Kryon-Texte Download PDF
Suchen

 

Unsichtbare Dinge

Kryon durch Lee Carroll
Mount Shasta, Kalifornien, USA, 2005-06-18

Übersetzung: Eva Albrecht1)

 

Seid gegrüßt, ihr Lieben, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst. Die Vorstellung, dass durch ein menschliches Wesen Botschaften von der anderen Seite des Schleiers empfangen werden, so wie ihr es heute nun buchstäblich seit Stunden erlebt, geht für einige an die Grenzen der Glaubwürdigkeit. Dennoch werde ich euch jetzt sagen, dass es seit jeher so gewesen ist. Sämtliche Schriften auf eurem Planeten – alle von ihnen – wurden von Menschen verfasst, die unter dem Einfluss der Liebe standen und Gottes Sprachrohr waren. Gottes bedeutsamste Worte, die ihr aus eurer Geschichte kennt, waren die Worte derjenigen Menschen, die Spirit übersetzten. Es gibt immer eine Möglichkeit diese Verbindung herzustellen, denn dies wurde eurem Mensch-Sein mitgegeben. Und so ist es, dass wir uns wieder einmal verbinden und so begibt es sich, dass ihr nun hier seid.

Es gibt so viele hier [im Publikum und bei den Lesern dieses Channelings], die ihr nicht sehen könnt. Noch einmal, das ist etwas unglaubwürdig für diejenigen in den vier Dimensionen, welche eurem Gefühl nach eure Realität sind. Lasst mich nun einen Moment innehalten, damit sich das Gefolge niederlassen kann. Dies ist ein süßer Ort. Die Kerngruppe ist hier und es herrscht eine Menge Aufregung. So viele von ihnen haben schon so lange darauf gewartet und sie alle strömen heute wieder hier herein, um euch persönlich zu begegnen. Vorhin haben wir euch eingeladen, diese Wesenheiten zu spüren. Wir sagten euch, wenn es etwas gäbe, was ihr für den Planeten und für diese Wesenheiten tun könnt, so bestünde dies darin, zumindest an die Möglichkeit zu glauben, dass sie existieren könnten. Euer Glaube ist nach wie vor zaghaft, denn die Dinge, die wir euch bitten zu verstehen, sind ständig unsichtbar – ständig unsichtbar.

Zudem kommt hier etwas wirklich Unglaubliches: Es gab einmal eine alte Zivilisation, von der niemand mehr eine Spur finden kann. Sie säte die Samen der menschlichen Natur aus, verfügte über eine zusätzliche Dimension, die ihr nicht habt und lebte eine sehr lange Zeit auf dem Planeten. Sie besaß eine fortschrittliche Technologie, doch nicht in der Art, wie es von euch beschrieben wird. Und als die Dinge ein gewisses Stadium erreichten, erkannte diese Zivilisation, dass man sie vernichten würde, und daher bereitete sie sich mit einem Teil ihrer Bewohner auf eine Dimensionsveränderung vor, bei der sie einen Teil des Ganzen mitnehmen und sich an einen unbekannten Ort im Inneren der Erde begeben würde. Dort würde sie dann auf einen potenziellen Zeitpunkt warten, an dem die Erde ihre Hilfe wieder brauchen würde – ein Zeitpunkt, der nun gekommen ist. Und, ihr Lieben, ich werde euch sagen, dass sich diese Botschaft, wenn sie auf vierdimensionale Ohren stößt, wie ein Märchen anhört! Für viele ist dies Unsinn. Doch möglicherweise wird der Unsinn von heute die Realität von morgen sein?

Wir werden gleich noch einmal über die Wissenschaft sprechen. Doch bevor wir beginnen, müssen wir euch ein Verständnis über geistige Erkenntnisse nahebringen, die nicht zu verstehen sind. »Was hat Kryon gerade gesagt?«, werden manche denken. Nun, wie können wir euch dabei helfen, diese Diskussion zu verstehen? Wir werden es versuchen, indem wir euch Geschichten erzählen.

Wenn wir über interdimensionale Dinge sprechen, wird es wieder notwendig sein, euch einige Metaphern an die Hand zu geben, von denen ich nun ein paar erwähnen werde. Ihr lebt in vier Dimensionen, doch manche bezeichnen sie als drei Dimensionen. Und es ist angemessen, dass sie limitiert sind, denn das war eure Wahl. Auf diese Weise war es vereinbart, dass genau dies die Prüfung ist. Die Herausforderung der Prüfung besteht also darin festzustellen, ob ihr tief in diese Sache, die ihr Biologie nennt und von der ihr denkt, dass es 4D ist, hinabsteigen könnt, um den interdimensionalen Funken zu finden, der so vieles ermöglichen wird. Einige haben das als die Aktivierung der Stücke und Teile eurer DNA bezeichnet. Oh, was für eine lineare Beschreibung! Es geht weit über das hinaus, obwohl ihr euch dies nicht vorstellen könnt. Ich kann es euch auch nicht vermitteln, denn es geht vollständig über die Grenzen eurer Wahrnehmung hinaus. Es ist einfach nicht zu erklären.

Lasst mich euch eine Metapher dafür geben, wie unerklärbar es ist. Stellt euch einen Moment lang vor, dass ihr auf einem Planeten gelandet seid, wo all jene, die schon vor euch dort waren, nur schwarz-weiß sehen können. Nun, dies gehört zu ihrer Evolution und leistet ihnen gute Dienste. Sie sehen Millionen von Grauschattierungen und sie lieben es! Für sie ist es etwas Schönes. Sie können sich gar nichts anderes vorstellen und es gefällt ihnen so. Sie sehen alle Schattierungen von Grau, angefangen von Reinweiß bis hin zu Pechschwarz und sie lieben es, in den Wald zu gehen und diesen oder jenen bestimmten Grauton und dessen Schönheit zu betrachten. Oh, sie genießen die Natur so sehr! Eben das wurde ihnen von der Evolution mitgegeben und es ist etwas Bedeutsames. Doch ihre Augen unterscheiden sich von den euren.

Und während ihr auf ihrem Planeten landet, besteht eure Aufgabe darin, ihnen alles von den Farben zu erzählen! Ich werde euch sagen, was geschehen wird: Es wird nicht lange dauern, bis sie euch aus dem Weg gehen. Ihr werdet sie sagen hören: »Seht mal! Hier kommt dieser Fremde, der merkwürdige Dinge sieht. Er versucht, uns zu sagen, dass wir nicht alles sehen können und dass er einiges mehr sehen kann. Er ist ›nicht ganz dicht‹, wisst ihr? Er möchte, dass wir hinter die Realitäten dessen schauen, was uns bekannt ist. Vielleicht sollten wir uns nicht mit solch einem Menschen umgeben.« Hört sich das vertraut an? Habt ihr schon einmal versucht, eurem Freund etwas von eurer spirituellen Akasha-Energie zu erklären? [Frühere Leben] Wie hat er reagiert? Vielleicht mit der Bemerkung: »Kannst du das beweisen? Wie kannst du denn solche Dinge sehen? Für wen hältst du dich, dass du mir davon erzählst?«

Wie kann man jemandem, der nur schwarz-weiß sieht, die Farben erklären? Ich werde euch noch ein anderes Beispiel geben: Wie könnt ihr einer blinden Person die Farben erklären? Denkt einmal darüber nach! Sie haben noch nicht einmal eine Vorstellung von Formen. Sie sehen nicht einmal schwarz-weiß, und dennoch versucht ihr, ihnen alles von den Farben zu erzählen? Das ist unmöglich, werdet ihr möglicherweise sagen. Und wenn ihr das sagt, liegt ihr vollkommen richtig! Dies ist genauso schwierig wie einem 4D-Menschen von der 12D zu berichten, und dennoch versuchen wir genau das.

