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Wo und die Musik

Kryon durch Lee Carroll
McCloud, Kalifornien, USA, 2019-06-29

Übersetzung: Georg Keppler1)

Seid gegrüßt meine Lieben, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst. Manchmal erzählen wir euch eine Geschichte, eine Parabel, eine Allegorie. Genau das möchten wir jetzt tun und wenn wir es tun, dann nutzen wir jedes Mal den gleichen Charakter, und sein Name ist Wo. Wo ist weder ein Mann noch eine Frau. Wo ist ein/e Wo-man und, obwohl ohne Geschlecht, weil eure Sprache einer geschlechtsfreien Person nicht einfach so Raum gibt, nennen wir Wo in dieser Geschichte einen »ihn«.

Ich möchte euch von diesem Mann erzählen und von dem, was ihm passierte. Wir fangen an mit dem, was er ist. Wo ist ein Mann, der in einem kleinen Dorf lebte. Es war nicht so klein wie das, in dem ihr jetzt seid [McCloud, Kalifornien], denn es gab mindestens vier Ampeln. [Lachen] Es war ein kleines Dorf und es lag an einem Wald.

Wo hatte nicht das Gefühl, er müsse Teil einer Religion sein. Tatsächlich hatte er schon früh entschieden, dass er die Kirche nicht mochte – nicht wirklich. Er spürte die Liebe und kannte die Integrität von so vielen, die in die Kirche gingen, aber es war einfach nichts für ihn. Doch die Natur war etwas für ihn. Wo war spirituell mit der Erde verbunden, und wenn andere am Sonntag in die Kirche gingen, dann ging Wo auf einen Spaziergang in den Wald. Früh in seinem Leben erkannte Wo das Heilige in den Tälern und den Seen und Flüssen, in den Tieren und den Bäumen, und es war Bestandteil seiner Szenarios für Verehrung. Er hatte das Gefühl, dass er spürte wie das Land mit ihm sprach, wenn er in die Natur ging. Also, das ist Wo, und jetzt ist die Bühne dafür ausgestattet, euch zu erzählen, was in dieser Geschichte passiert ist.

Viele von euch haben lebhafte Träume gehabt, oder vielleicht grenzwertige Visionen, und das ist es, was mit Wo geschah. Eines Nachts, als Wo tief schlief, geschah Wo etwas, das man nur eine Vision nennen kann. Es war so realistisch! Es war jenseits der Wirklichkeit von Wo’s Erfahrungen. Ich möchte euch so gut ich kann davon erzählen, was er erlebte, aber alles was ich euch sage, wird nicht einmal die Hälfte davon sein. Ihr müsstet schon Wo sein, um es wirklich zu spüren.

Wo hörte die Musik. Meine Lieben, was Wo hörte und erlebte, kann nicht definiert werden. Er hörte Musik, die so perfekt und so wunderschön war, dass sie über alles hinausging, was er jemals als Mensch auf Erden erlebt hatte. Es gab nichts, womit er es vergleichen konnte. Die Bilder, die er in seinem Geist sah, und die Klangfülle, die er hörte, waren perfekt und wunderbar.

Jetzt fragt ihr vielleicht: »Was für eine Musik war das?« Wie dem auch sei, sie ist nicht definierbar. Sie war nicht klassisch und nicht Pop. Sie ließ sich nicht klassifizieren. Sie war einfach da, und sie umfasste alle Instrumente, die Wo je gekannt hat, perfekt gespielt und in einer Sequenz, die Melodien erschuf, die gleichzeitig heroisch und romantisch waren. Er konnte es nicht glauben. Es war fast so, als wäre Wo in schwarz-weiß und könnte plötzlich in Farbe hören.

