheit anseht, die scheinbar aus dem Nichts entstanden sind, die Dinge darstellen, die schön, weise oder heilig sind, alle sind durch vier teilbar. Die Stämme Israels, die Ritter der Tafelrunde, woher kamen diese Dinge? Die Antiken wussten es, und einige von euch tragen immer noch den Rest davon mit sich herum, weil ihr euch gegen den Wechsel in das metrische System gewehrt habt. Ihr Amerikaner, die hier sind, schaut in eurer Küchenschublade nach dem Lineal. Warum gibt es 12 Zoll, teilbar durch vier? Wo kommt das her? Wieso seid ihr jemals darauf gekommen? Köche, wisst ihr, was eine Tasse ist? Acht flüssige Unzen. Und wenn ihr dann wissen wollt, wie viele Esslöffel und Teelöffel es gibt, dann sind es 24 oder 48, alle durch 4 teilbar.

Nun, das ist nicht wirklich wissenschaftlich, aber es ist interessant, nicht wahr, dass diese Zahlen scheinbar von alleine herein schweben. Natürlich, als ihr metrisch geworden seid, habt ihr alles in die Zehn gezwängt, damit es einfacher wäre. Ihr habt fünf Finger und fünf Zehen. Herzlichen Glückwunsch! Damit habt ihr das Muster der Vier ausgelöscht, weil ihr es mit metrischen Berechnungen nicht hinbekommen werdet. Die Vieren schreien euch an, meine Lieben, dass das Universum so funktioniert.

Ihr seid wegen der Musik hier. Habt ihr euch das schon mal angesehen? Ihr wisst, dass das metrische System nichts gegen Musik ausrichten konnte. Es konnte sie nicht berühren. Auch die Navigation konnte nicht berührt werden. 360 Grad, das ist Gaia. Gaia ist in vier. Die Fraktale der Zeit sind in vier. Die Musik ist in vier. Wie viele Schritte gibt es, halbe Schritte, in einer Oktave? 12. Teilbar durch 4. Ist es nicht interessant, dass diejenigen, die sich entschieden haben, Musik zu notieren, ursprünglich die Antiken, beschlossen haben, ein System von Viertelnoten und Takte zu verwenden? Viertelnoten. Versteht ihr das? Also habt ihr dann die Notation, wie viele Viertelnoten es geben wird. Der 2/4, der 4/4, der 7/8, noch durch vier teilbar, der 5/4. Es ist alles da. Musik, teilbar, durch 4 teilbar. Habt ihr das jemals in Betracht gezogen? Irgendwas davon?

Es werden einige Wissenschaftler zuhören, die sagen: »Nun, wir sind jetzt weit darüber hinaus. Wir beschäftigen uns mit Computern, weißt du. Wir haben alle diese Computer und diese Dinge sind nicht unbedingt Teil des Systems des Universums. Wir haben sie erschaffen.«

Wir haben eine Herausforderung für euch. Jeder einzelne hier oder beim Zuhören, ich möchte, dass du deine Kamera herausnimmst, auf den Chip schaust und mir sagst, welche Nummer darauf steht. Sie ist durch vier teilbar, wenn du 512 oder 32 oder 64 oder 128 hast. Das ist der Ort, an dem die Elektronik und die Magnetik und das System natürlich zusammenfallen. Habt ihr jemals darüber nachgedacht? Es fällt nicht in Fünfer- oder Zehner. Es ist nicht metrisch. Jedes Mal, wenn du also ein natürliches Ereignis siehst, bei dem etwas auf seine eigene Weise fällt, wird es durch vier teilbar sein. Deine Wissenschaft ist nicht interessiert. Die Physik ist nicht wirklich interessiert, und doch schreit sie euch an, alles ist durch 4 teilbar. Hier in Bulgarien schließt man sich einem Stromkreis an, der zufällig eine Spannung von 220 Volt hat, die durch magnetische Wicklungen und durch Bewegung entsteht, alles auf der Basis der Vier. Was für ein Zufall! Habt ihr jemals über diese Dinge nachgedacht? Sie sind überall, wohin man auch schaut.