Lasst mich euch noch ein weiteres Beispiel für etwas geben, auf das wir heute in dieser kurzen Reise noch zurückkommen werden. Hier ist noch eine weitere Geschichte für euch: Ihr landet auf einem Planeten, auf dem alle Bewohner blind sind. Sie kommen gut miteinander zurecht, obwohl sie die Entfernung aller Dinge seit einer Ewigkeit nur in »Schritten« gemessen haben. Sie besitzen ein computer-ähnliches Gehirn, sodass sie beim Gehen den Boden, auf den sie treten, wieder erkennen und genau wissen, wo Unebenheiten sind. Sogar abgelegene Orte haben sie bereist und durch Versuch und Irrtum wissen sie, wo sich die gefährlichen Stellen befinden. Sie wissen, wo all die Berge, die Seen und Täler sind. Aufgrund ihrer (hoch) entwickelten Zivilisation haben sie diese weit abgelegenen Orte besucht und sich dabei in große Gefahr begeben. Während dieser Suche sind im Laufe ihrer Geschichte viele von ihnen umgekommen und nun besingen sie sie. Sie können von Ort zu Ort gehen, ohne zu stolpern oder hinzufallen, weil sie inzwischen genau wissen wo sich alles befindet. Sie besitzen ein erweitertes Gehirn, das derart angepasst wurde, dass sie die Schritte zählen und sich an alles erinnern können.

Auf einmal taucht ihr mit eurem menschlichen Sehvermögen auf ihrem Planeten auf. Stellen wir uns das Gespräch einmal vor: Ihr landet dort und schaut euch erst einmal um. Sie begrüßen euch und freuen sich, dass ihr gekommen seid! In ihrer Welt sind alle Wesen von anderen Planeten herzlich willkommen, und hier seid ihr nun. Ihr seid ihre Gäste. Ihr betrachtet den dortigen Berg und dieser hat eine sehr ungewöhnliche Form und eine wunderschöne Farbe. Und darum sagt ihr: »Wie ihr wisst, gibt es im Westen einen wunderschönen Berg, der eine ganz ungewöhnliche Form hat. Wie heißt dieser Berg?«

Sofort gehen sie ein paar Schritte zurück. »Woher weißt du von diesem Berg? Du warst doch noch gar nicht dort! Wir haben Jahre gebraucht, um ihn zu erkunden – drei Jahre hat die Reise gedauert, bei der 18 Leute ums Leben gekommen sind. Wir mussten herausfinden, wo sich die Felsmassive und Spalten, die Klippen und Flüsse befanden. Und du weißt schon wo all das ist, obwohl du noch gar nicht dorthin gereist bist?«

Sie weichen vor euch zurück. Ihr unterscheidet euch von ihnen und das macht ihnen Angst. Manche denken, dass ihr ein Schwindler seid, oder dass ihr sie mit euren übersinnlichen Kräften zu beeindrucken versucht. Denn wie kann es sein, dass ihr von der exakten Form des Berges wisst, und dass er im Westen liegt? ihr vermutet dies wohl nur. Ihr seid noch nie dort gewesen und habt euch nie die Zeit dafür genommen. Darum könnt ihr diese Dinge unmöglich wissen.

Nun, ihr Lieben, ich habe euch soeben den Unterschied zwischen euch und einem Lemurier verdeutlicht. Ich werde gleich noch näher darauf eingehen. Das Ziel dieser Lektion besteht darin, euch eine reale, aber unsichtbare Wissenschaft zu vermitteln. Denn möglicherweise ist sie dann kein Fantasiegespinst mehr – das heißt, wenn ihr euer logisches Denken für Dinge erweitern könnt, die jenseits eurer Realität liegen, obwohl sie in Wirklichkeit in ihr sind, nur eben unsichtbar.

Ich werde euch einige übersinnliche Erkenntnisse vermitteln, ihr Lieben, die euch zum Nachdenken anregen sollen. Stellt euch zwei Gegenstände auf einem Tisch vor. Ihr könnt euch zwei Äpfel vorstellen, wenn ihr das möchtet. Was seht ihr? »Nun, Kryon ich sehe ein Objekt und dazwischen einen Abstand und dann sehe ich noch ein weiteres Objekt. Und den Tisch sehe ich auch.« Das ist äußerst vierdimensional und innerhalb eurer Realität auch angemessen. Doch hier sind einige wissenschaftliche Informationen für euch: Solche Dinge wie »den Raum zwischen ihnen« gibt es nicht. Sie alle existieren in einem konstanten, sich ständig verändernden Gesamtkontinuum an Energie. Wenn ihr eine interdimensionale Brille tragen würdet, würdet ihr nicht zwei Gegenstände und einen Tisch sehen. Stattdessen würdet ihr einen Prozess sehen! Und innerhalb dieses Prozesses würden euch die Farben verraten, wo die unterschiedlichen Energien etwas erschaffen, was eurer Vorstellung nach ein fester Körper oder ein Raum ist. Das sind überhaupt keine Gegenstände! Sie sind ein energetischer Prozess, der ständig in Bewegung ist. Ich kann es nicht erklären, außer dass diese bildhaften interdimensionalen Brillen euch etwas Dramatisches verraten werden: Sie werden euch zeigen, dass zwischen den zwei Gegenständen so etwas wie ein »Raum« nicht existiert.

Seid ihr von einem geliebten Menschen getrennt? Und dieser befindet sich vielleicht auf der anderen Seite der Erde? Nun, es gibt keinen Raum zwischen euch beiden. Er existiert nicht! Ihr seid jetzt im Moment miteinander verbunden, auf einer Quantenebene. Oh, lasst mich euch von einer großen Sache berichten – etwas, von dem es notwendig ist, dass ihr es hier erneut hört. Was, denkt ihr, trennt euch von jemanden, den ihr geliebt und vor Kurzem verloren habt? Hör mir zu, ich spreche zu dir! [Kryon weiß, wer hier ist und dies liest.] Was, denkst du, trennt euch voneinander? Ein gewaltiger Raum? Denkst du, das sei der Tod? Ich werde dir die Wahrheit sagen: Zwischen euch beiden existiert gar kein Raum – lediglich ein interdimensionales Wahrnehmungsvermögen.

Innerhalb der realen Dimensionalität (nicht der 4D), gibt es keine lineare Zeit und keine Entfernung. Das Leben ist ewiglich. Eure Wahrnehmung vom Leben besteht aus eurem menschlichen Leben, als wäre das alles was es gibt. Und das ist lächerlich, Lemurier, und das wisst ihr auch! Hier seid ihr also wieder auf dem Planeten. Aber das seht ihr nicht so, nicht wahr? Für euch ist dies euer einziges Leben. Es gibt keinen (trennenden) Raum zwischen euch und dem Menschen, den ihr geliebt und verloren habt. Überhaupt nicht. Doch in 4D sagt ihr, sei das so, und ihr trauert um diejenigen, die sich in der Vierdimensionalität von euch entfernt haben, durch das, was ihr den menschlichen Tod nennt. Doch sobald ihr diese interdimensionale Brille aufsetzt – sind sie hier!