Wo sonnte sich in dieser wunderbaren Vision. Er konnte sich so etwas im wirklichen Leben gar nicht vorstellen, doch hier war sie, und er konnte sie hören. Wo verstand schnell, dass er sie nicht wirklich hörte, sondern eher dass er sie in jeder einzelnen Zelle spürte. Es war die wunderbarste Musik aller Zeiten – undefinierbar und doch perfekt – und dann wachte er auf. Er merkte, dass sein Kissen nass war. Er hatte geweint, weil die Vision so unerträglich schön war. Er hatte einen Ort besucht, der heilig war, und er hatte nicht die leiseste Idee, warum das passiert war.

Nun, Wo glaubte daran, dass es Zeichen von Spirit gibt, um ihn in seinem Leben zu unterstützen. Er hatte das in der Vergangenheit in den Wäldern erlebt, wenn er sie besuchte und intuitive Eingebungen hatte. Wo dachte bei sich selbst: »Vielleicht ist das ein Zeichen, dass ich mich mit Musik beschäftigen oder an etwas Musikalischem teilnehmen sollte? Vielleicht ist das in Wirklichkeit eine Anweisung? Obwohl, ich war niemals wirklich daran interessiert, Musik aufzuführen oder etwas in der Richtung.«

Nun, Wo ging aus und entdeckte synchronistisch, dass es im Dorf ein Vorsingen für den Chor gab. Er dachte: »Das ist es! Ich sollte bei etwas mitmachen. Ich sollte Teil des Chors werden.« Also ging er zum Vorsingen. Er war enttäuscht. Sie sagten ihm, mit aller Liebe und Mitgefühl: »Wo, wir können dich aus drei Gründen nicht in den Chor aufnehmen. Erstens, du kannst keine Melodie singen. Zweitens, du kannst keinen Ton treffen. Und drittens, deine Stimme klingt wie Nägel auf einer Tafel.« Der Chor war es nicht.

Wo wusste nicht, in welcher Richtung er weiter suchen sollte, doch irgendwie verstand er, dass es keine Aufforderung zum Handeln war, wie er es sich vorgestellt hatte. Und dann geschah es wieder! Die Vision wiederholte sich. Er hatte darum gebeten. Er hatte gesagt: »Lieber Spirit, das war eine wunderbare Erfahrung und ich habe keine Ahnung, was es war oder worum es ging, aber bitte, lass es mich nochmal erleben.« Und er bekam sie. Er bekam sie auf die gleiche Weise, nur dieses Mal dauerte sie etwas länger. Diesmal fühlte er, dass er in ihr war. Es war so, als würde man im Orchester stehen, es war eine Erfahrung, als wäre man im Innern einer Gitarre, während sie gespielt wird. Man konnte die Saiten mit solcher Perfektion schwingen spüren, dass das Hören und Erleben einen vor Freude weinen ließen. Ein Musiker würde locked-in dazu sagen, und perfekt. Wo verblieb in der Vision und geriet in Verzückung. Das war die erstaunlichste Erfahrung, die er jemals gemacht hatte! Dann wachte er auf. Er sagte: »Spirit, das muss etwas bedeuten. Es muss etwas bedeuten! Du kannst mich nicht einfach an solch einen Ort bringen, wo ich das hören und genießen kann, ohne dass es etwas bedeutet.«

Wo machte Ausflüge in die Natur, den Wald und die Fluren, und er suchte dort nach Antworten. Das war immer der Ort, wo er zuverlässige Intuitionen bekam, und er hatte Recht. Denn seine Intuition, an diesem Punkt in der Zeit in die Wälder zu gehen, brachte ihn auf eine Lichtung, eine wunderschöne Wiese. Die Sonne schien, das Gras war besonders grün, und dort, auf der baumlosen Wiese, war eine schöne Frau. Um sie herum waren junge Studenten, und auch die Studenten waren schön.

Wo sah, dass die Frau betagt war und doch schön, und sie lehrte etwas. Ihre Studenten sahen alle frisch aus, fast als kämen sie alle aus der gleichen Schule und hätten das gleiche Alter. Wo stand für einen Moment still und wurde sich über etwas bewusst: Er konnte sie deutlich hören. Egal wie weit weg er war, als er auf diese Szene stieß, er konnte sie sehr deutlich hören. Es war fast so, als wenn der Wind ihre Worte in seine Ohren tragen würde.

