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Kryon – Fragen und Antworten

   

2003-04-28

FRAGE 1: Lieber Kryon: Ich habe mich gefragt, was ich über Wale und Delfine denke. Ich habe das Gefühl, dass ich irgendwann zu ihnen gehen muss, aber ich weiß nicht, wie oder was ich tun soll, wenn ich dort bin. Bitte hilf mir.

FRAGE 2: Lieber Kryon: Ich bin eine türkische/islamische Frau von 57 Jahren. Ich lebe in Ankara und arbeite für das Projekt der Europäischen Kommission in der Türkei. Ich habe fast alle Bücher von Kryon zweimal gelesen und habe vor, sie noch einmal zu lesen. Meine Frage bezieht sich auf die Wale. Warum begehen sie Massenselbstmord? Was ist der Grund für dieses sehr traurige Ereignis? Ist es eine Art Protest gegen die Menschen?

KRYON: Ihr Lieben, wir haben viele Male über die Wale dieses Planeten gechannelt. Zusammenfassend kann man sagen, dass sie die lebenden Teile eines tatsächlichen Gittersystems sind! Sie enthalten die »Geschichte der Erde« in ihrem Wesen, und aus diesem Grund sind sie heilig. Sie koordinieren und kooperieren mit dem kristallinen Gitternetz eures Planeten, das gegenwärtig umgeschrieben wird [siehe Kryon-Channeling »Die Feier! – Was kommt als Nächstes?«, vom 8. Dezember 2002]. Findet ihr es nicht seltsam, dass diese Säugetiere die einzigen sind, die in mehr als 90 Prozent der Länder der Erde vor der Jagd geschützt sind – sogar in den Ländern ohne Ozeane? Glaubt ihr, dass dies ein Unfall oder ein Zufall ist? Nein. Es ist eine zelluläre Information für die gesamte Menschheit, um die Wale zu schützen und sie zu bewahren. Delfine sind ihre Cousins und Unterstützer, und sie spielen eine Rolle bei der Entwicklung der Wale. Das ist der Grund, warum ihr euch so zu ihnen hingezogen fühlt.

Wale begehen keinen Massenselbstmord. Sie haben kein Bewusstsein, das so etwas zulässt, und es ist auch noch nie passiert. Stattdessen sieht man oft Wale, die stranden und dann von Menschen gerettet werden, nur um dann wieder zu stranden und zu sterben. Dies geschieht vor allem an den Küsten eurer Kontinente und oft an den Stellen, die aus der Topographie »herausragen«, wie etwa Halbinseln oder Landzungen. Euer Cape Cod ist ein gutes Beispiel in Amerika, und es ist auch ein Ort, an dem dies kürzlich geschehen ist (bis zu 47 Wale an einem Strand).

Der Grund dafür ist, dass Wale, Delfine, Amphibien, Vögel und sogar Insekten jedes Jahr über das magnetische Netz der Erde zu ihren Brutplätzen oder Wandergebieten navigieren! Jede Gruppe folgt den Ley-Linien des magnetischen Einflusses, fast so, als hätten sie einen eingebauten Kompass. Und das tun sie auch tatsächlich!

Das magnetische Netz des Planeten hat sich so sehr und so schnell verändert, wie wir es 1989 vorausgesagt haben, dass die Walherden keine Zeit hatten, sich an diese Veränderungen anzupassen. Stattdessen folgen viele einfach den alten magnetischen Wanderungslinien, nur um sich dann an einem Strand wiederzufinden statt im offenen Ozean, wohin die alte magnetische Richtung sie früher führte. Sie sind verwirrt und stellen sich einfach wieder auf und versuchen es erneut, so wie sie es seit Jahren tun. Diese Dinge sind vorübergehend, und so tragisch sie auch sein mögen, es ist alles Teil des »Beschneidens« des Systems, und die Kälber werden in der Zukunft umherziehen und neue instinktive Informationen für die neuen Wale in Bezug auf die Gitterveränderungen schaffen. Diese Informationen wurden sogar in diesem Jahr (2003) von euren Wissenschaftlern bestätigt.

Zum Original auf kryon.com (engl.)

   

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