So bedenkt: Der Zuhörersaal ist voller Menschen, die auf ihren Stühlen sitzen, doch irgendwie befinden sich hier auch noch Tausende von Lemuriern, von einem Berg, der sich direkt hinter mir befindet. Und zudem ist ein Engel-Gefolge von der anderen Seite des Schleiers anwesend, das Kryon begleitet hat.

Außerdem gibt es hier auch noch das Gefolge eines jeden einzelnen von euch (eure Geistführer-Gruppen). Manche von euch mögen daher sagen: »Nun, wo sollen die sich alle hinsetzen?« [Lachen] Wie wäre es mit einem Platz auf meiner Fingerspitze!? [Lee hält seinen Finger hoch] Das könnt ihr nicht verstehen, oder? Und doch passen sie alle hier drauf. Das ist hohe Physik – keine Entfernung und keinerlei Zeitrahmen.

Dies ist möglich, wisst ihr? In der Interdimensionalität – die Gestalt, die Form, die Zeit, die Entfernung – das alles ist überhaupt nicht so wie bei euch. Darum gehen wir nun auf gewisse Fachgebiete der Physik ein, die für viele sehr interessant sind. Als eure (4D) Wissenschaft begann die Form des Atoms und seiner Teile zu betrachten, entdecktet ihr, dass zwischen dem Kern und dem Elektronenschleier eines jeden Atoms eine gewaltige Menge an Raum existierte. Im Vergleich zu der Einheit selbst (der Materie im Atom) war dies eine enorme Menge an Raum. Zwischen den Teilen existiert so viel Raum, dass ein Wissenschaftler, der nun die Materie betrachtet, sagt: »Wusstet ihr, dass der Großteil der Materie aus gar nichts besteht – nur aus Raum?« Macht das überhaupt einen Sinn? Unterstützt eure 4D-Logik ein Konzept, bei dem die physischen Gegenstände in eurer Realität hauptsächlich die Leere zwischen den Atomteilchen darstellen? Nein, das tut sie nicht.

Setzt nun diese witzige interdimensionale Brille auf und ich werde euch zeigen, dass zwischen dem Kern und dem Elektronenschleier kein Raum existiert. Stattdessen seht ihr einen Prozess, erfüllt von etwas, wofür ihr überhaupt keinen Namen habt, genauso wenig wie wir. Ihr werdet ihn noch selbst herausfinden müssen / eine Bezeichnung dafür finden müssen, doch ist es dann ein Name, der die Partnerschaft zweier Energien darstellt, welche als Magnetismus und Gravitation (Anziehungskraft/Schwerkraft) bezeichnet werden. Und diese zwei Schwester-Energien sind absolut untrennbar voneinander. Ihr werdet niemals die eine ohne die andere vorfinden.

Hier auf der Erde haben eure Wissenschaftler die zwei stärksten Kräfte auf dem Planeten Magnetismus und Gravitation genannt. Das ist nicht korrekt. Es gibt (nur) eine Kraft mit zwei Eigenschaften, doch erkennt ihr das so noch nicht, weil euch der Prozess nicht vollständig bewusst ist. »Lasst uns den Magnetismus studieren«, meinen einige vielleicht. Oder: »Lasst uns die Schwerkraft studieren.« Du kannst nicht das eine ohne das andere studieren. Experimente mit dem einen sind der Auslöser für das andere.

Manchmal wird das, was sich in den Experimenten ereignet, nicht verstanden und dann sagen sie: »Das ist aber sonderbar. Wir können einfach nicht verstehen, was hier vor sich geht.« Dies liegt an der Tatsache, dass die Wissenschaftler versuchen, einen Prozess zu trennen. Sie möchten die Anziehungskraft und den Magnetismus in (zwei) getrennte Kästen stecken, doch das ist nicht möglich.

Magnetismus und Gravitation sind untrennbar miteinander verbunden, und wenn ihr Anomalien bei dem einen erkennt, liegt die Ursache dafür bei dem anderen. Das ist ein unsichtbarer Prozess, wisst ihr?

Experimente mit dem Magnetismus werden die Schwerkraft verändern und auch in der Phasenverschiebung der Materie selbst eine Veränderung bewirken! Die Entfernungsparameter verändern sich, und so auch die Zeit. Doch euer linearer Verstand hindert euch daran, diesen Prozess zu erkennen. Er ist unsichtbar für euch.

Lasst mich euch ein Beispiel für diesen Prozess geben, an das ihr vielleicht noch nicht gedacht habt. Es geht dabei um etwas ganz Gewöhnliches – unsichtbar, aber doch sehr machtvoll. Eure Kinder spielen oft mit »Stabmagneten«. Zwei von ihnen ergeben zusammen ein wunderbares Kinderspielzeug. Sobald ihr zwei dieser Magnete, ein jeder von ihnen mehrere Zentimeter lang, in einer bestimmten Position miteinander verbindet, könnt ihr sie kaum mehr auseinander bekommen! Zieht mit eurer ganzen Kraft. »Sie kleben zusammen!«, mögt ihr vielleicht ausrufen. In einer anderen Position jedoch stoßen sie sich mit so viel Kraft ab, dass ihr sie nicht mehr zusammenbringen könnt, egal wie sehr ihr euch auch bemüht.

Mit diesen zwei Kräften am Werk könnt ihr eine Menge Spaß haben. Im Freizeit- und Entspannungsbereich findet ihr eine Vielzahl an Dingen, die mit dieser Kraft zu tun haben. Einige von euch haben ein Spielzeug auf ihrem Schreibtisch, bei dem die Objekte, stets zwischen dem positiven und dem negativen Pol eines großen Magneten hängend, hin und her bewegt werden. Sie scheinen mitten in der Luft zu schweben.

Nun, hat sich noch niemand die Frage gestellt: »Wodurch wird dies eigentlich verursacht?« Ein Kind würde sich heutzutage das Szenario ansehen und sagen: »Wo befinden sich die Batterien? Und wie oft muss man die auswechseln?« Dann könnte der Erwachsene antworten: »Nun, es gibt keine Batterien und man muss sie auch niemals wechseln, da ja diese Kraft immer vorhanden ist.« An diesem Punkt wird das Kind vielleicht nach oben schauen und sagen: »Und von woher kommt die Kraft?« Selbst Kinder erkennen das! Denkt darüber nach. Was könnte die Ursache solch einer konstanten Kraft sein – eines Anziehens oder Abstoßens in dieser Stärke, während eures ganzen Lebens hindurch und darüber hinaus? Habt ihr dies schon einmal bedacht? Sie ist an nichts gebunden, sie enthält keine Batterien, sie wird nicht in die Steckdose gesteckt und dennoch ist sie physisch kraftvoll und ihr könnt sie mit euren eigenen Augen sehen und sie physisch wahrnehmen, jederzeit, wenn ihr das möchtet. Seht ihr möglicherweise einen Prozess? Ist er unsichtbar?