Wo ging ein bisschen näher und von ihrer Seite gab es keine Reaktion. Die Frau hörte nicht auf zu lehren und die Studenten schauten sich nicht um. Also setzte sich Wo für einen Moment hin und hörte ihr beim Lehren zu. Dann sagte sie etwas, das in ihm eine Reaktion auslöste. Sie sagte die Worte: »Ihr seid großartig geboren.« Das war etwas, was Wo nie zuvor in seinem Leben jemals bedacht oder gehört hatte. Menschen halten sich normalerweise nicht für großartig. Selbst in ihrem besten Verhalten – in ihrer größten Integrität – halten sich Menschen für adäquat, aber nicht großartig. Es ist keine allgemeine Beschreibung der Menschheit, die er je zuvor gehört hatte. Ihre Stimme war erstaunlich. Er konnte da sitzen und ihr für eine sehr lange Zeit zuhören. Dann wendete sie sich ihm zu und sagte: »Wo, warum kommst du nicht ein bisschen näher?« Er war erstaunt.

Wo erschreckte es, dass sie seinen Namen kannte! Vielleicht war sie zuvor im Ort gewesen und wusste von Wo? Wo war für seine Kunstwerke aus Holz bekannt und darin war er gut. Er hatte eine angenehme Arbeit, er war glücklich und genügsam. Vielleicht stand sein Name irgendwo drauf und sie hatte ihn gesehen? »Ich bin mir sicher, so ist es«, dachte Wo. Aber er war neugierig. Er kam näher.

Wo kam näher und setzte sich vor sie hin, und sie sprach direkt zu ihm: »Wo, möchtest du eine Frage stellen?«

Wo antwortet: »Ja, das möchte ich.«

Dann sagte sie zu ihm: »In Ordnung, aber du musst die Regeln verstehen – und hier sind sie. Du kannst eine Frage stellen, aber ich darf auch eine Frage stellen. So läuft es.«

Wo stellte folgende Frage: »Wer bist du?«

»Ich bin eine Weise«, sagte sie. »Ich bin eine Hüterin der Weisheit. Ich bin jemand, der dir die Wahrheit zu jeder Frage sagt, die du stellst. Das bin ich. Wo, jetzt bin ich dran mit einer Frage.«

Wo setzte sich gerade hin und war bereit. Er glaubte, dass er bereit wäre, aber die Frage, die sie ihm stellte, hatte er nicht erwartet. Sie sah ihn an und fragte: »Wo, hast du die Musik gehört?«

Das brachte ihn aus der Fassung. Wo platzte sofort heraus: »Woher weißt du von der Musik?«

»Wo, das ist eine weitere Frage«, lächelte sie, als sie antwortet: »Jetzt darf ich dir eine weitere Frage stellen.«

»Nein. Bitte antworte!«, stammelte Wo. »Woher weißt du von der Musik?«

»Wo, jeder Mensch hat die Musik«, antwortete sie.

Wo dachte einen Moment lang nach. Wow, das bedeutet, dass jeder einzelne Mensch diese erstaunliche Vision haben kann und vielleicht das erleben könnte, was er erlebt hatte.

»Was für eine Offenbarung. Das ist wunderbar«, sagte er.

»Wo, bist du bereit für meine Frage?«

»Ja.« Wo war bereit.

»Wo, was möchtest du mir sagen?«, fragte sie.

Das überraschte ihn. In Frageform forderte sie ihn zu einer Aussage auf. Was möchte ich ihr sagen? Weise sind dafür bekannt, geduldig zu sein, und sie war es. Viel Zeit verstrich zwischen ihrer Frage und seiner Antwort. Wo’s Geist durchlief Szenarien der Integrität, wie seine Antwort vielleicht aussehen könnte. Er fragte sich selbst: »Wie sieht meine Aussage in diesem bestimmten Moment vor der Weisen aus, die Information über mich weiß, die ich nicht einmal selbst kenne?« Er wusste, dass er vor jemandem saß, die alt und weise war und ihm die Möglichkeit gab, in Wahrheit zu sprechen, und dass es erlaubt ist, sich für die Antwort Zeit zu nehmen.