Die Signifikanz des Kreises in der Galaxie

Ich werde euch jetzt etwas geben, das jeden Wissenschaftler und Mathematiker dazu bringen wird, den Raum zu verlassen. Glaubt ihr, dass der Kreis in der Galaxie, im Universum wichtig ist? Glaubt ihr, dass es andere Wesen außer euch gibt, die den Kreis benutzen? Die Antwort lautet: »Der Kreis ist überall.« Der Kreis ist die Anwendung der Physik. Es kann nichts Profunderes geben, denke ich. Und in diesem Kreis, in der Geometrie dieses perfekten Kreises, muss es einige wunderbare Beziehungen und Verhältnisse geben. Ihr wisst, worauf ich jetzt hinaus will, nicht wahr? »Pi (π) ist 3 gefolgt von vielen Zahlen.«

Ergibt das für euch einen Sinn? Glaubt ihr auch nur einen Moment lang, dass das die heilige Zahl ist, die in dieses Verhältnis gehört?

Nun wird es für die Mathematiker spannend, denn ich habe sie schon einmal reden hören – vor mir und hinter mir – wenn sie sagen: »Lieber Kryon, du irrst dich. Siehst du, ein Verhältnis ist ein Verhältnis, egal wie es berechnet wird. Also kannst du sagen, es sind vier oder zehn oder zwölf. Du kannst uns neue Mathematik geben, aber das Verhältnis bleibt gleich: 3 und eine unendliche Anzahl von Zahlen.« In Ordnung. Das liegt aber daran, dass ihr keine relationale Mathematik verwendet, weil ihr noch nicht wisst, was das ist. Ihr habt das Konzept nicht, denn π ist 4.

Ich gebe euch jetzt ein weiteres Beispiel für etwas, das ihr nicht verstehen werdet, aber ich werde es trotzdem tun. Und es wird das Letzte sein, bevor ich den Auftrag an Yawee erteile. Hört zu.

Was gibt es sonst, was absolut ist, so wie dieses Verhältnis? Was sonst auf dem Planeten ändert sich nie, nie? Es ist, was es ist. Es wird sich nicht ändern. Es ist die Zeit. Wie lange dauert eine Sekunde? Die Sekunde ist absolut. Sie ist ein Standard. Sie ist unveränderlich. Atomuhren teilen sie in die Millionstel Sekunden. Sie wird von Physikern verwendet. Eine Sekunde ist immer eine Sekunde, außer, wenn sie es nicht ist!

Einstein kam vorbei und sagte: Nun, die Sekunde ist eine Sekunde für dich, aber sie ist keine Sekunde für einen anderen Beobachter, der vielleicht ein bisschen schneller geht als du. Siehst du, seine Sekunde ist länger als deine Sekunde. Also, welche Sekunde ist richtig? Seine oder deine? Welches Verhältnis ist das Richtige? Seins oder deins? Seine Sekunde ist länger. Wie kann das sein?

Jetzt steigen wir in etwas ein, das ihr wirklich nicht verstehen werdet. Ich werde euch etwas sagen, dass ich vorher noch nicht wirklich erwähnt habe, etwas zum Nachdenken und etwas, das Yawee vollständig verstehen wird. Wenn eine Person höher schwingt – mach langsam, mein Partner – wenn du ein aufgestiegenes Geschöpf hast, das einen evolutionären Prozess durchlaufen hat und mit einer sehr hohen Rate schwingt, hat die Schwingung keinen Unterschied zur Geschwindigkeit. Es ist einfach die Geschwindigkeit im Kreis.