Wie viele von euch haben sich schon einmal über diese bestimmte Kraft Gedanken gemacht? Ich werde euch sagen, worum es sich dabei handelt. Es handelt sich um einen Prozess des Magnetismus und der Schwerkraft. Diese beiden überlappen sich und erzeugen so eine Interaktion, bei der (solche) Anomalien in beiden Feldern hervorgerufen werden, die das kosmische Gitter dermaßen aus dem Gleichgewicht bringen, dass scheinbar aus dem Nichts eine physische Kraft vom Universum angezogen wird. Sobald diese Kraft groß genug ist, kann sie tatsächlich die Entfernung, die Zeit und die Eigenschaften der Materie verändern (den Raum zwischen dem atomaren Zellkern und dem Elektronenschleier). Es ist eine interdimensionale Kraft und sie ist ewiglich! Möchtet ihr eine energie-unabhängige Maschine sehen?

Schaut auf die beiden Stabmagnete! Besser kann es nicht mehr werden. Auch einfacher kann es nicht mehr werden. Keine einzeln, für sich arbeitende Teile. Freie Energie für immer. Habt ihr jemals darüber nachgedacht?

Oh, die Physiker werden sagen: »Aus dem Nichts kann man nichts erschaffen. Es findet stets ein Austausch statt.« Damit haben sie recht. Sie besitzen Formeln, über die sie diskutieren und die sie beschreiben, doch wissen sie nicht, wo die Kraft herkommt und zudem ist ihnen dieser »Austausch« nicht wirklich bekannt. Es geht nicht darum, »etwas gegen nichts« zu tauschen. Es ist Teil eines riesigen Triebwerkes, das stets an die Kraft angeschlossen ist, und an Stelle der Eigenschaften des »Austausches«, seine Kraft unmittelbar von einer Quelle bekommt, die die Konstante des Universums ist. Das heißt, dass wo auch immer und wie auch immer, sogar ein einfacher Stabmagnet innerhalb des Universums durch diese universellen »Gesetze« der Physik seine Kraft erhält.

Lasst mich euch noch ein wenig mehr von dem Triebwerk des Magnetismus berichten, da wir gerade eben von dieser Sache sprechen. Stellt euch eure Erde, sowie den Nord- und den Südpol vor, welche genau wie Magnete sind. Was sind nun die Eigenschaften dieses Triebwerkes? Einige haben diesbezüglich um wissenschaftliche Informationen gebeten. Manche fragen: »Existiert eine Art von Verbindung zwischen der Energie des Nord- und des Südpols, die vielleicht nicht wirklich sichtbar ist?«

Und die Antwort ist ein eindeutiges Ja! Es gibt eine interdimensionale Rückverbindung, die ihr nicht sehen könnt, und die doch so dicht ist, wie all das, was ihr imaginieren könnt. Viele von euch kümmern sich nicht darum, dies zu verstehen, daher werde ich es ganz einfach und schnell machen. Zwischen den Polen eines jeden Magnetfeldes befindet sich ein interdimensionales, stets »eingeschaltetes« Triebwerk. Zwischen den Polen befindet sich ein Prozess, und kein leerer Raum. Im Falle eurer Erde seid ihr diejenigen, die in dem Prozess (also zwischen den Polen) sitzen und das, lieber Mensch, ist das Geheimnis dafür, warum die Magnetismen der Erde eurer Biologie und eurer DNA so ähnlich sind. Ihr habt die »Kraft« der Magnete bereits erkannt. Wie wäre es, wenn ihr euch nun allmählich eingestehen würdet, dass diese unsichtbare Kraft möglicherweise etwas enthält, das für euch bestimmt ist?

Denkt einmal: Scheinbar aus dem Nichts entsteht eine Kraft. Das ist Wissenschaft pur, und selbst an einem Kinderspielzeug kann man es sehen. Nun möchten wir euch noch mehr zum Nachdenken geben. Ihr unterteilt gern in Licht, Ton und Farbe. Ihr sagt: »Oh, das ist wunderschön« und ordnet die Farben ganz bestimmten Dingen zu und die Lichter wieder anderen Dingen und die Töne nochmals anderen Dingen – ohne jemals zu verstehen, dass jede einzelne Sache auf dem Planeten aus allen drei Dingen besteht! Sie sind wie eine Sache integriert und es gibt nichts Nennenswertes auf der Erde, das nicht alle drei Dinge beinhaltet. Dennoch studiert ihr sie getrennt.

Oh, ihr könntet sie als getrennt voneinander betrachten, wenn ihr euch dafür entscheidet. Doch das wäre in etwa so, als würdet ihr zu einem Symphonieorchester gehen und darum bitten, nur einer Violine zuhören zu dürfen, während der Rest des Orchesters spielt, ohne dass ihr es hört. Warum würdet ihr dies tun wollen, wenn der Chor und das Orchester doch so bedeutsame Dinge sind? Warum solltet ihr eine Eigenschaft heraussondern und sagen: »Nun, lasst uns nur diese eine Sache studieren und alles andere ignorieren.« Das ist der Grund warum ihr die anderen Eigenschaften weder hören, noch sehen, noch schätzen könnt. Weshalb? Weil sie für euer Wahrnehmungvermögen meistens unsichtbar sind.

»Kryon, möchtest du uns damit sagen, dass auch ganz gewöhnliche Dinge ein Licht in sich tragen?« Ja, genau das möchte ich euch sagen. Denkt ihr, dass das Licht eine eigene, in sich abgeschlossene Energie ist? Habt ihr jemals in Betracht gezogen, dass es sich tatsächlich um einen Baustein der Materie, um einen Teil des Prozesses handeln könnte? Diese Entdeckung steht euch noch bevor. Und wenn es euch gelingt, wird es einen Aufruhr verursachen. Und die Nachrichten werden dann verkünden: »Nun, es scheint, als hätten wir die Materie nicht wirklich verstanden, da wir nun in allem Licht vorfinden.« Führt die folgenden Experimente durch, um zu erkennen, ob ich euch die Wahrheit sage. Ihr werdet in der gesamten Materie Licht vorfinden, sogar in einem Felsen! Oh, es mag subtil sein, dennoch ist es vorhanden. Wir fordern eure Wissenschaftler heraus, lichtdichte Kammern zu erfinden, in denen ihr ganz gewöhnliche Steine hineintun könnt. Dann zerlegt oder öffnet ihr sie, wenn ihr das möchtet. Unter ultra-sensitiven Lichtgeräten lasst ihr sie für eine Woche oder einen Monat ... oder noch länger dort liegen. Mit einer hochsensiblen fotografischen Platte sammelt ihr dann die Photonen ein, die sich eigentlich in der totalen Finsternis der Steine verflüchtigt haben müssten. Ich garantiere euch, sobald ihr sie aus dieser Kammer herauszieht und den Film entwickelt, werdet ihr herausfinden, dass Licht im Stein vorhanden ist! Und wenn ihr beginnt dieses Licht zu analysieren, werdet ihr eine Schwingung vorfinden, die für euch irgendwie keinen Sinn ergibt: Sie ist viel höher als das, was ihr möglicherweise erwartet hattet.

Die neue Schwingung ist tatsächlich eine Farbe! Wenn ihr beginnt, über äußerst hohe Schwingungen zu sprechen, dann denkt ihr dabei nicht an Farben, weil diese außerhalb eures menschlichen Sehvermögens liegen. Oh, doch in unserer Sicht sind sie vorhanden, und sie sind wunderschön. Woher ich das weiß?