Die Studenten sagten nichts. Das taten sie nie. Sie waren einfach still, saßen zu ihren Füßen. Schließlich bekam er die Antwort – eine Idee davon, nach was sie gefragt haben mochte, und dann wusste er es.

Wo stand auf und er sagte: »Was ich dir sagen möchte, liebe weise Frau, ist Folgendes: Ich möchte mehr!«

Sie lächelte und sagte: »Und so wird es sein! Bitte komme wieder und ich werde dich mehr lehren!«

Wo ging nach Hause und war hochgestimmt, dass er durch Synchronizität und Intuition tatsächlich jemand gefunden hatte, die ihn lehren konnte. Die Lehre war folgende: »Wo, du bist großartig! Du wurdest großartig geboren.« Diese Dinge erklangen wahr in seinen Ohren und in dieser Nacht geschah wieder die Musik!

Dieses Mal konnte er neben der Musik andere Dinge sehen. Es sah in dieser Vision die Menschen, die ihn umgeben, als geschähe die Musik während der Arbeit oder auf der Straße. Dann sah er die Reaktion der anderen Menschen, sie hielten inne. Sie hörten mit allem auf und rührten sich nicht, als würden sie die Musik nicht wirklich hören. Trotzdem reagierten sie irgendwie. Sie hielten inne. Und wieder geschah es: Der Glanz der Musik, die irgendwie romantisch und heldenhaft war, ließ seinen Geist voller Stolz und Mitgefühl fliegen. Und wieder weinte er. Das war über alle Maßen schön! Diese Erfahrung definierte hinsichtlich Schönheit und Wahrheit alles, worum er jemals hätte bitten können. Stellt euch eine Situation vor, meine Lieben, in der ihr plötzlich die Klänge aus einer anderen Welt geschenkt bekommt, die so perfekt und schön sind, dass ihr darauf reagiert, aber sie trotzdem nicht identifizieren könnt. Und doch ist es so wunderschön, dass alles was ihr wollt, ist, es zu erhalten und davon mehr und mehr und mehr zu haben. Dann hörte es auf.

Wo ging zurück. Er ging zur weisen Frau zurück. Sie war da, lehrte wieder, und er ging hin und wurde wieder eingeladen, sich vor sie zu setzen. Sie fing an, ihm mehr und mehr Dinge zu erzählen. Es waren neue und wundervolle Wahrheiten.

Also, Wo wurde ein bisschen mehr gelehrt und noch ein bisschen mehr und am Schluss stellte er nochmal die Frage: »Weise Frau, bitte erzähle mir mehr über die Musik.«

Und sie sagte diese Worte zu ihm: »Wo, die meisten Menschen verstehen nicht. Sie sind wie eine Zwiebel, die geschält werden muss. Die Dinge die weggeschält werden, sind die Dinge, die ihnen beigebracht wurden und die nicht ganz korrekt sind. Indem sie diese Dinge wegschälen, enthüllt das die Kernwahrheit in ihrem eigenen Bewusstsein. Sie schälen inkorrekte Dinge weg, die ihnen von anderen beigebracht wurden. Sie schälen alte Gewohnheiten weg. Sie schälen Ängste weg, bis sie zum Schluss an einen Ort kommen, an dem sie dem Kern des Menschen ohne Angst begegnen. Dann entdecken sie etwas: Der Mensch ist die Musik.«

»Wo, was möchtest du mir sagen?«

Und Wo sagte: »Ich möchte mehr, ich möchte mehr!«

Und so ging es mit Wo weiter. Er kam in den Ort zurück und er lebte und arbeitete weiter in seinem Dorf. Er erkannte, dass er die Musik ist. Wie kann das sein? Wo begann diese musikalischen Klänge und diese heldenhaften Melodien an Orten zu hören, die außerhalb seiner Träume und Visionen lagen. Tatsächlich konnte er sie so subtil hören, dass es ihn lächeln ließ, denn jedes Mal wenn er sie hörte, fühlte er sich großartig!