Eine Kreatur oder ein Mensch mit höherer Schwingung auf diesem Planeten wird eine längere Sekunde haben als du. Bist du dir dessen bewusst? Nehmen wir an, ihr hättet eine Vereinbarung getroffen. Zwei Menschen und sie werden beide bis zu einem Alter von 100 Jahren leben. Aber ein Mensch schwingt schneller als der andere Mensch. Er ist weiter aufgestiegen, wacher, aufmerksamer, bewusster, weiter entwickelt. Also wirst du vor ihm sterben. Und doch werdet ihr beide um 100 sterben. Ergibt das für euch einen Sinn? Wahrscheinlich nicht. Ich habe gerade eine Sekunde neu definiert, auf der Grundlage der Erleuchtung. Ihr Lieben, ich sage euch, dass alle, die jetzt zuhören, die höher schwingen als ihr, wissen, dass π = 4 ist.

Es ist etwas zum Nachdenken. Auch wenn eure Wissenschaftler nicht einverstanden sein mögen, es nicht gesehen haben, noch nicht dorthin gehen, die Mathematik nicht kennen, ist es nicht interessant, dass Symphonieorchester ihr Kammerton A bei 440 Hz stimmen. Was für ein Zufall! Findet ihr es nicht interessant, dass die Sarkophage der frühen Ägypter so konzipiert sind, dass sie bei 440 Hz hallen? Glaubt ihr, dass die Ägypter vielleicht etwas wussten, was ihr nicht wisst? Und die Antwort ist: »Ja.« Sie wussten von den Mustern der Vier. Es war schon immer da, damit ihr es euch ansehen könnt. Jetzt wisst ihr es, weil ich es euch gerade gesagt habe. Irgendwann wird es eure Wissenschaft auch wissen. Und das ist das Signal.

Ihr werdet denen, die eure Töne hören, sagen, dass ihr von der Vier wisst. Und wenn sie das hören, wird es nicht das Baby sein, das aufwacht und weint, sondern das Baby, das aufwacht und sagt: »Ich weiß, wie die Dinge funktionieren.« Es wird die Grundlage einer neuen Physik sein. Es wird die Grundlage der Designer-Masse sein. Es wird die Grundlage für so viele Dinge sein. Achtet auf die Zahlen, die durch vier geteilt werden! Denn das ist der Heilige Gral der kommenden Wissenschaft. Und das Universum schreit es: »Seht es euch an! Schaut euch an, wie die Biologie funktioniert, schaut euch an, wie die Erde funktioniert, schaut euch an, wie Gaia funktioniert. Vier.«

Also, um das zu erreichen, Yawee, werden wir etwas tun, was ihr noch nie zuvor getan habt. Es wird einen Ton geben, den ihr mit vierstimmiger Harmonie singen werdet, und ihr werdet es viermal wiederholen. Und dieser eine Ton, den ihr mit vierstimmiger Harmonie entwickeln werdet, muss nicht vier Teile auf allen Noten haben. Ihr könnt vier Teile auf einigen der Noten haben, aber sie müssen vier sein, prägnant und präzise gesungen. Ihr habt das noch nie zuvor getan. Es liegt jenseits der offenen Quinte, denn das ist das Signal, dass ihr euch auf diesem Planeten von drei nach vier bewegt.

Und die Melodie? Ihr habt sie gerade gesungen. Das ist die richtige, und ich möchte dich bitten, sie für mich mit einem Namen zu versehen. Sie soll der »MT-Ton« heißen. Dabei steht der Name nicht etwa für »multidimensionale Töne«. Er steht für »Miller Time«, und du hast den Namen gewählt.

Die Feier, vierteilige Harmonie, wirst du viermal wiederholen und sie dabei ausbauen. Ich sage euch, ihr habt noch nie etwas mit vier Harmonien zusammen in einer so gestalteten Melodie gesungen. Das ist alles. Das Signal wird gesendet ...

»Wir wissen von der Vier.« Das ist die Sprache des Universums. Sie ist die Vier. Im letzten Chor ist das das letzte Signal, das bestätigt, dass wir nicht nur erwacht sind, sondern dass wir auch wissen, wie die Dinge funktionieren, genau wie ihr, denn wir wissen von der Vier.

Und so ist es.

1 leecarroll.de – Original von kryon.com