Weil ich sie gerade ansehe! Ich schaue euch an und ihr seid wunderschön. Alles enthält Licht. Es gibt Attribute des Lichts, die ihr erst messen bzw. verstehen müsst, doch alle Schwingung ist auch Farbe und Ton. Was für ein Orchester! Was für einen Ton das Licht erzeugt. Ihr seht also, dass das Licht auch immer Ton ist, obwohl ihr das Licht nicht hört, oder? Ich höre es und auch ihr hört es, sobald ihr nicht in menschlicher Gestalt seid.

Wer von euch hat in der letzten Zeit Licht gehört? Viele bezweifeln meine Worte. Haltet nach Folgendem Ausschau: Eines Tages wird eure Wissenschaft beweisen, dass die DNA tatsächlich singt! Die Messgeräte werden beweisen, dass die DNA singt (Tonschwingungen enthält) und ihr werdet sagen: »Wow, das hört sich (doch) nach dem an, wovon Kryon uns erzählt hat.« [Lachen] Warum spart ihr euch nicht diesen Energieaufwand und glaubt es einfach, anstatt auf eure Wissenschaftler zu warten, damit sie es euch erzählen? Liegt es daran, dass es unsichtbar ist? Nun, so ist der Magnetismus und die Schwerkraft. Ich sage euch, dass einige dieser Dinge, die ich in diesem Moment anspreche, schon sehr bald entdeckt werden.

Das führt uns zu den Lemuriern. Wie sollen wir mit euch über dieses Thema sprechen? [Kryon sinnt darüber nach.] Hier kommt dieses sonderbare Konzept – eigentlich unglaublich. Manche würden es sogar als ein »irres Randgebiet« bezeichnen. Auf einem Berg, in nicht allzu weiter Entfernung, befindet sich ein »Wirbel-Portal« [»vortal« – eine Wortschöpfung von Kryon. Anm. d. Ü.], das ihr Shasta nennt. Innerhalb dessen befindet sich eine interdimensionale Stadt. Könnte diese auf der Spitze meines Fingers Platz finden? Sie könnte. Doch das möchtet ihr nicht hören, da es nicht in den Rahmen eures Verständnisses und eurer Auffassung von Realität passt. Die Lemurier sind ohnehin dort anwesend, auch wenn ihr es nicht glaubt. Und es gibt diejenigen, die sagen werden: »Also, dies ist einfach lächerlich. Man würde eine hoch entwickelte Wissenschaft brauchen, um irgendetwas in dieser Art tun zu können – um ein teilweise menschliches Wesen in einen interdimensionalen Zustand zu versetzen. Und die Lemurier, sofern sie überhaupt existierten, verfügten, soweit wir wissen, weder über Computer, Telefon, Teleskop oder Elektrizität. Es gibt nicht den geringsten Beweis dafür, dass sie eines von diesen Dingen besaßen. Wir können nicht einmal einen Beweis für ihre Zivilisation vorfinden. Doch sofern sie irgendetwas von diesen Dingen gehabt hätten, würden sie sich weiterentwickelt haben, und davon hätten wir gewusst, das hätten wir herausgefunden.«

Lasst mich euch nochmals für einen Augenblick mitnehmen, zu diesem Planeten des blinden Volkes. Ich möchte mit euch eintausend Jahre später dorthin zurückkehren. Jetzt haben sie sich weiterentwickelt. Die Technologie ist vorherrschend und jeder der Bewohner trägt auf seinem Kopf einen Apparat. Es sieht aus wie ein Radargerät, welches sie tatsächlich erkennen lässt, was vor ihnen ist, indem dies wie von einem Radar gescannt wird. Sie können nach wie vor nichts sehen und weder verschiedene Farben, noch Schwarz-Weiß visuell wahrnehmen. Doch sobald etwas vor ihnen ist, wissen sie es jetzt und freuen sich über ihre Technologie – es handelt sich dabei um eine hohe Wissenschaft. Sie verfügen nun über Computer und über Elektrizität und haben eine Möglichkeit gefunden, diese Geräte so auf ihren Köpfen anzubringen, dass deren Signale an ihre Gehirne übertragen werden. Sie nutzen diese Technologie auf ihre eigene Art und Weise und können nun dadurch »sehen«.

Sie sind mit ihrer Technologie sehr glücklich und ihr landet also und begrüßt sie. Und wieder sagt ihr: »Also, das dort drüben ist ein interessanter Berg. Was für eine interessante Form, und welch wunderschöne Farbe er hat.« Und wieder sagen sie: »Wie kannst du das wissen? Du hast doch gar keinen Apparat. Du trägst keinerlei Gerät auf deinem Kopf.« Und ihr antwortet: »Ja, aber ich kann sehen.« Und sie sagen: »Wir glauben dir nicht.« Schon recht bald meiden sie euch. Ihr seid einfach zu verschieden! Dies ist sehr ähnlich zu dem, wie ihr euch jenen im Berg gegenüber verhaltet. Ihr steckt sie in einen 4D-Kasten der menschlichen Gedanken, indem ihr eure eigene Entwicklung und Fähigkeiten zum Maßstab nehmt und sagt: »Da sie über keinerlei solcher Geräte verfügten – den Computer, das Teleskop, die Elektrizität – konnten sie auch nicht in der Lage sein dieses oder jenes zu tun.«

Vor einem Jahr saßen wir auf dieser Bühne und berichteten euch von den hoch entwickelten Sumerern, die direkt aus der lemurischen Kultur hervorgegangen sind. Die Sumerer besaßen nicht nur eine Mathematik auf der 6er-Basis, sondern fertigten auch Bilder von den Planeten eures Sonnensystems an [das Berliner Siegel].2) Und ihr würdet sagen: »Nun, wie ist so etwas möglich? Sie besaßen doch keine Computer oder Fernrohre.« Und ich werde euch sagen, dass es so war, weil sie sie sehen konnten! Genauso wie ihr, als jener Besucher in der Geschichte. Sie besaßen eine Art des Sehvermögens, welches sich so sehr von dem euren unterscheidet, dass ihr keinerlei Ähnlichkeit finden könntet. Sie waren verbunden, angeschlossen.

Zwischen dem Jupiter und ihnen existierte kein Raum. Für sie war es so, dass sie die Planeten ganz klar sehen konnten ohne ein Teleskop, ohne einen Computer und ohne Apparate. Das ist die Wahrheit.

»Nun, Kryon, auch wenn die Lemurier über eine interdimensionale Ebene verfügten, wie lange haben sie in dem Berg gelebt? Wie viele Tausende von Jahren? Wären sie dann nicht sehr alt? Müssten sie dann nicht mittlerweile allesamt gestorben sein? Wie funktioniert das?« Und wieder sagen wir, dass diese Frage eurer 4D-Wahrnehmung entspringt. In eurer alten Energie, in eurer derzeitigen Realität, werdet ihr alt und sterbt. Oh, ihr Lieben, da existiert soviel DNA in eurer Biologie, die bis jetzt noch nicht aktiv ist!