Bald verstand Wo, dass er tatsächlich in der Gitarre stand. Er befand sich tatsächlich im Innern des aufführenden Orchesters und er war die Musik. Es war eine heldenhafte Musik, die er aussendete, wo immer er hinging. Manche hörten sie und manche nicht, aber alle hielten inne und spürten etwas. Viele erkannten, dass Wo sich tatsächlich sehr verändert hatte. In ihm war Großartigkeit und wo immer er hinging, wussten die Menschen, dass in diesem Mann etwas Heiliges, Schönes und Mitfühlendes steckte. Er war anders. Schon bald saßen einige zu seinen Füßen und hörten zu, denn Wo hatte angefangen zu lehren: Was bedeutet es den Planeten zu kennen und zu lieben? Was bedeutet es zu verstehen, großartig zu sein? Was bedeutet es, eins-mit-allem zu werden? Was bedeutet es herauszufinden, dass der Schöpfer größer ist als einem gesagt wurde? Was bedeutet es zu wissen, dass man aus einem Grund hier ist?

Wo ging zur Wiese zurück, um die weise Frau ein weiteres Mal zu treffen. Er wollte eines mehr, nur noch ein weiteres Treffen. Er ging den Weg zur Lichtung, über den Hügel auf die Wiese auf der nur Gras wuchs und wo sie gelehrt hatte – aber sie war nicht mehr da. Statt eines Feldes voller Gras stand dort ein riesiger alter Baum, und um den Baum herum wuchsen wunderschöne Blumen. Wo lächelte und setzte sich hin. Er verstand, was geschehen war. Sogar die weise Frau war eine Vision gewesen, und die Studenten waren die Blumen. Gaia hatte ihn gelehrt! Ich möchte, dass ihr euch daran erinnert, was er als Nächstes tat, denn es zeigt seine Reife.

Wo ging direkt auf die Wiese, wo er immer gesessen hatte, und er setzte sich direkt vor den Baum. Er sagte zum Baum: »Ich möchte mehr.« Er konnte das Rauschen der Blätter hören und den Wind, so als würde er ihm antworten, und Wo saß dort für Stunden und wurde von Gaia gelehrt. Hier lassen wir Wo allein.

Meine Lieben, muss ich euch wirklich sagen, was das bedeutet? Jeder von euch ist großartig und hat diese Zwiebel zu schälen. Indem ihr die unangemessenen Dinge wegschält, fangen die Ängste an weniger zu werden und zu entschwinden. Vormalige Wahrnehmungen, die nicht korrekt waren, zeigen sich jetzt, und Integrität und Mitgefühl fangen an hervorzukommen. Ihr fangt an, das Licht in eurem eigenen heroischen Leben zu sehen, und wie großartig ihr im Auge des Schöpfers seid. Ihr versteht die Großartigkeit im Ebenbild der Liebe des Schöpfers, das ihr in euch tragt.

Ihr beginnt zu verstehen, dass die besten Träume und Visionen nicht von Engeln kommen, sondern aus der Tiefe in euch selber. Manche von euch, die hier in diesem Publikum sitzen, haben diese Erfahrungen tatsächlich gemacht. Die Geschichte dreht sich um Selbst-Bewusstsein und das Überwinden einer falschen Wirklichkeit, die euch glauben machen wollte, dass ihr nichts seid, und dass ihr auf dieser Erde Opfer seid. Die Schalen der Zwiebel sind die dunklen alten Teile, die nicht mit eurer Großartigkeit vereinbar sind!

Das ist die Geschichte für heute. Es ist mehr als eine Geschichte, meine Lieben – es ist die innere Musik, die euer Leben verändern kann.

Und so ist es.

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