Da gibt es die lemurische Schicht, von der wir euch letztes Jahr erzählt haben (die siebte DNA-Schicht). Wisst ihr, ihr habt sie noch nicht einmal berührt. Einige von euch entdecken gerade die sechste Schicht, die Schicht der Kommunikation. Doch bei den Lemuriern waren eine ganze Anzahl von DNA-Schichten aktiviert, von denen ihr noch nicht einmal wisst. Was bedeutet das für die Evolution? Wie konnten sie so lange leben? Ich möchte euch ein 4D-Beispiel für ewiges Leben geben, und das befindet sich auf dem Planeten, in eurem biologischen System. Ich werde es euch als ein Beispiel dafür geben, wie ihr eure Realität anordnet. Unter den Methan-Felsplatten in euren Ozeanen, Hunderte von Metern unterhalb des Meeresgrundes existieren Mikroben, die erst kürzlich entdeckt wurden, aber noch nicht vollständig studiert und erforscht worden sind. Als die Mikroben an die Oberfläche gebracht und analysiert wurden, fanden die Wissenschaftler heraus, dass einige von ihnen aus der Zeit der Dinosaurier stammen! Und doch leben sie noch. Ich spreche nicht über die Nachkommen der Mikroben. Ich spreche über diese wirklich einzigartigen Mikroben. Und dann gelangte man zu der Erkenntnis, dass an den Fundorten dieser Mikroben weder Licht, noch Nahrung vorhanden war und ein unglaublicher Druck vorherschte! Diese »lebendigen« Mikroben der Erde besitzen faktisch keinen erkennbaren Stoffwechsel! Sie produzieren auch keine Abfallprodukte. Und doch sind sie lebendig und so alt, dass sie schon seit der Dinosaurierzeit hier sind! Sie sind also noch älter als das Leben in dem Berg, den ihr Shasta nennt, nicht wahr?

Wie kann so etwas sein? Das muss ein Irrtum sein, sagt ihr wohlmöglich. Ihr Lieben, die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen. Auf eurem Planeten existiert Leben, das älter ist als die Lemurier in dem Berg. Und dennoch möchtet ihr dem, was wir euch erzählen, die Eigenschaft des »Unheimlichen« anhängen. Glaubt ihr an die Engel? Nahezu die gesamte Erdbevölkerung glaubt an Engel. Doch sobald ihr über ein Geschöpf sprecht, das interdimensional wurde und hier auf euch gewartet hat, um eine Energie auf dem Planeten zur Entfaltung zu bringen, die genau jetzt in Erfüllung geht, wird es viele geben, die hinausgehen und sagen: »Das kann nicht sein, es kann einfach nicht sein.« Was wäre, wenn ich euch sagen würde, dass sie Engel sind? »Nun, das ist wieder etwas anderes, Kryon, weil Engel göttlich sind.« Gut, und genau das seid ihr auch! Das seid ihr auch! So lautet die Botschaft von Kryon. So lautet die Botschaft jener Lemurier, die hier sitzen, in ihrem unsichtbaren Status – ebenso wie die Engel und eure Geistführer. Warum trennt ihr diese Dinge?

Die lemurische Botschaft ist folgende: »All das gilt nicht nur für uns (die Lemurier), doch warten wir darauf, dass die Energie eurer Göttlichkeit zu dem passt, was unseres Wissens nach möglich ist. Und was zwischen uns allen möglich ist, ist Frieden auf Erden! Auf der Erde findet ein Erwachen statt. Gott sei Dank! Wir wussten nie, was passieren würde, doch waren die Potenziale immer vorhanden. Es gibt nun eine Schwingung, die es tatsächlich zulässt, dass wir uns denjenen im Licht zeigen, die auf den Berg hinaufgehen und sehen und fühlen werden. Wir hätten nie gedacht, dass dies geschehen würde.« So lautet ihre Botschaft an alle: »Es geschieht jetzt!« [»Es ist soweit!«]

Sie tanzen auf den Straßen ihrer Stadt. Wusstet ihr das? Bedenkt: Wie lange haben sie schon darauf gewartet, dass eine Gruppe erleuchteter Menschen zu diesem Raum kommen und sie in ihr Bewusstsein einladen würde? Sie haben Botschaften für euch. Wir hören, wie sie euch zujubeln. Was hört ihr von ihnen?

»Nun, Kryon, ich höre nicht wirklich etwas.« Warum hörst du dann nicht genauer hin, lieber Mensch? Vielleicht könnt ihr nun die Stücke und Teile eurer DNA aktivieren, um endlich das Licht zu hören. Unsichtbar, sagt ihr? Oh, es gibt so viele von euch, die an dieses Unsichtbare glauben. Aber auch an die Lemurier in dem Berg? Nun, vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, allmählich euer Denken zu verändern.

Ich werde euch sagen, was ich tun werde. Ich werde euch einen der Alten vorstellen, der sich gerade (zufällig) als ein menschliches Wesen in diesem Raum aufhält. Viele von euch denken es sei Yawee, derjenige, von dem ich euch letztes Jahr erzählte [Dr. Todd Ovokaitys, ein DNA-Forscher, der sich im Publikum befindet]. Nein. Ich habe noch jemanden für euch. Yawee ist anwesend, und er ist derjenige, der für den Tempel der Verjüngung den wissenschaftlichen Hintergrund lieferte. Seine Wissenschaft wurde den Lemuriern heilig, denn sie hielt sie, viel länger als es die menschliche Evolution sonst zugelassen hätte, physisch am Leben – aufgrund des vollständigen Verstehens dieser Lieder, die die DNA singt.

Doch Yawee arbeitete nur selten im Heilungstempel. Er war zu sehr mit seiner Arbeit im Labor beschäftigt, wo er sein interdimensionales Sehvermögen einsetzte, um die Drehungen innerhalb der DNA zu erkennen. Er besaß eine besondere Gabe, wisst ihr? Er fügte sie zusammen. Er entdeckte die Mechanismen. Er verstand den Magnetismus und die Gravitation und auch die Art und Weise, wie diese mit dem menschlichen Körper arbeiten. Doch gab es noch eine andere berühmte Person im Inneren des Tempels, die die Heilung vollzog. Yawee verfügte über die wissenschaftlichen Hintergründe, doch war es diese andere Person, die heute unter euch ist, welche die Heilung durchführte. Und nach wem könnte sich das anhören? Ich werde euch seinen lemurischen Namen nennen, und dann könnt ihr es euch zusammenreimen. Denn der Name kommt vom Gipfel eines der höchsten Berge auf Erden, der heute die große Insel von Hawaii genannt wird. Sie gehörte zu einer der höheren Inseln, die nie überflutet wurden, als die Tempel noch aktiv waren. Sein lemurischer Name war Ka-oo [ausgesprochen: ka-hu].

Heute sitzt in unserer Mitte dieser Mensch, der vor einem Jahr intuitiv entschied, sich den Namen Kahu [Kahu Fred Sterling] zu geben. Was für ein Zufall! Und tatsächlich ist er derjenige, der über die heilenden Eigenschaften von Lemurien verfügt und zudem ist er ein Teil des Berges, weil seine Brüder und Schwestern dort leben. Sie anerkennen Ka-oo (als einen der ihren), ebenso wie Yawee und sie möchten keinen Moment versäumen und halten sie selbst in der Nacht wach, während sich die beiden gerade im Schatten dieses Berges aufhalten [Kryon lächelt]. Ich würde euch diese Dinge nicht sagen, wenn sie nicht stimmen würden. Es ist eindeutig so, dass sich die Familie an diesem Ort versammelt hat.

Es gibt zwei weitere Dinge, die ich euch noch offenbaren möchte, und beide betreffen die DNA. Dem, was als Nächstes kommt, werdet ihr keinen Glauben schenken! Wir werden euch nun eine Eigenschaft der DNA vermitteln, die wir bisher nur kurz angesprochen haben, doch jetzt ist es Zeit, diese Eigenschaft und deren Auswirkungen zu besprechen. Das menschliche Bewusstsein verfügt über eine göttliche Eigenschaft, welche in die DNA integriert ist. Eine der phantastischsten und unglaublichsten Eigenschaften ist folgende: Wo auch immer ihr hingeht, hinterlasst ihr einen Rest von eurer DNA, der dort bleibt, abhängig von der Menge an Energie, die rundherum erzeugt wurde. Auf diese Weise wird er zu einem Teil des Prozesses und dieser beinhaltet Licht.

Wir haben schon zuvor gesagt: Wohin ihr auch geht, Gaia erkennt euch. Wir haben euch auch gesagt, dass ihr etwas von euch zurücklasst, wohin ihr auch geht. Dies ist nicht nur eine bloße Metapher für eure Zeit auf dem Planeten. Es ist wahrhaftige Biologie! Ihr prägt die Energie um euch herum, wo auch immer Ihr euch befindet. Und noch lange nachdem ihr gegangen seid, bleibt sie dort erhalten. Indem ihr einfach als ein menschliches Wesen von einem Ort zum nächsten geht, prägt ihr all das, was ihr als interdimensionale Dinge bezeichnen würdet, mit eurer Energie, und das wirkt sich sogar auf die vierdimensionalen Dinge aus. Die gesamte Menschheit verfügt über diese Fähigkeit. Doch kommt sie am häufigsten bei denjenigen vor, die ihre innere Göttlichkeit berühren und langsam erwachen, denn die DNA reagiert darauf und die Energie wächst, sobald ihr eure Göttlichkeit hervorruft.

Wir sagen euch also, dass ihr als Menschen über ein Bewusstsein verfügt, das von eurer DNA unterstützt wird, indem es die Energie eines jeden Ortes prägt, an den ihr euch begebt, und auch dort bleibt. Dies ist eine bedeutsame Sache. Sie erklärt viele Dinge. Sie erklärt die Macht und Kraft des Gebetes. Sie erklärt Geister. Denkt darüber nach – eine Energie, die von einem menschlichen Bewusstsein (einem DNA-System) zurückgelassen wird und die lange, nachdem der Mensch gegangen ist, noch vorhanden ist. »Nun, Kryon, einiges von dem hört sich für mich wie dunkle Energie an.« Nennt es wie ihr wollt, doch es handelt sich einfach um eine Energie-Prägung. Es geht nicht um eine Bewertung von deren Schwingung, sondern um einen Teil der Art und Weise, wie dieses irdische System mit euch zusammenarbeitet.

Doch wenn ihr Licht und Dunkelheit tatsächlich aufteilen möchtet, dann wird die Dunkelheit jedes Mal unterliegen, da das göttliche Licht, das ihr tragt, viel stärker ist. Und es ist dieses Licht, welches die Erde prägen und am längsten dort bleiben wird. Dies ist der Prozess, von dem niemand denkt, dass er existieren würde, und dennoch erschafft er die Schwingungen von Gaia. Sobald sich die Menschheit dazu entschließt, höher zu schwingen und ihr Bewusstsein zu verändern, verändert sich alles – einschließlich der Erde selbst. Gaia reagiert auf euch.

Ich habe meinen Partner gebeten, nach Beweisen dafür zu suchen. Vor drei Wochen begann er sich umzuschauen und fand etwas, was er euch morgen [im Seminar am Sonntag] präsentieren wird – ein Beweis für die prägende Auswirkung der DNA auf die Materie [Phantom-DNA genannt]. Inzwischen verbirgt sich eine wissenschaftliche Entdeckung dahinter. Die Wissenschaftler können sie zwar noch nicht verstehen, doch haben sie sie erkannt und gemessen und wissen, dass sie real ist. Diese Dinge kommen nun allmählich in den Vordergrund. Die DNA ist nicht das, wofür ihr sie haltet. Das menschliche Bewusstsein ist nicht das, wofür ihr es haltet. Und all diese Dinge sind unsichtbar – genauso wie die Lemurier in diesem Raum.

Die 10. DNA-Schicht

Zusammenfassend werde ich euch nun von jener DNA-Schicht erzählen, die die Lemurier am häufigsten benutzen. Noch selbst nachdem ich euch davon berichte, werdet ihr es nicht verstehen. Doch tun wir es, weil wir es nun können und weil für einige von euch die Esoterik interessanter ist als das, was sie tatsächlich sehen können. Wir präsentieren die zehnte DNA-Schicht.

Nun unterscheiden sich die DNA-Schichten Nummer zehn, elf und zwölf gänzlich von den anderen Schichten. Wir möchten uns nochmals bei der hier anwesenden interdimensionalen Familie dafür entschuldigen, dass wir diese Dinge nehmen und sie für die Menschen in scheinbare nummerierte Kästchen einsortiert haben, denn tatsächlich arbeitet die gesamte DNA als ein Ganzes. Jene Interdimensionalen lachen gerade. Sie sagen: »Nun, das ist ungefähr so, als würde man Wasser zum Baden einlaufen lassen, das Wasser ansehen und sagen: ›Gut, lasst uns mal all die Teile definieren. Schaut, hier ist ein heißes Teilchen und dort ist ein kaltes Teilchen. Und da sind die Moleküle und da sind die Atome.‹ Wer würde das tun wollen? Ihr möchtet einfach nur in das Bad hineinsteigen und es genießen, nicht wahr? Es ist ein Bad, und keine Ansammlung von Bade-Teilchen! In der Tat, ihr möchtet hineinsteigen und die Gesamtheit der DNA genießen, doch wir besprechen sie einzeln, weil ihr es auf diese Weise haben möchtet. Wir nehmen also seit über einem Jahr die zwölf Teile auseinander, weil ihr es liebt, sie auf diese Weise zu betrachten, denn ihr denkt linear. Und weil wir dies verstehen, werden wir euch nun die lineare zehnte Schicht vermitteln. Die zehnte, elfte und zwölfte Schicht haben nicht diese Bezeichnungen, wie die restlichen Schichten. Denn die DNA-Schichten zehn, elf und zwölf sind Schlüssel-Prozess-Schichten. Sie sind die Aktions-Schichten, selbst hinter der [Schicht] Nummer drei, von der wir euch früher berichtet haben. Die DNA überschneidet sich mit allen anderen Schichten scheinbar in einem Kreis. Das Schwierigste, was mein Partner jemals zu tun hatte, bestand darin, euch diese DNA-Schichten zu erklären. Und zu seinem großen Entsetzen werde ich ihm, während er dies mit euch anhört, eine Aufgabe stellen: Er soll ein Buch darüber schreiben! [Lee sackt in sich zusammen]

DNA-Schicht Nummer zehn wird Va’yik’ra Va’yik’ra genannt. Dies bedeutet »die Anrufung der Göttlichkeit«. Sie ist eine Aktions -Schicht [Katalysator]. Bei den Lemuriern hatte sie einen anderen Namen, da sie sich nicht die Mühe machten, alle zwölf Schichten einzeln aufzuzählen. Sie betrachteten die DNA als einen Altar, als eine heilige Quelle ihres Daseins, ihrer Göttlichkeit und ihres zweiten Sehsinns. Sie betrachteten die DNA nicht als eine Biologie, die man im menschlichen Körper studiert. Sie sahen in ihr den Prozess des Lebens! Sie liebten Yawee, weil er dazu fähig war, sie derart anzuwenden und zu verstehen, dass alle so viel länger leben konnten. Und sie liebten Ka-oo, weil er dazu fähig war, seine Hände auf sie zu legen und durch einen unterstützenden, magnetischen Prozess tatsächlich die Anrufung der Göttlichkeit aktivieren konnte. Der Tempel der Verjüngung war also nicht nur ein Ort, an dem man geheilt wurde. Er war auch ein Ort, an dem man dem Kommen und Gehen seines eigenen Selbstes begegnete! Was für eine Erfahrung!

Die Lemurier aus dem Berg, die heute in diesen Raum gekommen sind, jubeln und sagen: »Genauso war es! Oh, endlich enthüllt jemand, wie wir uns fühlten, wie es für uns war und was wir während dieser Zeit, bis zu unserem Erwachen, durchgemacht haben.« Und hier kommt das Versprechen dieser Lemurier. Sie werden sich euch zeigen! Geht eines Tages, wenn die Sonne scheint, hinauf auf den Berg. Diese [heute anwesenden] Lemurier wollen sich euch zeigen und es wird nicht in einer menschlichen Körperform stattfinden, sondern in Licht, Ton und der Farbe und Schwingung einer interdimensionalen Realität. Hört euch den Chor an! Überprüft es, denn ihr werdet die hellen Lichter sehen oder zumindest die Energie ihrer Farben spüren. Und manche von euch haben das bereits getan. Sie ist eine Aktions-Schicht, die Anrufung der Göttlichkeit, der machtvollste Teil von Heilung und Aktivierung in der Verbindung zu Spirit.

Was ist eurer Meinung nach Heilung? Sobald ein Körper auf göttliche Weise in Balance kommt, lässt er die unpassenden Dinge nicht mehr bestehen. Wie würde es euch gefallen, die Geschwindigkeit eures Alterns zu verändern? Vielleicht ist es an der Zeit, mit einem Lemurier zu sprechen! Sie werden sich in der Lobby aufhalten, wisst ihr? [Lachen] Oh, ihr Lieben, ihr seid die Leuchttürme des Jahrhunderts. Ihr seid diejenigen, die den Frieden auf Erden erschaffen werden. Hör zu, mein Partner [Lee], denn ich möchte, dass du dies langsam angehst. Eine Gelegenheit wie diese hat es noch nie gegeben. Liebe Zuhörer und Leser, seit 16 Jahren habt ihr es meiner Stimme gestattet, durch diesen Mann zu sprechen und wir sind nun soweit und bereit für die Wunder im Publikum. Auf diese Art und Weise hat es noch nie zuvor stattgefunden. Noch nie haben wir Yawee und Ka-oo an einem Ort zusammengebracht. Noch nie waren die Energien der Lemurier in der Form anwesend, wie in diesem Jahr der Veränderung.

Wollt ihr allen Ernstes euren Körper verändern? Nun, wenn ihr hier sitzen und anonym bleiben möchtet, wird nicht viel Energie dabei herumkommen. Wir alle, einschließlich Kryon und sein Gefolge, möchten uns einen Moment Zeit nehmen und euch eine unermessliche Kraft der Heilung zusenden. Ich möchte niemanden in Verlegenheit bringen, doch werde ich nun zum ersten Mal zu euch sagen: Wenn ihr ernsthaft jetzt gerade euer Leben verändern wollt und in diesem Raum Heilung erfahren möchtet, dann steht bitte auf! Steht auf! Solltet ihr es nicht ernst meinen, dann steht nicht auf. [Das gesamte Publikum von 500 Menschen erhebt sich.]

Nun lasst uns unseres Amtes walten. Das Gefolge, welches hier ist, weiß was zu tun ist, da es aus diesem Grund hierher gekommen ist. Die Lemurier aus dem Berg stehen jubelnd und sie sagen: »Endlich! Die Verbindlichkeit ist hier spürbar und der Glaube ist hier spürbar.« Und so fühlt nun den sanften Druck und die Dichte von Spirit, während diese Brüder und Schwestern euch drücken. Lasst zu, dass eure Füße und euer Körper vollständig, von Kopf bis Fuß, gewaschen werden. Lasst dies eine Einweihung sein für jene Heilung, die an diesem Wochenende und noch danach geschehen wird. Gerade jetzt verändern sich sechs von euch – und dort acht – dort sind es vierzehn. Bewahre die Fassung, mein Partner, denn so etwas hast du noch nie zuvor gesehen. Könnt ihr uns jubeln hören? Könnt ihr den Ton des Chores hören?

Wenn ja, dann beginnt eure DNA auf ihre göttliche Art und Weise in Balance zu kommen. [Das Publikum wird gebeten, sich wieder hinzusetzen.]

Liebes, es ist Zeit, diesen Kummer gehen zu lassen. Einige von euch werden etwas ablegen, was sie schon seit so langer Zeit getragen haben, ihre Lasten, denn wir waschen euch jetzt gerade und ihr kommt ins Gleichgewicht. Spürt den Windhauch. Spürt die Berührung, die gerade stattfindet. Einige von euch werden Blütenessenzen riechen, obwohl keine da sind und eine Berührung spüren, obwohl keine da ist.

Dies wurde euch noch nie zuvor gestattet. Es ist beinahe schon mehr, als mein Partner ertragen kann. Gesegnet ist der Mensch, der versteht was soeben geschehen ist, denn es markiert einen Meilenstein – nicht für den Raum, nicht für die Stadt, nicht einmal für die Erde, sondern für all die Leben, die hier sind und für jene, die Zeuge dessen wurden. Dieses Ereignis wird von vielen gesehen werden und sie werden sich an diesen Tag erinnern und euer Leben feiern, sogar nachdem ihr die Erde verlassen habt. Sie werden über diesen Tag sprechen, als die Lemurier sich mit euch trafen.

Und so ist es nun Zeit zu gehen. Es fällt uns sehr schwer, diesen Ort zu verlassen. Diese Verbindung wurde heute zum ersten Mal hergestellt und sie geht über all das hinaus, was mein Partner jemals in seiner Arbeit erlebt hat. Ich werde dir sagen worum es geht, lieber Partner: Die Menschen haben sich gerade auf Zellebene ineinander verliebt. Ein Gleichgewicht findet statt. Und Heilung wurde vollbracht – sie wurde vollbracht.

Und so ist es.

1 idiosyncratic.de – Original von kryon.com
2 Ein Amulett mit einer Mondsichel und Sternen, das vor ein paar Jahren in Deutschland bei Ausgrabungen gefunden wurde und schon häufig in den Zeitungen abgebildet wurde. – Anm. d. Ü.
Anm. Wolfgang Süß: Ich konnte keine Hinweise finden, welches Artefakt mit »The Berlin Seal« (Berliner Siegel) gemeint sein könnte. Möglicherweise ist damit die Himmelsscheibe von Nebra gemeint, welche wenige Jahre vor dem Channeling in der Nähe des Ortes Nebra (Sachsen-Anhalt) gefunden wurde.

Original-Text (Englisch)

Download alle Kryon-Texte
(ZIP-Datei, 82 MB, enthält 644 Dateien mit insgesamt 5.039 Seiten)

Download alle Fragen & Antworten von Kryon / Lee Carroll
(PDF-Datei, 2 MB, 400 Seiten)